News - Coaching-Newsletter

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Betrachtet man nur Westeuropa, arbeitet einer von drei Coaches weltweit im ... Führungserfahrung und hat eine 48-tägige Coaching-Ausbildung absolviert, die  ...
Inhalt

1. Der Coaching-Markt 2012 2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 3/2012 erschienen 3. DBVC veröffentlicht erweitertes Coaching- Kompendium 4. Coaching-News 5. Rezensionen von Coaching-Büchern 6. Neue Coaches in der RAUEN-Datenbank 7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat 8. Impressum



Dieser Newsletter geht an 31.011 Empfänger.



1. Der Coaching-Markt 2012

Der Coaching-Markt weltweit Nach Ergebnissen der ICF Global Coaching Study 2012 arbeiten etwa 47.500 Personen weltweit als professionelle Coaches. Die globale Coach-Dichte ist dabei sehr unterschiedlich: Drei von vier Coaches (76 Prozent) kommen aus Nordamerika, Westeuropa oder Ozeanien – die Bevölkerung dieser Regionen macht allerdings nur 11 Prozent der Weltbevölkerung aus. Fast jeder zweite Coach der Welt kommt aus Europa (45 Prozent). Betrachtet man nur Westeuropa, arbeitet einer von drei Coaches weltweit im westlichen Europa. Damit kann Europa mit insgesamt etwa 21.300 Coaches die höchste Anzahl an Coaches vorweisen. In den USA arbeiten ca. 15.800 Coaches – damit sind die Vereinigten Staaten das Land mit den meisten Coaches weltweit. Auffällig ist die verhältnismäßig geringe Anzahl von Coaches im nahen und fernen Osten, Afrika und Südamerika. Hier sind zusammengenommen nur ca. 8.000 Coaches tätig.

Der Coaching-Markt in Deutschland Die DBVC Coaching-Marktanalyse 2011 geht davon aus, das etwa 8.000 Coaches in Deutschland arbeiten. Damit ist Deutschland in Bezug auf die Anzahl der tätigen Coaches weltweit die Nummer 3 nach den USA und dem Vereinigten Königreich. In der Bundesrepublik kommt auf 10.200 Einwohner ein Coach (Bevölkerung Dez. 2011: 81,8 Mio.).

Der deutsche Coaching-Markt ist nach wie vor von Einzelanbietern geprägt (56 Prozent). Die Aufträge externer Coaches haben sich innerhalb von 2006 bis 2010 von 17,1 auf 24,4 gesteigert. Auch die Honorare verzeichnen eine Steigerung, aktuell beträgt der durchschnittliche Stundensatz eines Coachs ca. 180 Euro. Der durchschnittliche Jahresumsatz eines Coachs lag 2010 bei ca. 41.200 Euro (zum Vergleich: 2006 waren dies 28.700 Euro). Die Unterschiede zwischen den Coaches sind allerding groß: Für die Hälfte aller Coaches macht die Durchführung von Coachings maximal 25 Prozent des Jahreseinkommens aus. Nicht einmal jeder vierte Coach (19 Prozent) erwirtschaftet sein Einkommen ausschließlich mit Coaching.

Zielgruppen Zwar wird Coaching heute auf allen hierarchischen Ebenen nachgefragt; schwerpunktmäßig überwiegt jedoch Coaching im gehobenen

(68 Prozent oft bis sehr oft eingesetzt) und mittleren Management (74 Prozent oft bis sehr oft eingesetzt).

Coach-Charakteristika Nach der DBVC Coaching-Marktanalyse 2011 ist der durchschnittliche Coach in Deutschland 49 Jahre alt, freiberuflich als Coach tätig, hat einen Hochschulabschluss, besitzt eine 10-jährige Führungserfahrung und hat eine 48-tägige Coaching-Ausbildung absolviert, die sich über einen Zeitraum von 20 Monaten erstreckte und 6.900 Euro kostete. Bezüglich des Geschlechts von Coaches gibt es einen lediglich leichten Überhang an weiblichen Coaches (55 Prozent). Die Mehrheit der Coaches ist in einem Berufs-/Fachverband organisiert.

Umsatzvolumen Weltweit wird das Umsatzvolumen der Coaching-Branche auf 1,9 Milliarden US- Dollar geschätzt. Für den westeuropäischen Raum liegen die Schätzungen bei 830 Mio. US-Dollar (ca. 660 Mio. Euro) (Quelle: ICF Global Coaching Survey 2012, S. 1). Der deutsche Beratermarkt im Allgemeinen hatte 2011 ein Volumen von 20,6 Mrd. Euro (Quelle: „Facts & Figures zum Beratermarkt 2011/2012“, Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e.V). Selbst bei großzügiger Schätzung der Coaching-Honorare hat die Coaching-Branche daran nur einen sehr geringen Anteil von etwa 330 Mio. Euro (Coaching; Quelle: DBVC Coaching-Marktanalyse 2011) bzw. 35 Mio. Euro (Coaching-Weiter- bildungen; Quelle: Coaching-Index) – dies sind 1,7 % des aktuellen Beratermarktes. Diese Zahlen zeigen, welche Zuwachsraten noch im Coaching- Markt möglich sind.

Probleme Entscheidend für die Wachstumsrate und den weiteren Erfolg des Coachings in der Wirtschaft dürfte u.a. sein, ob sich die Bestrebungen, qualitative Standards zu etablieren, im Markt weiter durchsetzen. Allerdings wird dieses Vorhaben durch die Tatsache erschwert, dass immer noch undurchsichtige Angebote existieren. Unternehmen mit größerem Coaching- Bedarf haben darauf längst reagiert und eigene Coaching-Pools aufgebaut, in die nur Coaches aufgenommen werden, die zuvor ein regelrechtes Assessment Center überstanden haben.

MUSTERTEXT

Verbände Es kann positiv vermerkt werden, dass die Zahl der relevanten deutschen Coaching-Verbände bei näherer Betrachtung nicht so groß ist, wie es in Veröffentlichungen oft dargestellt wird. Zwar gibt es viele Verbände (vgl. Übersicht der Coaching-Verbände im Coaching-Lexikon), doch haben nur wenige ein ernstzunehmendes Aufnahmeprozedere und signifikante Mitgliederzahlen vorzuweisen.

Weiterhin gibt es noch „Marketing-Zirkel“, die oftmals mit Verbänden gleichgesetzt werden, obwohl es sich um keine eingetragenen Vereine handelt, sondern um Initiativen, die eher Vermarktungssynergien schaffen sollen.

Zudem gibt es zahlreiche Verbände, deren Mitglieder „auch Coaching“ anbieten, die Verbände selbst aber auf Training, Verkauf, Beratung, Therapie usw. fokussiert sind. Zum Teil ist darin eine Nachwirkung des Umstands zu sehen, dass Coaching oft nicht klar genug definiert und von anderen Disziplinen unterschieden wurde bzw. wird.

Mittel- bis langfristig kann hier eine Besserung der Situation erwartet werden. Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) – Initiator eines Roundtables der Coaching-Verbände – hat mit dem in diesem Jahr in der vierten, erweiterten Auflage erscheinenden Coaching-Kompendium „Coaching als Profession“ Coaching unterscheidbar definiert und Grundlagen für eine seriöse Coaching-Praxis vorgelegt.

Trends Von 2009 bis 2011 ist der Anteil fremdsprachiger Coachings (überwiegend Englisch) von 4,3 auf 20 % gestiegen. Der deutsche Coaching-Markt stellt sich damit offenbar zunehmend auf die Bedingungen in einem globalisierten Markt ein.

Gleichzeitig gibt es aber durchaus Trends zur Lokalisierung, da Coaching zunehmend auch von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMUs), öffentlichen Behörden, Bildungsträgern, Krankenhäusern, Schulen, Universitäten uvm. nachgefragt wird. In fast allen größeren Unternehmen ist Coaching bereits ein fester Bestandteil der Personalentwicklung. Nun öffnet sich auch der KMU-Sektor, in dem 80 % der Arbeitsplätze beheimatet sind, zunehmend dem Coaching. Aufgrund dieser Impulse kann daher von einem weiteren Marktwachstum ausgegangen werden.

Fazit Nicole Bußmann, Chefredakteurin von managerSeminare, fasste im Juli 2012 nach einer von managerSeminare durchgeführten Umfrage als Prognose zusammen: „Coaching scheint sich zu einer Art Megatrend der Weiterbildung zu entwickeln!“ Auch die hier vorgestellten Zahlen und Fakten deuten daraufhin. (aw/cr)





Quellen & nützliche Links:

ICF Global Coaching Study 2012 http://www.coachfederation.org/includes/media/docs/2012ICFGlobalCoachingStu dy-ExecutiveSummary.pdf

Global Coaching Survey 2008/2009 http://www.frank-bresser.com/europeancoachingsurveygerman.html

Marburger Coaching Studie 2009 http://www.uni-marburg.de/fb02/bwl01/forschung/pub-coaching

DBVC Coaching-Marktanalyse 2011 http://www.dbvc.de/veroeffentlichungen/coaching-marktanalyse.html

DBVC Coaching-Kompendium „Coaching als Profession“ http://www.dbvc.de/veroeffentlichungen/coaching-kompendium.html

Coaching-Umfrage Deutschland 2011 http://www.dbvc.de/veroeffentlichungen/coaching-umfrage-deutschland.html

Coaching-Verbände im Coaching-Lexikon http://www.coaching-lexikon.de/Coaching-Verb%C3%A4nde





2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 3/2012 erschienen

Die aktuelle Ausgabe 3/2012 des Coaching-Magazins ist erschienen.

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In der Interview-Serie „Wie sie wurden, was sie sind“ wird diesmal Prof. Dr. Eckard König vorgestellt. Ein Auszug des Interviews kann bereits online gelesen werden: http://www.coaching-magazin.de/archiv/2012/2012_03_interview_koenig.htm

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

Selbst-Coaching – eine Alternative? Der Mehrwert systematischer Evaluation „Meuterei“ im Führungsteam – Systemische Krisenintervention Coaching digital – Tablet-Tools für technikaffine Coaches Forschungsprojekt zu Coaching bei Veränderungen in Organisationen Coaching-Tool: Das Tetralemma – ein Tool für die Entscheidungsfindung Pro & Kontra: Feldkompetenz im Coaching?

