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3. Nov. 2004 ... Seit jahrtausenden von den Nordamerikanischen Indianern benutzt. ..... über die CannaBusiness 2002; Interview mit einem MS-Patienten ...
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Die neue Dimension der Aromatherapie

Der neue AroMed 4.0 Vaporizer von research&experience. Seine reine, sanfte, doch äußerst effektive Methode steigert das Wohlbefinden und trägt zu Ihrer Gesundheit bei.



Version 1.3 – 06 November 2004

AroMed Vaporizer

...der neue AroMed 4.0 Vaporizer.

• Prinzip • Phyto-Inhalation • Vorteile • Anwendung • Einsatzbereiche • Häufig gestellte Fragen

Prinzip

... reiner, sanfter, wirkstoffreicher Dampf für Ihr gesundes Wohlbefinden.

• Der AroMed ist ein exakt temperierbarer Heißluft-Verdampfer. Mit ihm ist es möglich, Wirkstoffe aus nahezu allen Heilpflanzen einzuatmen. • Der Wirkstoffdampf ist dabei frei von Schadstoffen. Dafür sorgen eine vom medizinischen Standpunkt aus einwandfreie Heißluftquelle und ein zusätzlicher Wasserfilter. • Die Heißluft wird energiesparend von einer UV-freien 12Volt Halogenbirne erzeugt und mit einem Mikroprozessor auf konstanter Temperatur gehalten. • Gleich ob frische oder getrocknete Pflanzen, Tinkturen oder Öle, im AroMed sind alle Phyto-Pharmaka verwendbar. • Die Heißluftquelle ist oberhalb der zu extrahierenden Materialien platziert. Nur während des Einatmens löst Heißluft die Wirkstoffe. • Der AroMed kann deshalb befüllt und in beliebigen Intervallen ohne neues Aufheizen oder Befüllen benutzt werden. • Mehr als 90% der Wirkstoffe gelangen in die Lunge.

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Das Prinzip hat sich seit mehr als 8 Jahren bestens bewährt!

Phyto-Inhalation

... pure Natur, kraftvolle Wirkung.

Phyto-Inhalation ist der Begriff, der für das Vaporizen mit dem AroMed Vaporizer von unseren wissenschaftlichen Mitarbeitern geprägt wurde. Dazu ist im The Grüne Kraft Verlag das Buch "Phyto-Inhalation" erschienen.

Mit dem AroMed Vaporizer können Wirkstoffe direkt aus Heilpflanzen eingeatmet werden. Dadurch werden diese wesentlich schneller, effektiver, fast verlustfrei und ohne chemische Aufbereitung aufgenommen. Auch Tinkturen und ölige Pflanzenauszüge sind problemlos mit dem SchaumPellet zu verwenden.

Unsere Ärzte behaupten, dass durch die Zufuhr von Wirkstoffen direkt in die arterielle Blutbahn eine besser dosier- und kontrollierbare Wirkung erreicht wird. Selbst Injektionen in die venöse Blutbahn belasten innere Organe stärker.

Beste Wirkung ohne Nebeneffekte!

Vorteile

... des AroMed 4.0 auf einen Blick.

• äußerst effektiv: der Heißluft-Strom extrahiert mehr als 90% der Wirkstoffe aus nahezu jeder Heilpflanze. • schnelle Wirkung: eine Linderung tritt nach wenigen Minuten ein. • gläserner Kräuter-Halter: die Extraktion ist während des Einatmens gut zu beobachten. "Das Auge inhaliert mit" (Ronald Rippchen) • keine Schadstoffe: außer der klinisch reinen Heilquelle ist ein Schwebstofffilter integriert. Damit werden auch letzte Stäube in der Lunge ausgeschlossen. • maximale Temperatur: bis 235°C, in ca. 2 Minuten verfügbar.

Anwendung

... schnell betriebsbereit, einfacher Gebrauch.