Zur aktuellen Pro & Kontra-Diskussion im Coaching-Board: http://www.coaching-board.de/viewtopic.php?f=1&t=944

Ein Auszug aus dem Artikel „Meuterei im Führungsteam“ kann hier gelesen werden: http://www.coaching- magazin.de/archiv/2012/2012_03_meuterei_im_fuehrungsteam.htm Möchten Sie die Artikel der aktuellen Ausgabe 3/2012 des Coaching-Magazins lesen? Sie können das Magazin im Abonnement oder als Einzelheft bestellen:

Abonnement: http://www.coaching-magazin.de/abo.htm

Einzelheftbestellung: http://www.coaching-magazin.de/einzelheftbestellung.htm











Weitere Informationen: http://www.coaching-magazin.de

Prof. Dr. Eckard König in der RAUEN-Datenbank: http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=177





3. DBVC veröffentlicht erweitertes Coaching-Kompendium

Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) hat am 10.09.2012 die vierte, erweiterte und aktualisierte Auflage des Coaching-Kompendiums „Leitlinien und Empfehlungen für die Entwicklung von Coaching als Profession“ veröffentlicht. Das inzwischen auf 146 Seiten angewachsene Kompendium bietet fachliche und ethische Orientierungsvorgaben für Ausbildung, Anwendung und Erfolgsmessung des Coachings. Die vierte Auflage erweitert dabei den Blick auf die Entwicklungen in den letzten Jahren: Coaching als organisationsinterne Form in Unternehmen und Institutionen und Coaching als Gegenstand der Wissenschaft.

Allgemeine Professionsstandard sowie ein auf das Coaching bezogener Ethik- Kodex werden im Kompendium ausführlich vorgestellt und begründet. Ausgehend von der Definition von Coaching als „professionelle Beratung, Begleitung und Unterstützung von Personen mit Führungs- und Steuerungsfunktionen“ beschäftigt sich das Kompendium zudem mit den Anwendungsbereichen und der Abgrenzung zu anderen Beratungsformaten. Die definitorischen Anforderungen finden sich darüber hinaus auch in den Standards für ein professionelles Handeln des Coachs bzw. eines Coaching-Weiterbildungsanbieters wieder. Für das Coaching selbst wird ein detailliertes Prozessmodell vorgestellt.

Die Leitlinien stellen Coaching in den umfassenden Kontext des geschäftlichen Handelns; sie zielen darauf ab, die Transparenz für alle Marktteilnehmer, die Professionalität, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation für den Streitfall und letztendlich die eigene Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit in der Coaching-Branche zu verbessern.

Das Coaching-Kompendium kann ab sofort gegen eine Schutzgebühr von 22,00 Euro (inkl. 7% USt.) beim DBVC (E-Mail: [email protected], Tel.: +49 541 5804807) bestellt werden.





Weitere Informationen: http://www.dbvc.de/kompendium







4.

Die

Auf ihren Mitgliederversammlungen im

Weitere Informationen:









4. Coaching-News

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Redaktion: Thomas Webers (tw) [email protected] Anne Waldow (aw) [email protected] Frank Taeger (ft) [email protected] Alle Coaching-News finden Sie online unter folgender Adresse: http://www.coaching-report.de/news.php?mode=archiv&archivbereich=11



 News  Coaching mit dem „virtuellen“ Reflecting Team

Coach Stephan Holtmeier nutzt das iPad und Skype.

Das „Reflecting Team“ (RT) schätzen als Methode viele. „Dennoch kommt die Methode bei mir relativ selten zum Einsatz. Warum? Weil mir die Kollegen für das RT fehlen,“ sinniert Coach Stephan Holtmeier. Schließlich kommt neben der Sitzungsdauer noch die Wegezeit für die Kollegen hinzu. Im Rahmen seiner Blog-Reihe „Coaching und Moderation: Ankunft im digitalen Zeitalter“ zeigt er, wie man via Skype (neben denkbaren Möglichkeiten wie Google- Hangouts oder oovoo) und mittels iPad ein dezentrales, video-basiertes Reflecting Team realisieren kann. (tw)

Weitere Informationen: http://holtmeier.de



 News  Coaching in „reinen Dienstleistungsunternehmen“

Masterthesis: Die Nutzer externen Coachings in großen deutschen Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften finden sich überwiegend in den oberen Hierarchieebenen.

Ulrike Mészáros befasste sich in ihrer Masterthesis an der Wiener European Systemic Business Academy (ESBA) mit der Frage, wie sich die Inanspruchnahme von Coaching in der Klientel der Unternehmensberatungen und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaften von der anderer Unternehmen unterscheidet. Zudem sollten die Meinungen der Coaching-Verantwortlichen und die der -Kunden miteinander verglichen werden. Dazu wurden die Coaching- Verantwortlichen in zwei der vier größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und in vier der 15 größten Unternehmensberatungen in Deutschland interviewt. Per Online-Befragung wurden die Meinungen von 38 Coaching- Klienten erhoben.

Ein wichtiges Ergebnis: Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften setzen Coaching durch externe Berater als Mittel zur Führungskräfteentwicklung ein. Allerdings steht es in rund zwei Dritteln der Unternehmen nur dem oberen Managerkreis zur Verfügung – insbesondere den neu ernannten Partnern – was von den übrigen Mitarbeitern bedauert wird. Deren Verbesserungsvorschlag: Externes Coaching sollte als optionales Modul in die Standard-Ausbildung für Führungskräfte aufgenommen und sehr viel offensiver angeboten werden als bislang. Der größte Unterschied zur Coaching-Nutzung anderer Branchen: Die Präventionsorientierung spielt bei Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften eine recht untergeordnete Rolle. Es überwiegt hier die Potenzial- oder Defizitorientierung. Coaching wird auch kaum eingesetzt, um den Unternehmenswandel zu unterstützen. (tw)

Weitere Informationen: http://www.umc-frankfurt.de/coaching/masterthesis http://www.coaching-report.de/news.php?id=1076



 News  Kommt bald eine staatliche Anti-Stress-Verordnung?

Antwort auf eine Grünen-Anfrage an die Bundesregierung.

Wegen psychischen Krankheiten mussten in den vergangenen zehn Jahren immer mehr Menschen unfreiwillig vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden, das zeigen diverse Berichte immer wieder. Doch beim staatlichen Arbeitsschutz spielt das Thema so gut wie keine Rolle. Das hat die Bundesregierung jetzt offiziell eingeräumt, meldet die Süddeutsche Zeitung mit Bezug auf eine Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Grünen- Bundestagsfraktion. Es sei sogar noch damit zu rechnen, dass die zuständigen Länder die Anzahl der Beschäftigten in der Arbeitsschutzverwaltung weiter verringern werde.

Die Grünen-Abgeordnete Beate Müller-Gemmeke, die die Anfrage gestellt hat, fordert eine Anti-Stress-Verordnung, „damit Aufsichtsbehörden und Betriebe das Handwerkzeug an die Hand bekommen, um arbeitsbedingten Stress zu reduzieren“. Solches hatte schon die IG Metall vorgeschlagen. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) bereitet für die Gewerbeaufseher offenbar schon eine „Leitlinie Beratung und Überwachung zu psychischer Belastung“ vor. (tw)



Weitere Informationen: http://www.sueddeutsche.de/karriere/anfrage-an-bundesregierung-staatlicher- arbeitsschutz-vernachlaessigt-die-psyche-1.1420543



 News  Coaching bei der Bundeswehr

Führungsbegleitung in militärischen Organisationen.

Beim Coaching denkt man zuerst einmal an Wirtschaftslenker, Manager und deren Coaches. Es geht um Profit, Teamentwicklung und die persönliche Entwicklung der Person in all ihren Facetten. Beim Militär hingegen ist der erste Gedanke wohl eher Hierarchie, Befehlston und Gehorsam statt Entwicklung durch Coaching. Die Bundeswehr hat jedoch das Potenzial des Führungskräfte-Coachings nicht nur erkannt, sondern setzt es in seinem Programm Führungsbegleitung in militärischen Organisationen auch um. Hauptmann Walter Riedl begleitet mit einem Coach-Team aus erfahrenen Soldaten und Offizieren Führungsoffiziere, die dies selber wünschen. Der Fokus liegt dabei von Anfang auf dem 360-Grad-Feedback, das Beleuchten des eigenen Führungsstils und die Entwicklung des Offiziers. In der Perso- nalakte sieht man nichts davon, auch bei der Bundeswehr gilt absolute Verschwiegenheit. Die Teams begleiten die Offiziere über zwei Wochen. Dabei werden Gespräche und Interviews mit allen Beteiligten geführt, die Ergebnisse zusammengefasst und mit den Beobachtungen des Coaching-Teams verbunden. Der gecoachte Offizier entwickelt dann Ziele für seine eigene Entwicklung mit dem Coaching-Team für das nächste Jahr. Dafür beobachten die Coaches auch das Zusammenspiel im Team bei Aufgaben und Übungen um einzuschätzen, wie Eigen- und Fremdwahrnehmung sich zueinander verhalten.

Nach jeweils sechs und zwölf Monaten gibt es dann das Rückspiel mit weiteren 360-Grad-Feedbacks, um die Entwicklung zu betrachten sowie Erfolge zu messen. Auch die Evaluation der Maßnahmen unterliegt strengen Kriterien, dafür sorgt die dafür zuständige Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr. Somit ist gewährleistet, dass die Maßnahmen auch einen messbaren und deutlichen Effekt für die Offiziere haben. Und der Erfolg gibt ihnen recht, das System funktioniert nicht nur, sondern ist auch bereits Mitte 2013 im Voraus durch Anfragen komplett ausgebucht. (ft)

Weitere Informationen: http://www.streitkraeftebasis.de/portal/poc/streitkraeftebasis?uri=ci%3Abw. skb_piz.servic.archiv.2012.jul



 News  Coaching als Megatrend der Weiterbildung

Die Ergebnisse der managerSeminare-Umfrage „Trainingsmethoden 2012“ liegen vor.

„Coaching ist das im deutschsprachigen Raum am häufigsten eingesetzte Trainings- bzw. Beratungsformat“. Zu diesem – Coaching und Training in einen Topf werfenden – Ergebnis kommt eine Umfrage des Bonner Weiterbildungsmagazins managerSeminare unter 187 Trainern. Ein Drittel von diesen gab an, bei ihrer Arbeit immer Coaching zu nutzen, häufig wenden es 42 Prozent ein.

Zum dritten Mal nach 2008 und 2010 hat managerSeminare einen Blick in den Methodenkoffer der Trainer geworfen und aus den Antworten ein Ranking errechnet. Vor zwei Jahren rangierte Coaching ebenfalls auf dem ersten Platz. Bei der ersten Auflage der Studie lag das Format noch auf dem fünften Rang.

Dass Coaching seinen Spitzenplatz verteidigen konnte, überrascht nicht. Nach wie vor ist das Beratungsformat die Methode, über die in Weiterbildungskreisen am meisten geschrieben und diskutiert wird. „Coaching scheint sich zu einer Art Megatrend der Weiterbildung zu entwickeln“, kommentiert Nicole Bußmann, Chefredakteurin von managerSeminare, das Ergebnis.

Auf dem zweiten Platz im Methodenranking finden sich – ebenso wie schon 2010 und 2008 – die Simulationsmethoden. Wobei das Rollenspiel nach wie vor die mit Abstand am häufigsten eingesetzte Simulationsmethode ist. Auf dem Bronzeplatz des Siegertreppchen steht die Methode des Action Learnings.

Der Shooting-Star der Methodenumfrage ist das Storytelling. Mehr als ein Drittel aller Befragten nutzt Storytelling immer oder häufig. Zwar hat die Methode das Siegertreppchen knapp verfehlt, ist mit Platz vier aber der heimliche Durchstarter. Bei der Umfrage 2010 war Storytelling auf dem sechsten Platz gelandet, 2008 rangierte es mit einem 14. Platz noch unter „ferner liefen“. Die Top-Ten der Trainings- /Beratungsmethoden: 1. Coaching 2. Simulationen 3. Action Learning 4. Storytelling 5. Problembasiertes Lernen 6. Gewaltfreie Kommunikation 7. Mentoring 8. Entspannungsorientierte Methoden 9. NLP-Formate 10. Supervision

Das Ranking wurde auf der Grundlage der prozentualen Ergebnisse auf folgende Frage errechnet: Wie oft nutzen Sie diese Trainingsmethode? Einen ausführlicheren Ergebnisbericht bringt die Zeitschrift „Training aktuell“ in der aktuellen Ausgabe. (tw)



Weitere Informationen: http://www.managerseminare.de

 News  BSO firmiert um

Coaching rückt im Namen an die erste Stelle.

Der Trend zur „Eingemeindung“ von Coaching setzt sich fort. Nach anderen Verbänden (z. B. BDVT, EASC) hatte der 1976 als „Berufsverband für Supervision und Praxisberatung“ (BSP) gegründete schweizerische Verband sich vor zehn Jahren in „Berufsverband für Supervision, Organisationsberatung und Coaching“ (BSO) umbenannt. Nun rückt Coaching an den Anfang des Namens: Der 1.300 Einzel- und 16 Kollektivmitglieder (Ausbildungsstätten) starke BSO firmiert ab sofort als Berufsverband für Coaching, Supervision und Organisationsberatung, meldet das hauseigene BSO- Journal (2/12). (tw)





Weitere Informationen: http://www.bso.ch http://www.coaching-report.de/news.php?id=367 http://www.coaching-report.de/news.php?id=1002



 News  Coach-Tag des ICF-Chapters München

Motto: „Mehr Frauen in die Führung – aber wie?“

Etwa 70 Teilnehmer verzeichnete der Coach-Tag des ICF-Chapters München Ende Juni. Die Veranstalter wollten verdeutlichen, welchen Nutzen Coaching und Mentoring bei der Unterstützung von Frauen – und Männern – leisten können, wenn der Frauenanteil in Führungspositionen erhöht werden soll.

Im ersten Vortrag erläuterte Professorin Susanne Ihsen (TU München) die Bedeutung der Sozialisation. Margret Tewes (Zentrum Frau in Beruf und Technik Castrop-Rauxel) erläuterte die Abgrenzung zwischen Coaching und Mentoring und die jeweiligen Einsatzmöglichkeiten in der Praxis. Tina Goddard (Microsoft) und Angelika Rücker (lead and meet) gaben einen Einblick, wie ein Unternehmen die Förderung weiblicher Führungskräfte erfolgreich und bewusst betreibt. HeideMarie Klein (HMK Idee + Entwicklung, Leadership Coaching, München) berichtete aus ihrer eigenen Erfahrung im Rahmen einer erfolgreichen Karriere.

Im Rahmen der abschließenden Podiumsdiskussion zum Thema „Mehr Frauen in die Führung, aber wie? Auf Kosten der Männer oder Gewinn für alle“ wurden einige Gedanken aus den Vorträgen nochmals aufgenommen und auf ihre Praxistauglichkeit überprüft. Müssen Führungspositionen immer zwangsläufig Ganztagsposten sein? Was auf den ersten Blick so selbstverständlich klingt, wurde am anschaulichen Beispiel von Veronika Bethke (Siemens) widerlegt, die es geschafft hat, Familie und Beruf als Führungskraft mit reduzierter Arbeitszeit, mit Mut und Eigeninitiative zu meistern. Im weiteren Verlauf der Diskussion wurde auch deutlich, dass eine effektive Erhöhung des Frauenanteils in Führungspositionen nicht nur ein Coaching der Kandidatinnen, sondern auch ein Coaching der männlichen Führungskräfte erfordert, berichtet der ICF-Newsletter 4/12. Während aufseiten der Frauen möglicherweise Positionierung und Ermutigung die Themen sind, bewegen die Männer Berührungsängste und die Akzeptanz anderer Arbeitsansätze. (tw)





Weitere Informationen: http://www.coachfederation.de





 News  QRC-Coaching-Kongress

Motto: „Coaching: Motivation durch Provokation?“ Der 5. Coaching-Kongress des Qualitätsrings Coaching (QRC) findet am 8. und 9. September 2012 in Hamburg unter dem Motto: „Coaching: Motivation durch Provokation?“ statt.

Der Samstag wird bis auf eine Ausnahme von praxiserfahrenen QRC–Mitgliedern oder Dozenten aus QRC-zertifizierten Instituten bestritten, die den Teilnehmern mit jeweils 20-minütigen Impulsvorträgen interessante Denkanstöße und Praxistipps für die eigene Coaching-Arbeit liefern wollen: Rainer Biesinger: „Back to the roots“ Götz Braake: „Klarheit vor Harmonie- Provokation im Coaching“ Peter Christian Patzelt: „Positive Psychologie statt Provokation im Coaching – am Beispiel Selbstführung“

Für den Sonntagmorgen kündigt der QRC den Workshop mit der NLP-Ausbilderin sowie bekannten Buchautorin und Psychologin Martina Schmidt-Tanger an zum Thema „Pro-vocation im Coaching“ an. Am Nachmittag finden jeweils zweizügig parallele Workshops statt, zunächst: Sabine Babnick und Jürgen Weist: „Die Magie der Beziehung oder: Provokation ist viel mehr, als nur reizend zu sein“ Katrin Trombowsky: „ZRM – Züricher Ressourcen Modell und der somatische Marker – Exploration der emotionalen Intelligenz“ Nach einer Pause präsentieren sich: Christiane Gaßmann: „Let`s get Impact! – Kraftvolle Interventionen mit nachhaltigem Effekt“ Jürgen Loga und Petra Seiter: „Mit extrinsischer Provokation zur intrinsischen Motivation“

Die Veranstaltungen werden durch Informationsstände verschiedener Aussteller rund um das Thema „Coaching“ abgerundet. (tw)

Weitere Informationen: http://www.qrc-verband.de



 News  ICF Global Conference 2012

Motto: Verbinden. Lernen. Inspirieren.

Vom 3. bis 6. Oktober 2012 findet die diesjährige „ICF Global Conference“ in London statt. Erstmalig werden (statt der früher üblichen Keynote- Speaker und anderer Funktionen) drei neue Rollen im Programm ausprobiert: Katalysator, Mega-Katalysator und Provokateur.

Mega-Katalysator (= Big agent of change, früher: Keynote-Speaker): Brené Brown, Ph.D., LMSW (Daring Greatly: How the courage to be vulnerable transforms the way we live, love, and lead), David Whyte (A Courageous Conversation: Facing Industry Challenges) und Camila Batmanghelidjh (Human Potential and the Philosophical Framework of Leadership).

Unter den Katalysatoren (früher: Speaker genannt) finden sich unter den sonst überwiegend aus englischsprachigen Ländern stammenden mit Ralf Wolter (ACC), Judy van Zon (PCC), Silke Thompson (ACC), Henning Olesen und Nadjeschda Taranczewski (MCC) auch fünf Coaches aus Deutschland sowie eine aus der Schweiz - Virginia Williams (PCC). Als Provokateur (früher: master of ceremonies genannt) wird der Comedian Neil Mullarkey wirken. (tw)







Weitere Informationen: http://coachfederation.org/London2012/



 News  DCV-Coaching-Kongress

Motto: „Kontroversen im Coaching“.