Die Anwendung ist denkbar einfach: • Wasser und Kräuter einfüllen (Bild oben links) • Heizteil aufsetzen (Bild oben rechts) • Temperatur wählen (Bild unten links) • atmen und wohl fühlen (Bild unten rechts)

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Einsatzbereiche

... von Steigerung des Wohlbefindens bis zur Therapie.

Der AroMed wird für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet:

• aromatherapeutischer Einsatz von Heilkräutern, Ölen und Tinkturen. • Schlaf fördernde, stimulierende oder stimmungsaufhellende Wirkungen erzielen. • das Raumklima mit dem AroMat verbessern.

Häufig gestellte Fragen

• Nach welcher Zeit ist der AroMed betriebsbereit? • Welche Kräuter kann man mit dem AroMed einatmen, und wo bekommt man sie? • Können flüssige Substanzen im AroMed Vaporizer verwendet werden? • Können flüssige Substanzen im AroMed Vaporizer verwendet werden? • Wie genau ist die Temperatureinstellung des AroMed? • Warum wird beim AroMed die Heißluft mit einer Glühbirne erzeugt? • Der AroMed hat, im Gegensatz zu anderen Vaporizern, einen Wasserfilter. Bleibt da nicht ziemlich viel Wirkstoff drin hängen? • Warum ist im AroMed Vaporizer kein Gebläse integriert? • Kann der AroMed Vaporizer von Krankenkassen erstattet werden?

Der AroMed Vaporizer wird seit sieben Jahren hergestellt. Die ersten Modelle sind seit acht Jahren im täglichen Gebrauch. Inzwischen haben viele erkannt, dass mit Vaporizern sehr gut – und vor allem gesund! – Cannabis-Produkte zu genießen sind. Dies ist nicht das vordringliche Ziel von research&experience, dem Hersteller des AroMed. Wir produzieren ein Gerät zum Einatmen vieler verschiedener Pflanzen- Wirkstoffe. Der AroMed soll nicht nur zum Wohlbefinden beitragen, sondern Krankheits- Symptome lindern. Dabei ist natürlich nicht zu vergessen, dass gerade Cannabis-Produkte wertvoll für Hunderttausende sein können, denen schulmedizinische Mittel kaum oder gar keine Linderung verschaffen. Für diese Patientengruppen ist eine Legalisierung von Cannabinoiden (über)lebenswichtig!

Nach welcher Zeit ist der AroMed betriebsbereit?

Der AroMed erreicht durch seine einzigartige Heiztechnik binnen zwei Minuten die Betriebstemperatur. Im Vergleich dazu benötigen andere Heißluft- Vaporizer Anlaufzeiten von acht bis fünfzehn(!) Minuten.

Welche Kräuter kann man mit dem AroMed einatmen, und wo bekommt man sie?

research&experience, der Hersteller des AroMed hat seit acht Jahren mehrere Experten beauftragt, zu forschen, welche Heilkräuter im Vaporizer verwendet werden können. Das mit dem AroMed gelieferte Handbuch führt 40 Heilpflanzen auf. Der Verlag "Die Grüne Kraft" hat das Buch "Phyto-Inhalation" (ISBN 3-922708- 36-6) in Zusammenarbeit mit uns veröffentlicht. Hier sind mehr als fünfzig Heilpflanzen zum Vaporisieren genauestens beschrieben.

Können flüssige Substanzen im AroMed Vaporizer verwendet werden?

Ja, wir bieten dazu speziell gefertigte Pellets aus Glas-Schaum an. So werden nicht nur Tinkturen, z.B. aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, anwendbar. Unsere Patienten können auch die Cannabinoid- Medikamente Dronabinol und Marinol einatmen. Im Gegensatz zu anderen Herstellerprodukten sind die SchaumPellets medizinisch einwandfrei.

Wie genau ist die Temperatureinstellung des AroMed?