Die diesjährige Jahresfortbildung des DCV findet als Coaching-Kongress vom 5. bis 7. Oktober 2012 mit den Experten Dr. Ralf Borlinghaus, Dr. Jörg Peter Schröder und Dipl.-Soz., Dipl.-Psych. Carola Pust als Moderatorin statt. Inhaltlich fokussiert das Programm auf zwei kontroverse Coachingthemen: Für und Wider von Tele-Coaching Grenzen und Chancen von Coaching bei Burnout-Coachees Innerhalb dieser Themen wird in Workshops, Vorträgen und Diskussionen gearbeitet. Die Teilnehmer erwartet zudem: Intensiver Austausch unter Kollegen zu kontroversen Coaching-Themen Eine gute Mischung aus inhaltlichem Input, Workshops und Diskussionen Expertenwissen aus langjähriger Erfahrung zum Thema Tele-Coaching mit Dr. Ralf Borlinghaus Expertenwissen aus langjähriger Erfahrung zum Thema „Grenzen von Coaching und Therapie bei Burnout-Coachees“ mit Dr. Jörg-Peter Schröder Lebhafte und kontroverse Diskussionen Neue Impulse für die eigene Arbeit als Coach Diverse Möglichkeiten zum Netzwerken Ein zentraler und trotzdem ruhiger Tagungsort im Herzen Frankfurts in unmittelbarer Nähe zum Kaiserdom und Römer. (tw)

Weitere Informationen: http://www.coachingverband.org



 News  „Coaching international & interkulturell“

ACC-Fachtagung am 7. November 2012 in Wien.

Das Programm der ACC-Fachtagung unternimmt den Versuch, einen breiten Bogen über die viel diskutierte Dienstleistung Coaching zu spannen. Dieser reicht von Methoden und Hintergrunddiskussionen über Ausblicke in die künftige gesellschaftspolitische und wirtschaftliche Entwicklung bis hin zur Auseinandersetzung über Qualität und strategische Themen im Coaching in Bezug auf das Anwendungsgebiet in international tätigen Unternehmen und im interkulturellen Kontext.

Erfahrene Coaches und international tätige Führungskräfte geben Einblicke in die nationalen Gegebenheiten des Marktes von Serbien, Ukraine, Polen bis China und diskutieren kulturelle Unterschiede und spezifische methodische Ansätze und Anwendungen von Coaching.

Das Präsidium des Austrian Coaching Councils (ACC) und internationale Experten thematisieren die zentralen Fragestellungen: Coaching-Verständnis, Anbieter, Verbände, Markt und Entwicklung in unterschiedlichen Ländern Wirtschaftliche Entwicklung, aktuelle Themen und Trends Coaching-Projekte in Unternehmen, Anlässe und Themen international tätiger Führungskräfte Coaching interkulturell – braucht es eine Adaption von Methoden und Rollenverständnis? Welche Rahmen geben Unternehmen international in Bezug auf Coaching? (tw)

Weitere Informationen: http://www.coachingdachverband.at



 News  ICF-Chapter Rhein-Main: Coaching-Tag

Motto: „Diagnostik im Coaching“.

Diagnostik-Tools aus den Bereichen der Persönlichkeits- und Kompetenzdiagnostik können das Methodenwissen von Coachs sinnvoll ergänzen. Für professionell arbeitende Coaches ist es daher wichtig, sich eine eigene Meinung über den Einsatz von Diagnostikverfahren im Coaching zu bilden.

Am 17. November 2012 veranstaltet das ICF-Chapter Rhein-Main für alle Interessierten einen Coaching-Tag in Offenbach zum Thema „Diagnostik im Coaching: Anlass – Einsatzfelder - Grenzen“. Dazu werden drei Methoden näher vorgestellt, anhand derer die Teilnehmer erarbeiten und reflektieren, wie Diagnostik-Tools das eigene Vorgehen im Coaching bereichern können. Folgende Referenten stehen auf dem Programm: Dr. Eric Wenzel, Senior Consultant, Hay Group, Berlin Silke Hermann, Geschäftsführerin, Insights Group Deutschland GmbH, Wiesbaden Peter Hofmann, Geschäftsführer, IFPD-Institut für Personaldiagnostik GmbH, Starnberg Marlene Mersmann, Business Coach und Enneagramm Profilerin, darumm coaching & consulting, Lich

Im Anschluss an den Coaching-Tag findet die jährliche Mitgliederversammlung der ICF Deutschland statt. (tw)

Weitere Informationen: http://www.coachfederation.de



 News  Die Zukunft der Personalentwicklung

Delphi-Studie: Coaching gehört zu den drei in der Zukunft wichtigsten PE- Instrumenten.

Eine wissenschaftlich fundierte Bestandsaufnahme wahrscheinlich zu erwartender Entwicklungen der Personalentwicklung in Deutschland zu erreichen, war das Ziel einer methodisch anspruchsvollen Untersuchung der Forschergruppe um Dr. Carsten C. Schermuly (SRH Hochschule Berlin). Hierzu benutzten sie eine mehrstufige sogenannte Delphi-Studie.

„Die drei PE-Instrumente, die in der Zukunft den größten Bedeutungsgewinn haben sollen, sind die Begleitung von Change-Prozessen, Coaching/Supervision sowie Action Learning/Training im Projekteinsatz“, diagnostizieren die Forscher und resümieren: „Coaching hat sich innerhalb der wachsenden Beratungsbranche als ein zentrales Beratungsformat etabliert und wird unseren Ergebnissen nach noch bedeutungsvoller werden.“

Nach einer ersten qualitativen Delphirunde mit 15 Praxisexperten wurden verschiedene Szenarien bezüglich der Zukunft der Personalentwicklung entwickelt. Diese wurden in zwei quantitativen Runden von 217 bzw. 195 Praxisexperten hinsichtlich des Ist-, des Soll-Zustands sowie des Erwünschtheitsgrads eingeschätzt. Die Praxisexperten prognostizieren unter anderen eine stärkere Evaluation von Personalentwicklungsmaßnahmen sowie eine intensivere Verzahnung der Personalentwicklung mit der Eignungsdiagnostik und der Organisationsentwicklung; weiterhin eine stärkere Fokussierung auf das Wissensmanagement sowie die Entwicklung älterer Beschäftigter.

Die Ergebnisse wurden soeben in der Zeitschrift für Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie (3/12) veröffentlicht. (tw)





Weitere Informationen: http://psycontent.metapress.com/content/0932-4089/



 News  Personalie

OE- und Coaching-Experte Klaus Bongartz wechselt zu LG Electronics.

Klaus Bongartz (54) leitet als „Director Human Resources“ seit Juni 2012 die Personalabteilung der LG Electronics Deutschland GmbH (Ratingen), meldet der Branchendienst „personalintern“ (33/12). Seine Schwerpunkte bilden die Themen Organisationsentwicklung, Coaching, Training und Entwicklung, interne Kommunikation sowie Recruiting.

Mehr als zwölf Jahre lang hatte der Diplom-Ökonom zuvor die Human Resources von Apple in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortet. Weitere Stationen waren General Electric und Sun Microsystems. Bongartz berichtet bei LG direkt an den Geschäftsführer Ki Ju Song. (tw)

Weitere Informationen: http://www.mediaproverlag.de/html/personal/personalintern.php



 News  Personalie II

Karriereberater Claus Verfürth wechselt zu von Rundstedt HR Partners.

Seit Mitte August 2012 ist Claus Verfürth Mitglied des insgesamt sechsköpfigen Geschäftsleitungsteam um Sophia von Rundstedt und Director Senior Executive Solutions bei von Rundstedt HR Partners, meldet der Branchendienst „Personalwirtschaft“. Der diplomierte Betriebswirt verantwortet den Bereich Karriereberatung und -entwicklung sowie Coaching für Manager der obersten Führungsebenen.

Zuletzt war Claus Verfürth bei einer auf den Gesundheitssektor spezialisierten Personalberatung und vornehmlich im Bereich Recruiting sowie in der Beratung von Kliniken im Bereich Personalmanagement als Managing Partner tätig. Zu den weiteren beruflichen Stationen gehört die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG. (tw)

Weitere Informationen: http://www.personalwirtschaft.de



 News  Personalie III

Gudrun Happich gehört zu den besten Coachs für den Mittelstand.

Im Rahmen eines von „compamedia“ durchgeführten bundesweiten Beratervergleichs wurde Senior Coach (DBVC) Gudrun Happich Anfang September mit dem Qualitätssiegel „Top Consultant” in der Kategorie „Coach“ ausgezeichnet.

Seit 2010 lobt compamedia unter dem Label „Top-Consultant“ (Mentor: Hans Eichel) die besten Berater für den Mittelstand aus. Das Team um Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn- Rhein-Sieg, befragt zehn Kunden hinsichtlich Professionalität, Zufriedenheit und Beratungsleistung. Der Berater selbst nennt Kennzahlen und gibt ebenfalls eine Einschätzung zu seiner Arbeit ab. Wer bei der Prüfung mindestens die Ratingnote B erreicht, erhält das Gütesiegel der Kampagne. Die Zertifizierung läuft über zwei Jahre. Für Coach Gudrun Happich ist es – nach dem „Coaching Award 2012“ und dem Zertifikat „Best of 2012“ im Rahmen des Innovationspreis-IT – bereits die dritte Auszeichnung in diesem Jahr. (tw)







Weitere Informationen: http://www.beste-mittelstandsberater.de http://www.galileo-institut.de



 News  „Qualitätssicherung im Coaching“

Symposium: Ergebnisse einer Untersuchung mit Unternehmen, Coaches und Klienten.

Systematische Untersuchungen über Qualitäts- und Erfolgskriterien in Coaching-Prozessen gibt es bislang noch wenige. Das Münchener Institut für Organisationspsychologie führte deshalb das Forschungsprojekt „Qualitätssicherung im Coaching“ durch. Zentrale Ergebnisse werden am 9. November 2012 in München auf einem Symposium präsentiert und diskutiert, flankiert von Praxis-Workshops.

Um Coaching-Beteiligten Wissen an die Hand zu geben, was Coaching-Prozesse erfolgreich macht und wie sie die Qualität von Coachings beeinflussen können, initiierte Institutsleiterin Monika Wastian 2007 in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München das Projekt „Qualitätssicherung im Coaching“. Auf dem gleichnamigen Symposium stehen die folgenden qualitätsrelevanten Themen im Mittelpunkt der Ergebnis-Präsen- tationen und Workshops: Coach-Auswahl und Coach-Pool – Wege zum richtigen Coach Der Methodenkoffer für ein gutes Coaching – was muss rein? Coaching-Ziele klären und erreichen – was ist wirklich SMART? Coaching-Qualität 2020 – Herausforderungen und Zukunftsperspektiven Die Forschungsergebnisse beleuchten diese Themen aus der Sicht von 80 Coaching-Beteiligten (Coaches, PersonalentwicklerInnen und Klienten). Die Präsentationen, Praxis-Workshops und ein Keynote-Vortrag von Professorin Dr. Simone Kauffeld (TU Braunschweig), bieten zudem Gelegenheit zum Experimentieren, zum Diskutieren und zum Vertiefen der Themen im Kreis von FachkollegInnen. (tw)





Weitere Informationen: http://www.inforp.com/aktuelles/symposium-qs-im-coaching



 News  Honorar-Empfehlungen

BDVT startet Honorar-Kampagne.

Mit einer konkreten Honorar-Empfehlung positioniert sich derzeit der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches (BDVT). Das Thema ist delikat: Über Honorare spricht man meist nur im vertrauten Kollegenkreis.

In einer nun veröffentlichten Tabelle „Honorar-Empfehlung des BDVT 2012“ (BDVT-Newsletter, 8/12) werden neben Trainings-, Beratungs- und Schreibtischarbeits-Tages-sätzen auch Coaching-Stundensatz-Honorare veröffentlicht – separiert nach den Leistungsstufen Jungtrainer (ab 200 €), Professionals (ab 240 €) und Senior-Professionals (ab 300 €); zuzüglich Spesen und weitere Nebenkosten sowie Mehrwertsteuer.

Die Coaching-Umfrage (BCO/DBVC) hatte zuletzt einen Durchschnittsstundensatz in Höhe von 156,41 EUR ermittelt – auf der Basis von 374 vollständig beantworteten Online-Fragebögen. Die DBVC-Coaching- Marktanalyse 2011 in Kooperation mit der Philipps-Universität Marburg ergab, dass Business Coaching im Jahr 2010 nach Angaben von Coaches zu durchschnittlich 177,88 EUR und nach Angaben von Kunden durchschnittlich zu 233,21 EUR angeboten wird. Die offensichtlichen Unterschiede der Mittelwerte erklärten die Forscher seinerzeit durch die unterschiedlich großen Stichproben der Befragten. (tw)



Weitere Informationen: http://www.bdvt.de http://www.coaching-umfrage.de http://www.dbvc.de/veroeffentlichungen/coaching-marktanalyse.html



 News  Masterstudiengang „Potentialentfaltungscoach”

Ab Herbst 2013 an je drei deutschen und österreichischen Hochschulen.

Der bekannte und renommierte Neurobiologe Professor Gerald Hüther entwickelt derzeit mit einem Team der Humboldt-Viadrina School of Governance den Masterstudiengang „Potentialentfaltungscoach“. Zu diesem Zweck hat er – zusammen mit 250 namhaften Persönlichkeiten aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Bildung, Unternehmen und Politik, Kirchen, Gewerkschaften und Kultur, Pädagogen und Schüler – die Initiative „Schule im Aufbruch“ gegründet. Ihr Ziel, in den Worten Hüthers: „Unsere Schulen müssten in Biotope des Lernens verwandelt werden“.

Die Initiative möchten in diesem Schuljahr hundert Schulen zu einem Transformationsprozess („Paradigmenwechsel“) ihrer Lernkultur einladen und sie dabei unterstützen. Daher brauche es auch neue Impulse für die pädagogischen Ausbildungscurricula. Nicht Fachwissen und didaktische Methoden der Wissensvermittlung seien im Sinne dieser neuen Lernkultur vorrangig, sondern soziale Lernprozesse, Teambuilding und die Fähigkeit, Lernende nachhaltig in ihrem Selbstbildungsprozess zu unterstützen. Mit einer Bandbreite von einzelnen Bausteinen bis hin zu einem Masterstudiengang „Potenzialentfaltungscoach“ möchte die Initiative Elemente für eine zeitgemäße Ausbildung an interessierten Hochschulen etablieren. Dies soll Studierenden ermöglichen, sich die Kompetenzen und das Wissen anzueignen, die sie brauchen, um Lernende besser als bisher bei der Entfaltung der in ihnen angelegten Potenziale zu unterstützen.

Der Masterstudiengang, dessen Curriculum von Professor Gerald Hüther, Professor Stephan Breidenbach und Monia Ben-Larbi für Schule im Aufbruch entwickelt wurde, richtet sich nicht nur an angehende Lehrerinnen und Lehrer. Vielmehr sind alle Menschen angesprochen, die aus dem Kontext Lernen kommen, einen Bachelor-Abschluss oder entsprechend Arbeitserfahrung haben und dazu beitragen möchten, eine neue Lernkultur in die Bildungseinrichtungen zu tragen. Inhaltlich basieren alle „Schule im Aufbruch“-Elemente für die Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen auf der Idee, Potenzialentfaltung auf drei Ebenen entstehen zu lassen: Ebene 1: das eigene Potenzial entfalten Ebene 2: das Potenzial in Gruppen entfalten Ebene 3: das Potenzial von Organisationen entfalten

Die Elemente basieren allesamt zudem auf dem Grundgedanken, dass die Lernenden selbst die besten Experten dafür sind, wie gutes Lernen funktionieren kann, und dass Lernen in echten Lebenswelten stattfinden muss. (tw)

Weitere Informationen: http://www.schule-im-aufbruch.de



 News  Auszeichnung für die Coaching-Initiative „Rock Your Life!“

„Hochschulperle des Jahres 2011“ verliehen.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im letzten Jahr gestarteten Coaching-Initiative „ROCK YOUR LIFE!“ den Titel „Hochschulperle des Jahres 2011“ verliehen. Die Gründer der Initiative, Christina Verldhoen, Elisabeth Hahnke und Stefan Schabernak, erhielten den mit 3.000 Euro dotierten Preis in Essen. Übergeben wurde die Auszeichnung im Rahmen des Technik-Events „IdeenPark“ von Klaus Engel, Vorsitzender des Landeskuratoriums Nordrhein-Westfalen des Stifterverbandes.

Die Initiative hat neben der „Hochschulperle“ bereits mehrere Auszeichnungen erhalten, unter anderem als „Ort im Land der Ideen 2012“ der bundesweiten Aktion „Deutschland – Land der Ideen“. „ROCK YOUR LIFE!“ hat sich zum Inhalt gemacht, Coaching-Beziehungen zwischen Schülern und Studierenden herzustellen: Schüler und Schulabgänger aus sozial, wirtschaftlich und familiär benachteiligten Verhältnissen werden durch geschulte Studierende in das Berufsleben begleitet. Studenten aller deutschen Hochschulen und Studienrichtungen, die sich freiwillig für das Programm melden können, werden in Seminaren zu ROCK YOUR LIFE!-Coaches qualifiziert, um dann Schüler in ihrer beruflichen und privaten Entwicklung zu begleiten. Dabei wird beim Coaching insbesondere auf die individuelle Entwicklung und Unterstützung der Schüler, die ihre ganz persönlichen Potenziale entdecken und entfalten sollen, Wert gelegt. Zwei Jahre können die Schüler maximal durch einen Coach-Studierenden begleitet werden. Den Studierenden wiederum soll damit eine Plattform für gesellschaftliches Engagement einerseits und berufspraktisches Arbeiten während der Studienzeit andererseits geboten werden.

Die vom Stifterverband ins Leben gerufene Aktion „Hochschulperle“ stellt seit 2010 monatlich eine herausragende Initiative einer deutschen Hochschule vor. Vor diesem Hintergrund präsentierte der Verband im Januar 2011 das ROCK YOUR LIFE!-Programm als „Hochschulperle des Monats“ auf seiner Homepage. Ein Online-Voting entschied dann über die „Hochschulperle des Jahres 2011“. (aw)

Weitere Informationen: http://www.rockyourlife.de http://stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/hochschulperle/index .html



 News  Akquisitionsstrategien von Coaches

Studie an der Universität Bielefeld zur „Relevanz von Netzwerkanalysen“.

Die Universität Bielefeld startet im Jahr 2013 eine innovative Studie zum Thema „Die Relevanz von Netzwerkanalysen in Bezug auf Akquisitionsstrategien von Coachs“. Die Diplom-Pädagogin Annette-Christina Kopatz (Bielefeld School of Education) will durch leitfadengestützte Experteninterviews, durch die Entwicklung von Netzwerkkarten und durch Dokumentenanalysen folgenden Fragen nachgehen: - Wie nutzen Coaches ihre Netzwerke im Kontext ihrer Akquisevorhaben? - Welche Akteure im Netzwerk spielen welche Rolle in Bezug auf Akquisitionsstrategien? - Welche Akteure im Netzwerk spielen welche Rolle in Bezug auf den Akquisitionserfolg?

Im Rahmen der Studie werden Interviewpartner gesucht. Annette-Christina Kopatz spricht Termine individuell ab. Mail: [email protected] bielefeld.de; Tel.: 0521-106-4234. (tw)





Weitere Informationen: http://www.zfl.uni-bielefeld.de



 News  Neuer Berufsverband für Life- und Personal-Coaches

OMCO – OpenMind Coaching Organisation e.V. – nennt sich der neue Berufsverband, der 2011 gegründet wurde.