Die Temperatur der Heißluft kann in 1°C-Schritten von 60°C bis 235°C eingestellt werden – wahlweise auch in 2°Fahrenheit-Schritten von 152°F bis 455°F; dies ist wichtig, wenn Siedepunkt-Angaben aus dem internet bezogen werden. Von der Nutzung aromatischer Essenzen bis zum Einatmen von Salbei- Wirkstoffen ist alles möglich.

Warum wird beim AroMed die Heißluft mit einer Glühbirne erzeugt?

Dafür gibt es gute Gründe: Die UV-Freien Halogenbirnen heizen, ohne irgendwelche Schadstoffe freizusetzen. Die erzeugte Heißluft ist geschmacksneutral. Bei anderen Heißluft-Vaporizern kommt die Luft mit Materialien in Berührung, die Partikel ausdünsten, wenn sie erhitzt werden. Z.B. Aluminium, wie als Heizblock in anderen "Vaporizern" eingesetzt: Bekannt sind Lungenkrankheiten in der Aluminium verarbeitenden Industrie durch Einatmen der Dämpfe, die beim Erhitzen von Aluminium entstehen. Außerdem hat der AroMed einen Kräuterbehälter aus Glas, in dem der Vorgang des Vaporisierens im Licht genau beobachtet werden kann. Eine Verbrennung bei falsch gewählten Temperaturen kann leicht durch Korrektur verhindert werden. Bei anderen Vaporizern muss die genaue Temperatur durch Versuche „blind" ermittelt werden. Wie sagte Werner Pieper, Autor und Verleger, so schön: das Auge inhaliert beim AroMed mit.

Der AroMed hat, im Gegensatz zu anderen Vaporizern, einen Wasserfilter. Bleibt da nicht ziemlich viel Wirkstoff drin hängen?

Im System jedes Vaporizers kondensiert etwas Wirkstoff. Der Wasserfilter ist wichtig bei feingerebelten Materialien! Sonst dringen mit der Atemluft feine Stäube in die Lunge, die auf alle Fälle schädlich sind. Bei festen Substanzen kann das Wasser nach Belieben auch weggelassen werden. Das Wasser im AroMed Filter kann wie ein Tee getrunken werden – schmeckt und wirkt! Ein Vergleich: Bevor der Wirkstoff eingeatmet wird, wird der Dampf beim AroMed durch den Wasserfilter und einen Schlauch geleitet. Der Dampf ist dabei in schneller Fließbewegung, es kondensiert (außer ca. 2-3% im Wasserfilter) kaum Wirkstoff. Die Gesamtoberfläche dieses Systems beträgt ca.150 cm². Bei anderen Vaporizern wird zuerst ein Glaskugel oder ein Plastikschlauch mit Wirkstoff befüllt und dann abgesaugt. Dadurch, dass der Dampf langsam abgesaugt wird, hat er langen Kontakt mit der Oberfläche des Systems. Der Dampf wird abgekühlt und kondensiert an der Oberfläche des Systems. Die Gesamtoberfläche beträgt bis zu 750cm². Rein rechnerisch geht bei anderen Systemen 3-4mal soviel Wirkstoff verloren wie beim AroMed!

Warum ist im AroMed Vaporizer kein Gebläse integriert?

Bei der Benutzung des AroMed werden nur dann Wirkstoffe freigesetzt, wenn eingeatmet wird. Benutzer können Ihre gewünschte Dosis eingeatmeter Substanzen genau bestimmen. Bei Gebläse-Vaporizern werden Benutzer gezwungen, ständig und so lange einzuatmen, bis der Wirkstoff verbraucht ist, oder das Gerät zwischenzeitlich auszuschalten (und dann wieder neu aufzuheizen).

Kann der AroMed Vaporizer von Krankenkassen erstattet werden?

Ja, allerdings mit Einschränkungen: Viele Krankenkassen haben im Rahmen der Einzelfallprüfung die Kosten für den AroMed voll erstattet. Dies ist aber nur möglich, wenn der Patient ausmedikamentiert ist, d.h. wenn alle bekannten Therapien nicht oder nur teilweise eine Besserung der Beschwerden zu erzielen vermochten. research&experience hat inzwischen mit Wissenschaftlern und Medizinern der Universität Santiago de Cuba erfolgreich zwei Feldversuche abgeschlossen. Die äußerst positiven Ergebnisse werden hoffentlich bald auch schulmedizinische Kritiker überzeugen.

Heilpflanzen

... die im AroMed verwendet werden können. Bitte lesen Sie die Hinweise!

• Hinweise • Pflanzen von A-Z • Symptome von A-Z

Hinweise

Vaporisieren mit dem AroMed ist sehr sparsam. Verwenden Sie bitte Anfangs nur ca. 1/3 der Normaldosis für Tees oder Tinkturen. Gegenüber dem Räuchern oder Rauchen setzt die Wirkung etwas verzögert ein, da die anfänglichen leichten Schadstoffvergiftungen (etwa durch Kohlen-Monoxide und -Dioxide) nicht bei der Anwendung des Vaporizers auftreten. Sie werden nach spätestens zwei Minuten eine gleich starke Wirkung verspüren. Wir empfehlen, während der Anwendung ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen (Bevorzugt Wasser!). Verdampfen Sie keine Ihnen unbekannten Stoffe! Fragen Sie Ihren Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker nach Pflanzen, die man Ihnen zur Anwendung im AroMed empfiehlt! Andere als die hier beschriebenen Anwendungen werden von jeglicher Haftung ausgenommen.

Pflanzen von A-Z

Tabelle 1 - Ausgesuchte Heilpflanzen zur Verwendung mit dem AroMed Vaporizer.

|Name der Pflanzendroge |Apothekenname | |Alant-Wurzel |inulae hellenii | | |rhizoma | |Ashwaganda-Wurzel |withaniae somniferae | | |radix | |Baldrian-Wurzel |valerianae radix | |Basilienkraut |basilici herba | |Damiana |turnera diffusae herba| |Dream herb |caleae zacatechichii | | |herba | |Eisenkraut |verbenae herba | |Eukalyptusblätter |eucalypti folium | |Gewürznelken |caryophylli flos | |Ginkgoblätter |ginkgo folium | |Guarana | |guarana herba/pasta | | | |guarana | |Hanf | |cannabis herba | |Hopfendrüsen |lupuli strobuli | |Johanniskraut |hyperici herpa | |Kamillenblüten |matricariae flos | |Lavendelblüten |lavandulae flos | |Lindenblüten |tiliae flos | |Lobelienkraut |lobeliae inflatae | | |herba | |Mate-Strauch |ilex paraguinense | | |folium | |Melissenblätter |melissae folium | |Muskatellersalbei-Blüten |salvia sclareae flos | |Petersilienfrüchte |petroselini fructus | |Pfefferminzblätter |menthae piperitae | | |folium | |Quebrachorinde |cortex quebracho | | |blanco | |Rosmarinblätter |rosmarini folium | |Ruchgras |anthoxanti odorati | | |herba | |Salbeiblätter |salviae folium | |Schafgarbenblüten |millefolii flos | |Schlangenwurz-Wurzel |rauwolfiae radix | |Sonnenhutwurzel |echinacea | | |angustifoliae radix | |Steppenraute-Samen |peganum harmalae semen| |Sumpfporstkraut |ledum palustris herba | |Teeblätter |thea nigra folium | |Thymiankraut |thymi herba | |Tulasikraut |ocimum sancti herba | |Vanillengraskraut |hierochloe odoratae | | |herba | |Wacholderbeeren |juniperi fructus | |Weidenrinde |salicis cortex | |Weißdornblüten |crataegus monogynae | | |flos | |Wermutkraut, mexikanisches |artemisia mexicanae | | |herba | |Wildlattichblätter |lactucae virosae | | |folium |

Pflanzennamen (in Klammern die botanischen Bezeichnungen)

Alant (inula hellenium)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• hustendämpfend und schleimlösend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • beruhigend und antidepressiv bei Schlaflosigkeit und Menstruationsbeschwerden

Hinweis: Bei der Anwendung viel Wasser trinken. Bei Überempfindlichkeit können Allergien auftreten!