Vorsitzende des Vereins ist Anne Heintze, Coach und Lehrcoach bei der „OpenMind Coaching Akademie“. Sitz des Vereins ist Mörfelden-Walldorf bei Frankfurt. Inhaltlicht will der Verband vor allem Life-Coaches und Personal-Coaches ansprechen. Damit wird zielgerichtet Wert darauf gelegt, eine berufliche Heimat für ganzheitlich und spirituell arbeitende Coaches zu schaffen und sich von Business-Coaching-Verbänden abzugrenzen. OMCO arbeitet damit an der Schnittstelle zwischen Coaching und (psychologischer) Lebensberatung. Schwerpunkte der Verbandsarbeit stellen die Förderung der Coaching-Branche bezüglich Interdisziplinarität, Praxisrelevanz, Ganzheitlichkeit sowie Aus- und Weiterbildung dar. (aw)



Weitere Informationen: www.omco.info

 News  Coaching bei Change-Management-Prozessen

Studie der Universität Heidelberg: Teilnehmer gesucht.

Das Managen von Veränderungsprozessen kann bei Führungskräften zu Unsicherheiten führen, sowohl im Führungsverhalten als auch im Hinblick auf das Selbstmanagement, zeigen Studien. Unter organisationalen Veränderungsprozessen werden im Forschungsprojekt „Coaching im Kontext von Veränderungsprozessen“ der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie bereichsübergreifende Umstrukturierungsmaßnahmen verstanden, wohingegen mit personalen Veränderungen zum Beispiel der Wechsel in eine neue Funktion oder Abteilung oder an einen anderen Standort gemeint ist.

Das Ziel der wissenschaftlichen Untersuchung unter Leitung von Dr. Alexandra Michel ist es, diejenigen Faktoren zu identifizieren, die für ein erfolgreiches und wirkungsvolles Coaching im Change-Management entscheidend sind. Die Ergebnisse der ersten qualitativen Erhebung aus dem letzten Jahr (s. Coaching-Magazin 3/12) sprechen bereits dafür, dass Führungskräfte Coaching als hilfreich ansehen, um in Veränderungsprozessen persönliche Unterstützung zu erhalten. In der zweiten Studie sollen diese Erkenntnisse mit quantitativen Forschungsmethoden vertiefend bestätigt und erweitert werden.

Es werden einerseits Coachs (m/w) und anderseits Führungskräfte (m/w) sowie Projektleiter (m/w) während organisationaler Veränderungsprozesse gesucht. Die Studie läuft über vier Erhebungszeitpunkte, die im Zeitraum von September 2012 bis Mai 2013 stattfinden können. Die Studie dient ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken und alle Daten werden natürlich streng vertraulich behandelt. Die Auswertung erfolgt anonymisiert und wird ausschließlich an der Universität Heidelberg durchgeführt. Bei Interesse werden die Teilnehmer über die Ergebnisse der Untersuchung informiert.

Coaches (m/w) können teilnehmen, - wenn sie als Coach tätig sind und im genannten Zeitraum Klienten während organisationaler Veränderungsprozesse begleiten, - wenn sie bereit sind, nach den Coaching-Sitzungen (Minimum jedoch zu vier Zeitpunkten) jeweils einen Fragebogen auszufüllen (Dauer: je 15 Minuten), - wenn sie am Forschungsprojekt und den Ergebnissen Interesse haben, - wenn sie eine Evaluation ihres Coachings wünschen (Feedback & Prozessbegleitung).

Führungskräfte (m/w) können teilnehmen, - wenn sie als Führungskraft (m/w) oder Projektleiter (m/w) tätig sind und im genannten Zeitraum mit organisationalen Veränderungsvorhaben im Unternehmen zu tun haben (Coaching ist keine Teilnahmebedingung), - wenn sie bereit sind, zu zwei Zeitpunkten jeweils einen Fragebogen auszufüllen (Dauer: je 30 Minuten), - wenn sie bereit sind zu zwei Zeitpunkten jeweils fünf Tage lang ein Kurz- Tagebuch zu führen (Dauer: täglich maximal fünf Minuten), - wenn sie am Forschungsprojekt und den Ergebnissen Interesse haben.







Weitere Informationen: http://coaching-forschung.uni-hd.de



 News  Führungskräfte zwischen Organisation und Mitarbeitern 2. Fachtagung des ICO der Fachhochschule Jena

Unter der Leitung von Professorin Dr. Regina Krczizek vom Institut für Coaching und Organisationsberatung (ICO) findet vom 20. bis 21. September 2012 an der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena die 2. Fachtagung unter dem Motto „Führungskräfte zwischen Organisation und Mitarbeitern – Coachingbedarfe“ statt.

Der Donnerstag steht unter dem Vorzeichen von Fachvorträgen. „Die Führungskraft zwischen Organisation und Mitarbeitern – Coachingbedarfe“, Olaf Scupin (Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena) „Die Quadratur des Kreises, systemisch gesehen: Organisationen steuern“, Johannes Herwig-Lempp (Hochschule Merseburg) „Coachinganlässe und Coachingwirkungen“, Regina Krczizek (Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena) „Das verordnete Coaching“, Suzanne Grieger-Lange

Am Freitag stehen Workshops auf der Agenda: „Fallrekonstruktive Analyse von Führungssituationen“, Regina Krczizek & Olaf Scupin (Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena) „Die Arbeit mit Metaphern im Coaching“, Erich Schäfer (Ernst-Abbe-Fachhoch-schule Jena) „Das Tetralemma als Methode der Entscheidungsfindung“, Wolfgang Kühl (Ernst-Abbe- Fachhochschule Jena) „Lösungsorientierte Methoden im Coaching“, Michael Kaden (Coach DGfC)

Studierende und Lehrgangsteilnehmer des ICO-Kurses „Qualifizierung zum Coach“ können zu einer ermäßigten Gebühr teilnehmen. Die ersten Jenaer Coaching-Tage an der Fachhochschule Jena hatten vom 8. bis 9. September 2011 stattgefunden. (tw)





Weitere Informationen: http://www.ico-jena.de/flyer/Flyer_2._Jenaer_Coachingtage.pdf



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5. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.557 Einträge und 266 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

[pic] Mayer, Jan & Herrmann, Hans-Dieter (2011). Mentales Training: Grundlagen und Anwendung in Sport, Rehabilitation, Arbeit und Wirtschaft. Berlin: Springer. ISBN: 978-3-642-13761-7 248 S., 39,95 €

Bei Amazon bestellen: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/364213761X/cr

Rezension von Mona Haug In ihrer zweiten Auflage, die bereits zwei Jahre nach der Erstausgabe erscheint, knüpfen Jan Mayer und Hans-Dieter Herrmann an ihre bereits bekannte und bewährte Vorgehensweise an. Das Mentale Training, wie die Autoren es bereits bei ihrem Mentor Hans Eberspächer kennen gelernt haben, soll vertieft durch viele umfangreiche wissenschaftliche Studien in größerem Umfang Anklang und Akzeptanz bei einem breit aufgestelltem Publikum finden. Denn gezieltes Mentales Training ist nach Auffassung der Autoren der Schlüssel zum Erfolg nicht nur im Sport, sondern auch in der Rehabilitation, der Arbeit und der Wirtschaft.

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert: Im ersten, sehr gut nachvollziehbaren, informativen und allgemein gehaltenem Teil, wird der Leser mit den Grundlagen des Mentalen Trainings vertraut gemacht, um einen konkreten Eindruck des vielfältigen Einsatz -und Wirkungsbereiches sowie der praktischen Relevanz des Vorstellungstrainings zu erhalten. Im zweiten, an manchen Stellen sehr langatmig anmutenden Teil, konzentrieren sich die Autoren auf eine umfangreiche Bandbreite von „Anwendungsfeldern“, untermauert durch spezifische und sehr detaillierte Beschreibungen, die so mancher Leser an der einen oder anderen Stelle, eventuell auf Grund der großen Informationsflut, überspringen möchte.

Auf den ersten knapp 60 Seiten wird dem Leser eine faszinierende und erfolgserprobte Trainingsmethode vorgestellt, die seit nunmehr vielen Jahren ihre Feuertaufe im Leistungssport erfolgreich bestanden hat. Hierzu liefern Mayer und Herrmann nicht nur die psychologischen Grundlagen des Mentalen Trainings, sondern auch den Aufbau und die unterschiedlichen Ansätze zum Erlernen der Bewegungsvorstellungen. Darüber hinaus gibt es eine ganze Reihe von Wirksamkeitsstudien, Wirkmechanismen und neurophysiologischen Erklärungsansätzen.

Diese enorme Konzentration von zahlreichen Studien, die den Autoren scheinbar als wissenschaftlich nachgewiesen und dadurch als fundierte Bestätigung ihrer Trainingsmethode diente, war für die Rezensentin nicht immer nachvollziehbar und erforderte einiges an Nachsicht. So mancher Leser hätte sicher das intensiver gestaltete Erlernen und Anwenden des Vorstellungstrainings zu schätzen gewusst. Auf den darauf folgenden 150 Seiten wird dem Leser ein fachspezifisches Mentales Training in den Bereichen Leistungssport (60 Seiten), Rehabilitation( 34 Seiten), Arbeit und Wirtschaft (17 Seiten) mit anschließenden Grundlagen und Materialen (8 Seiten) skizziert. Hier findet sich der Leser „zu Hause“, der erfahren möchte, wie man die mentalen Vorstellungen entwickelt, an Hand von Knotenpunkten und Bewegungsbeschreibungen erarbeitet und dann in die Praxis umsetzt. Darüber hinaus gibt es einen kurzen Ausflug in die Welt der Einsatzmöglichkeiten und eine strukturierte Auflistung der Anwendungsvielfalt im Leistungssport.

Im Kapitel Rehabilitation nach Sportverletzungen und in der neurologischen und orthopädischen Rehabilitation konzentrieren sich die Experten im Bereich Sportpsychologie auf die Faktoren und Merkmale von erfolgreich rehabilitierten Sportlern und die Praxis des Mentalen Training im Aufbautraining, bei Einzeltechniken und bei sehr komplexen Bewegungsfolgen. Für die Coaching-Welt wurde leider nur ein kurzer, flüchtiger Glanz des Augenblicks der interessant erscheinenden Trainingsmethode im Bereich Arbeit und Wirtschaft auf exakt 17 Seiten reserviert. Die Arbeitsfelder Chirurgie und Zahnmedizin, sowie die Luftfahrt, Musik und Produktion werden kurz und präzise in Bezug auf das Thema erläutert.