Ashwaganda (withania somnifera)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• tonisierend bei Nieren- und Blasenerkrankungen • antidepressiv bei Schlaflosigkeit • antidepressiv und tonisierend bei Menstruationsbeschwerden • tonisierend bei Herzkrankheiten Hinweis: Ein guter Ersatz für Schlafmittel, besonders in Verbindung mit Baldrian. Der Volksname für Ashwaganda ist Schlafbeere

Baldrian (valeriana officinalis)

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Siedepunkt: 235 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• beruhigend bei Schlaflosigkeit

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel. Gut wirksam in Mischungen mit Ashwaganda, Melisse und Weißdorn.

Basilienkraut (ocimum basilicum)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• hustendämpfend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen

Hinweis: Besonders wirksam in Kombination mit Salbei.

Damiana (turnera diffusa)

[pic] Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• tonisierend bei Nieren- und Blasenerkrankungen • beruhigend bei Schlaflosigkeit • tonisierend, beruhigend bei Menstruationsbeschwerden • beruhigend bei Herzkrankheiten Hinweis: In Kuranwendung (mindestens 1 Woche) wird Damiana eine stark aphrodisierende Wirkung zugeschrieben.

Dream herb (calea zacatechichi)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• beruhigend, harntreibend bei Nieren- und Blasenerkrankungen • beruhigend bei Schlaflosigkeit

Eisenkraut (verbena officinalis)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• harntreibend bei Nieren- und Blasenerkrankungen

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel, auch in Kombination mit Weidenrinde. Stark entgiftend.

Eukalyptus (eucalyptus globulus)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• desinfizierend bei Magen- und Darmstörungen • desinfizierend und schleimlösend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel. Einige Patienten reagieren auf hohe Dosierung überempfindlich.

Ginkgobaum (ginko biloba)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• gefäßerweiternd bei Husten, Erkältungen, Rachenentzündungen und Durchblutungsstörungen • tonisierend bei Schlaflosigkeit • gefäßerweiternd, tonisierend bei Menstruationsbeschwerden • gefäßerweiternd bei Nieren- und Blasenerkrankungen und Durchblutungsstörungen • tonisierend bei Herzkrankheiten

Hinweis: Goethes Tonikum. Altbekannt und bewährt.

Guarana (paullinia cupana)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• stimulierend bei Antriebsschwäche

Hinweis: Traditionelle Stimulans aus Südamerika.

Hanf (Cannabis spp.)

[pic] Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• krampflösend, appetitanregend bei Magen- und Darmstörungen • harntreibend bei Nieren- und Blasenerkrankungen • antidepressiv, blutdrucksenkend bei Schlaflosigkeit • antidepressiv, stimulierend bei Menstruationsbeschwerden

Hinweis: In Deutschland illegal! Es bestehen jedoch Möglichkeiten für Kranke, Cannabisextrakte wie Dronabinol oder Marinol legal zu beziehen. Anfragen an ACM e.V.

Hopfen (humulus lupulus)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• beruhigend bei Schlaflosigkeit • tonisierend und beruhigend bei Depressionen

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel. Mit Ashwaganda gegen Schlafstörungen.

Johanniskraut (hypericum perforatum)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• beruhigend, antidepressiv bei Schlaflosigkeit • beruhigend, tonisierend, antidepressiv bei Menstruationsbeschwerden

Hinweis: Vorsicht! Erhöht die UV Strahlenempfindlichkeit. Nach Anwendung nicht Sonnenbaden!

Kamille (matricaria recutita)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• entzündungshemmend bei Magen- und Darmstörungen • entzündungshemmend, hustendämpfend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • entzündungshemmend bei Menstruationsbeschwerden

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel. Als Dampfbad geschätzt.

Lavendel (lavandula angustifolia)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• antidepressiv, beruhigend bei Schlaflosigkeit • antidepressiv, tonisierend bei Menstruationsbeschwerden • tonisierend bei Herzkrankheiten • entzündungshemmend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel auch in der Aromatherapie.

Linde (tilia cordata)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• entzündungshemmend, schweißtreibend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • stimulierend, tonisierend bei Herzkrankheiten

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel.

Lobelie (lobelia inflata)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• krampflösend bei Magen- und Darmstörungen • hustendämpfend, krampflösend, stimulierend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • stimulierend bei Herzkrankheiten Hinweis: Bei zu hoher Dosierung kann Brechreiz auftreten! Behandlung sofort abbrechen!

Mate-Strauch (ilex paraguinensis)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• stimulierend, tonisierend bei Antriebsschwäche

Hinweis: In Südamerika für Asthmatiker und Kaffeeersatz.

Melisse (melissa officinalis)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• krampflösend bei Magen- und Darmstörungen • krampflösend, beruhigend bei Menstruationsbeschwerden • beruhigend bei Schlafstörungen

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel. Besonders in Mischungen wirksam: mit Muskatellersalbei bei Menstruationsbeschwerden, mit Ashwaganda, Baldrian und Melisse bei Schlafstörungen.

Muskatellersalbei (salvia sclarea)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• krampflösend bei Magen- und Darmstörungen • krampflösend, tonisierend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • tonisierend bei Schlaflosigkeit • antidepressiv, krampflösend, tonisierend bei Menstruationsbeschwerden

Hinweis: Grundlage für viele Mischungen. Sehr stark krampflösend. Bei Überdosierung können Rauschzustände auftreten, Vorsicht ist geboten!

Nelkenbaum (caryophyllis aromaticus)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• desinfizierend, schmerzstillend bei Magen- und Darmstörungen • desinfizierend, gefäßerweiternd, schmerzstillend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen

Hinweis: Sehr sparsam verwenden! Im gesamten Orient sind die Früchte des Nelkenbaums ein probates Heilmittel. In Indonesien Nelken-Zigaretten. In der indischen Ayurveda für Räucherungen zur Desinfektion.

Petersilie (petroselinum crispum)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• krampflösend bei Magen- und Darmstörungen • krampflösend und desinfizierend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • harntreibend bei Nieren- und Blasenerkrankungen

Hinweis: Als Nieren- und Blasenmittel traditionell in Europa. In Aromatherapie und Ayurveda auch als Desinfektans. Nicht während der Schwangerschaft verwenden!

Pfefferminze (mentha piperita)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• krampflösend bei Magen- und Darmstörungen • krampflösend, tonisierend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • krampflösend, tonisierend bei Menstruationsbeschwerden • krampflösend, tonisierend bei Herzkrankheiten

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel. Vorsichtig die individuelle Dosis finden! Es kann zu Überempfindlichkeiten kommen.

Quebracho (aspidosperma quebracho blanco)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• gefäßerweiternd, schleimlösend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • gefäßerweiternd bei Herzkrankheiten Hinweis: In den Anden Südamerikas wird Quebracho als Aphrodisiakum geschätzt. Bei zu hohen Dosierungen sind Übelkeit und Brechreiz beobachtet worden.

Rosmarin (rosmarinus officinalis)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• stimulierend, tonisierend bei Menstruationsbeschwerden • stimulierend, tonisierend bei Herzkrankheiten • stimulierend, tonisierend bei Antriebsschwäche

Hinweis: Lateinamerikanisches Hausmittel. Bei Schwangerschaft nicht verwenden!