Fazit: Eine vielversprechende, erfolgreich anmutende Trainingsmethode, die detailliert und wissenschaftlich auf das Genaueste untermauert, einem neugierigen Publikum präsentiert wird. Die Rezensentin hat sich allerdings bis zum Schluss des Buches gefragt, ob sie der Zielgruppe des Buchs entspricht, da sie sich etwa 50 Seiten weniger Studiennachweise gewünscht hätte und dafür lieber einen praxisrelevanten Transfer für den Coaching- Bereich. Für manchen Coach wäre es sicherlich aufschlussreich gewesen, wenn er erfahren hätte, wie die erlernten und antrainierten Erfolgsmethoden von Leistungssportlern oder von Rehabilitanden das Coaching von Klienten durch dieses mentale Vorstellungstraining, welches sich auch in der bekannten Arbeit mit NLP wiederfindet, unterstützen kann. Bleibt nun zu hoffen übrig, dass die Autoren diesen Ansatz in ihrer dritten Auflage berücksichtigen.

Mona Haug, MA Business Coach www.monahaug.de

[pic] Wilbers, Gregor (2011). Selbstcoaching. Anleitung zum Selbstcoaching in 7 Tagen. Wiesbaden: VS. ISBN: 978-3-8349-2696-8 180 S.; 29,95 €

Bei Amazon bestellen: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3834926965/cr

Rezension von Dr. Christine Kaul Selbst-Coaching in nur sieben Tagen – das klingt verlockend! Es geht dabei um Fragestellungen, die viele Menschen bewegen, nicht nur solche mit der Diagnose „Burnout“. Wie können Karriere, persönliche Werte, berufliche und private Visionen und ökonomische Notwendigkeiten in Einklang gebracht werden? Wie kann ich das Leben führen, das ich mir wünsche? Welchen Sinn sehe ich in dem, was ich täglich tue, und wie werde ich meinen eigenen Ansprüchen und denen der mir Anvertrauten gerecht? Wie kann ich meiner gesellschaftlichen und privaten Verantwortung nachkommen und gleichzeitig in innerer Balance bleiben?

Wilbers beschreibt Selbst-Coaching als eine mentale Haltung, die zulassen kann, dass die Lösung den Suchenden selbst findet. Wesentliches Element des Selbst-Coachings ist dabei die Meditation, die zu neuen Einsichten führt – logisches Denken und intuitives Wissen wirken hierbei zusammen. Die Intuition dient als ein inneres Navigationsgerät, als eine „innere Führung“, sogar als ein Autopilotsystem.

Wilbers ist überzeugt, dass die erste und wesentliche Aufgabe im Selbst- Coaching der Schritt ist, von der Ebene des Handelns und Tuns hin zur Ebene des Bewusstseins zu kommen, einer inneren, aufnahmefähigen mentalen Haltung. Um dies zu erreichen, werden vom Autor täglich geführte Meditationen angeboten, beginnend mit der wertschätzenden Annahme der Ist- Situation, des eigenen Standortes am ersten Tag. Meditative Betrachtungen, Impulsfragen – die unbeantwortet bleiben sollen, um ihre heilsam beunruhigende Wirkung zu entfalten – viele unterstützende Übungen sind von Wilbers eingeflochten worden, bis hin zu „Question to go“ oder „Job to go“.

Der Autor ist sich bewusst, dass die Veränderungsarbeit ausschließlich am Bewusstsein und der mentalen Verfasstheit des Lesenden bei manchen Widerstände hervorrufen wird. Er führt deshalb einen neckischen Kritikaster namens „Karl“ ein, dessen Fragen und Einwürfe – nach Geschmack der Rezensentin – wenig Akzeptanz förderlich sind.

Wilbers bedient sich durchgängig der elegant genutzten Metapher des Fluges, der Lesende ist gefordert, die Rolle des Flugkapitäns zu übernehmen. Auf diese Weise werden Fragen nach zentralen Verhaltensaspekten aufgeworfen wie Vertrauen in sich und andere, Dankbarkeit, Präsenz, Achtsamkeit und die Liebe zum Leben, aber auch mehr Gelassenheit mit den eigenen Unzulänglichkeiten.

Wie steht es nun also nach sieben Tagen Selbst-Coaching mit der Beantwortung der genannten existenziellen Fragen? Es ist zu befürchten, dass die versprochene Geschwindigkeit im Selbstoptimierungsprozess nicht zu halten ist: Allein die Vorbereitungen (die der Autor leider nicht erwähnt) kosten einen Tag, denn die Anleitungen für die Meditationen müssen reproduzierbar aufgenommen werden – will man die Innenschau nicht durch ständige Blicke ins Buch unterbrechen. Weiter ist zu überlegen, ob die ausschließliche Selbstreflexion genügt, um den Selbst-Coaching-Prozess zu einem befriedigenden Ende zu führen: Gespräche mit vertrauenswürdigen Feedbackgebern erscheinen unabdingbar, wenn der Prozess nicht in zermürbender Grübelei versinken soll.

Fazit: Selbst-Coaching als introspektive Selbstberatung kann ein Anfang zur Beantwortung zentraler Fragen sein – dazu verhilft dieses Buch sicherlich. Aber es ist eben erst der Anfang!

Dr. Christine Kaul Hannover [email protected]





6. Neue Coaches in der RAUEN-Datenbank

|[pic] |Die RAUEN-Datenbank hilft bei der Suche nach passenden | | |Coaches und Businesstrainern und integriert die | | |Ausbildungsdatenbank („Coaching-Index“), das | | |Ausschreibungssystem („Coaching-Anfragen“) und die | | |Kalenderübersicht („Coach-Kalender“). |

Im Juli und August 2012 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN-Datenbank aufgenommen werden:

Sybille Richter-Mahler, D - 23879 Mölln http://coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1757

Ulrike Wittenborn, D - 33613 Bielefeld http://coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1766

Aufnahme in die RAUEN Coach-Datenbank: http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm

Aufnahme in die RAUEN Businesstrainer-Datenbank: http://www.businesstrainer-datenbank.de/aufnahme_in_die_rauen- businesstrainer-datenbank.htm





7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten. Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching- index.de/time_search.asp

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle Ausbildungsbeginn: 04.10.2012 Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Systemischen Berater und Coach (Start Oktober 2012) D-86150 Seminarhotel im Raum Augsburg / München Kosten: 5.300 € zzgl. MwSt. (Vergünstigungen & Ratenzahlung für Selbstzahler möglich) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1485

Trigon Entwicklungsberatung Dr. Werner Vogelauer (DBVC-anerkannt) (ACC-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 05.10.2012 Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang Zürich 2012/2013 – Werkstatt & Kompakt CH-8032 Zürich http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1247

CorporateWork / Die COACHES Dr. Rolf Meier und Axel Janßen Ausbildungsbeginn: 10.10.2012 Ausbildungstitel: 25. Ausbildung zum Systemischen Management Coach (SMC)® D-22761 Hamburg Kosten: Die Ausbildung kostet € 7.650,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich. Teilzahlungsraten bei Privatbucher möglich. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1215

pikcoaching coachen.lernen. Ausbildungsbeginn: 10.10.2012 Ausbildungstitel: Systemisches Coaching – praxisnah.intensiv.komprimiert. D-35584 Wetzlar Kosten: 2970,00 Euro zzgl. USt und Tagungskosten http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1698



alwart + team Ausbildungsbeginn: 12.10.2012 Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Businesscoach D-20459 Hamburg Kosten: 9.850 € (diese Ausbildung ist von der MwSt. befreit) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1221



alwart + team Ausbildungsbeginn: 12.10.2012 Ausbildungstitel: NLPplus-KommunikationsberaterIn/ NLP-Practitioner D-20459 Hamburg Kosten: 4.200 € (zzgl. 19% MwSt.= 4.998 €) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1221



E•S•B•A – European Systemic Business Academy Schweisfurth-Stiftung (DBVC-anerkannt) (ACC-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 12.10.2012 Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching D-80638 München Kosten: ab 3.900.- Euro zzgl. USt., exkl. der benötigten 5 Einzelcoaching- Stunden http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1273



KRÖBER Kommunikation Ausbildungsbeginn: 12.10.2012 Ausbildungstitel: Systemischer Coach/Business Coach in Stuttgart – zertifizierte Ausbildung D-70173 Stuttgart Kosten: 4.150 für Systemischer Coach 5.150 für Systemischer Business Coach zzgl. MwSt. und Tagespauschale http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1370

change concepts – Organisationsentwicklung & Coaching Oliver Müller (DCV-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 13.10.2012 Ausbildungstitel: 16. Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom DCV e.V. D-53179 Bonn Kosten: 5.480,- € zzgl. MwSt. Ratenzahlung ist möglich http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1442

HofFortbildungsforum „Coach der Arbeitswelt CAW®“ Gloria Alvaro, Coach und Trainer Ausbildungsbeginn: 13.10.2012 Ausbildungstitel: Fortbildung Coach der Arbeitswelt CAW® (TÜV-zertifiziert) D- Berlin, Braunschweig, Neuss, Wiesbaden, München Kosten: Die Fortbildungskosten für den „Coach in der Arbeitswelt“ belaufen sich auf 6.000,- Euro zzgl. 19% Mehrwertsteuer. Diese schließen Seminarunterlagen und Arbeitsmaterialien mit ein. Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten sind hierin nicht enthalten. Die Prüfungsgebühr für die TÜV-Zertifizierung ist gesondert zu entrichten und wird nach der Anzahl der Teilnehmer berechnet. Die Fortbildungskosten sind in der Regel steuerlich absetzbar. Die Fortbildungskosten sind nach Eingang der Anmeldebestätigung bis spätestens zwei Wochen vor Fortbildungsbeginn zu entrichten. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1543

E•S•B•A – European Systemic Business Academy (DBVC-anerkannt) (ACC- anerkannt) Ausbildungsbeginn: 15.10.2012 Ausbildungstitel: Coaching Ausbildung für Führungskräfte A-1150 Wien Kosten: 2.900 Euro,- exkl. USt. 3 Einzelcoachings sind für den Abschluß verpflichtend und im Preis nicht inkludiert. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1309

Neulands Skills and Methods Ein Geschäftsbereich von Neuland & Partner Ausbildungsbeginn: 15.10.2012 Ausbildungstitel: Trainerausbildung kompakt 3/2012 D-36043 Raum Fulda Kosten: EUR 8.995,00 (+ gesetzl. MwSt.). Hinzu kommen Kosten für Übernachtung und Verpflegung im jeweiligen Seminarhotel. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1236 Münchner Akademie für Business Coaching Inhaber: Dr. Gerhard Helm Ausbildungsbeginn: 18.10.2012 Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Business Coach (SBC)® D-80335 München Kosten: Grundlagenseminar (3Tage) 1.160,- Euro zzgl. MwSt. Kernausbildung (11 Tage) 4.410,- Euro zzgl. MwSt. Zertifizierungskurs (11 Tage) 4.410,- Euro zzgl. MwSt. Inclusive Tagungspauschale in einem 4-Sterne Hotel. Kernausbildung und Zertifizierungskurs inclusive jeweils 5 Stunden Mentorcoaching. Alle Teile sind getrennt buchbar. Zertifizierung zum Systemischen Business Coach (SBC)®: 300,-€ zzgl. MwSt. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1237



Armin Rohm Training & Beratung (DBVC-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 18.10.2012 Ausbildungstitel: Weiterbildung zum Systemischen Coach und Prozessberater D-88410 Eggmannsried, Nähe Bad Wurzach Kosten: Gesamtkosten: 7.920 Euro zzgl. gesetzliche Mehrwertsteuer. (kann auf Antrag in drei Raten gezahlt werden) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1207



Perspektivenwechsel GmbH Gesellschaft für Kulturentwicklung und Führungsberatung Ausbildungsbeginn: 19.10.2012 Ausbildungstitel: CoachPro®Senior- Ausbildung zum Senior-Coach D- Lützelburg/(ca.18 min von Augsburg entfernt) Kosten: 2900 Euro zzgl. gesetzlicher MwSt. – hierin eingeschlossen sind Diagnose-Instrumente im Wert von 290 Euro zzgl. MwSt. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1219



2coach Personal- und Unternehmensberatung Ausbildungsbeginn: 19.10.2012 Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach D-22305 Hamburg Kosten: 4.958.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1365 Deutsche Angestellten-Akademie DAA Augsburg Ausbildungsbeginn: 19.10.2012 Ausbildungstitel: Ausbildung zum systemischen Coach & Berater – 11. Curriculum D-86150 Augsburg Kosten: EUR 3.390,- (mehrwertsteuerfrei) für 28 Ausbildungstage. Bezahlung in 12 monatlichen Raten ist möglich. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1502

KRÖBER Kommunikation Ausbildungsbeginn: 19.10.2012 Ausbildungstitel: Systemischer Coach/Business Coach in München – zertifizierte Ausbildung D-81737 München Kosten: 5.150 Euro für Syst. Business-Coach 4.150 Euro für Syst. Coach jeweils zuzgl. Tagspauschale und MwSt. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1370

Spectrum KommunikationsTraining Dipl. Soz. Evelyne Maaß & Dipl. Psych. Karsten Ritschl (DCV-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 22.10.2012 Ausbildungstitel: Coach, DVNLP D-12159 Berlin Kosten: Die Ausbildung zum Coach, DVNLP kostet insgesamt € 3.272,50,- (inkl. MwSt.). Inklusive zwei wählbare, dreitägige Spezialseminare. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1226

Führungsakademie Baden-Württemberg Anstalt des öffentlichen Rechts (DBVC-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 25.10.2012 Ausbildungstitel: Gesundheitscoaching D-76133 Karlsruhe Kosten: Gebühr für den Gesamtlehrgang 6.300 € (Selbstzahler 4.680 €) für 9 Seminare à 2 Tage. Einzelne Seminare können für 780 € (Selbstzahler 520 €) gebucht werden. Teil des Lehrgangs ist das Lehrcoaching (10 Doppelstunden à 120 € = 2.400 €; für Selbstzahler 10 Doppelstunden à 100 € = 2.000 €) und die Teilnahme an einer Kollegialen Coaching Konferenz (insgesamt 50 Stunden, kostenfrei) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1439



Metaforum International Ltd. Ausbildungsbeginn: 25.10.2012 Ausbildungstitel: Integratives Coaching Ausbildung Potsdam/Berlin 2012/2013 D-14469 Potsdam Kosten: 4200 Euro inkl. Supervision, zzgl. MwSt. (Hinweise zur Förderung unter: http://metaforum-deutschland.de/?page_id=471) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1425

Führungsakademie Baden-Württemberg Anstalt des öffentlichen Rechts (DBVC-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 25.10.2012 Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang der Führungsakademie Baden-Württemberg D-76133 Karlsruhe Kosten: Gebühr für den Gesamtlehrgang ohne Lehrcoaching 5.600 € (Selbstzahler 4.160 €) für 8 Seminare à 2 Tage. Einzelne Seminare können für 780 € (Selbstzahler 520 €) gebucht werden. Teil des Lehrgangs ist das Lehrcoaching (10 Doppelstunden à 120 € = 2.400 €; für Selbstzahler 100€ = 2.000 €) und die Teilnahme an einer Kollegialen Coaching Konfernez (insgesamt 50 Stunden, kostenfrei). http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1439

Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP e.V.) Repräsentanz Berlin Ausbildungsbeginn: 25.10.2012 Ausbildungstitel: DGFP Ausbildung zum Business Coach D-10117 Berlin Kosten: EURO 6.280,00 (für Mitglieder) EURO 7.500,00 (für Nichtmitglieder der DGFP) (incl. Mittagessen, Pausengetränke und Arbeitsunterlagen) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1470

DR. EVA KINAST Die Kaderschmiede für Führungskräfte Ausbildungsbeginn: 25.10.2012 Ausbildungstitel: International Leadership Programm – Weltklasse made in Germany D-86554 Gut Sedlbrunn, Pöttmes Kosten: € 9.800,- inkl. 19% MwSt. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1574



Coaching up! Dipl.-Psych. Angelika Gulder Ausbildungsbeginn: 26.10.2012 Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching-Ausbildung D-60000 Frankfurt Kosten: 2.995 Euro (MwSt.frei) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1465

Future-Excellence Heike Kuhlmann & Team (DCV-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 26.10.2012 Ausbildungstitel: Coaching-Excellence Ausbildung – Methodenvielfalt D-52353 Düren (25 Min. von Köln) Kosten: 3.465 Euro, MwSt.befreit, monatliche Ratenzahlung möglich http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1548

KRÖBER Kommunikation Ausbildungsbeginn: 26.10.2012 Ausbildungstitel: Systemischer Coach / Business Coach in Leipzig D-04103 Leipzig Kosten: 4.150 Euro für Systemischer Coach 5.150 Euro für Systemischer Business Coach zuzügl. MwSt und Tagespauschale Teilzahlung möglich http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1370

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 26.10.2012 Ausbildungstitel: Ausbildung zum Zertifizierten Business Coach D-21029 Hamburg Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit, umfangreiches Material zu jedem Baustein und Fotodokumentationen zu jeder Veranstaltung sind inklusive http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1329

Coaching Spirale GmbH Alexandra Schwarz-Schilling & Team (DCV-anerkannt) (USW1-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 27.10.2012 Ausbildungstitel: Systemisch integrative Coaching Ausbildung der Coaching Spirale GmbH D-10997 Berlin Kosten: Die Kosten für die Coaching Ausbildung I betragen insgesamt EUR 4.690 (inkl. MwSt.). Die erste Ausbildungseinheit kann einzeln zum Preis von EUR 670,00 gebucht werden. Danach können Sie sich entscheiden, ob Sie die Ausbildung fortführen. Wollen Sie die Ausbildung nicht fortsetzen, fallen nur die Kosten für die erste Einheit an. Wird die Ausbildung fortgesetzt, sind die restlichen EUR 4.020,00 zu entrichten bzw. jeweils sieben weitere monatliche Raten zu EUR 670,00 zu zahlen. Für Unternehmen fällt ein einmaliger Betrag pro Teilnehmer von EUR 5.670 (zzgl. MwSt.) an. Frühbucher (bis 2 Monate vor Beginn der Ausbildung): – für Privatpersonen EUR 4.290,00 (inkl. MwSt.) – für Unternehmen pro TN EUR 5.270,00 (zzgl. MwSt.). Kosten für CA II: Privatpersonen: EUR 2.110,00 zzgl. EUR 75,00 Prüfungsgebühr (inkl. MwSt.). Kosten für Unternehmen (pro TN): EUR 2.992,00 inkl. Prüfungsgebühr (zzgl. MwSt.). Frühbucherrabatt bis 2 Monate vor Beginn: Privatpersonen EUR 1.930,00 (inkl. MwSt.), Unternehmen (pro TN) EUR 2.812,00 (zzgl. MwSt.) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1394

Power Research Seminare Dyckhoff/Westerhausen Ausbildungsbeginn: 28.10.2012 Ausbildungstitel: Coaching Ausbildung D-53 Bonn (Umfeld) Kosten: Frühbucherpreis bis zum 30.07.2012: € 3.290,- Danach: € 3.690,- zzgl. der Reisekosten: 1.329,-(inkl. Flug, Hotel mit HP, DZ). Die Ausbildung ist MwSt.-Befreit. http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1357

Grundig-Akademie Akademie für Wirtschaft und Technik Gemeinnützige Stiftung e.V Ausbildungsbeginn: 31.10.2012 Ausbildungstitel: Business-Coach D-90411 Nürnberg Kosten: 7.500,00 (umsatzsteuerbefreit) http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1246





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