Ruchgras (anthoxanthum odoratum)

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Siedepunkt: 235 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• entzündungshemmend, hustendämpfend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen

Hinweis: In Europa als Gewürz, in der Aromatherapie ein lang bewährtes Heilkraut.

Salbei (salvia officinalis)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• krampflösend bei Magen- und Darmstörungen • krampflösend, schweißhemmend, entzündungshemmend und desinfizierend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel. Bei Schwangerschaft den Arzt befragen!

Schafgarbe (achillea millefolium)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• entzündungshemmend bei Magen- und Darmstörungen • desinfizierend, entzündungshemmend und krampflösend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel. Es sind allergische Reaktionen, besonders mit frischem Pfllanzenmaterial, bekannt.

Schlangenwurz (rauwolfia serpentina)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• antidepressiv bei Schlaflosigkeit • antidepressiv und beruhigend bei Menstruationsbeschwerden • blutdrucksenkend bei Herzkrankheiten

Hinweis: Altbewährtes Hausmittel. Bei Langzeitgebrauch in hoher Dosierung können Angstzustände und Depressionen auftreten.

Sonnenhut (echinacea angustifolia)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• entzündungshemmend bei Magen- und Darmstörungen • entzündungshemmend, desinfizierend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • entzündungshemmend bei Nieren- und Blasenerkrankungen • antidepressiv bei Schlaflosigkeit • entzündungshemmend, antidepressiv bei Menstruationsbeschwerden • antidepressiv bei Herzkrankheiten

Hinweis: Seit jahrtausenden von den Nordamerikanischen Indianern benutzt. Echinacea stärkt das Immunsystem. Deshalb kann bei Therapiebeginn erhöhte Körpertemperatur auftreten, die schnell wieder abklingt.

Steppenraute (peganum harmala)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• beruhigend bei Schlaflosigkeit • antidepressiv, beruhigend bei Menstruationsbeschwerden Hinweis: Der Wirkstoff Harmalin ist ein MAO-Hemmer! Deswegen nicht mit Medikamenten gemeinsam anwenden!

Sumpfporst (ledum palustre)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• krampflösend bei Magen- und Darmstörungen • krampflösend, gefäßerweiternd, hustendämpfend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • krampflösend bei Menstruationsbeschwerden • krampflösend, gefäßerweiternd bei Herzkrankheiten

Hinweis: Schon bei Hildegard von Bingen erwähnt. Bei hoher Dosierung sind Überempfindlichkeits-Reaktionen beobachtet worden.

Teestrauch (camellia sinensis)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• stimulierend bei Antriebsschwäche

Hinweis: Bei der Anwendung viel Wasser trinken.

Thymian (thymus vulgaris)

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Siedepunkt: 190°C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• desinfizierend bei Magen- und Darmstörungen • desinfizierend und hustendämpfend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • blutdrucksenkend bei Herzkrankheiten Hinweis: Altbewährtes Hausmittel in vielen Brochialteemischungen.

Tulasi (ocimum sancti)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• hustendämpfend und stimulierend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • stimulierend bei Antriebsschwäche

Vanillengras (hierochloe odorata)

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Siedepunkt: 130 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• schmerzstillend bei Magen- und Darmstörungen • schmerzstillend, entzündungshemmend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • schmerzstillend, entzündungshemmend bei Menstruationsbeschwerden

Wacholder (juniperus communis)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• harntreibend bei Nieren- und Blasenerkrankungen

Weide (salix alba et alienum)

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Siedepunkt: 235 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• schmerzstillend und entzündungshemmend bei Magen- und Darmstörungen • schmerzstillend und entzündungshemmend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • schmerzstillend bei Menstruationsbeschwerden

Hinweis: Die Rinde enthält ein früher oft verwendetes Fiebermittel, das Salicin, Grundstoff für Aspirin™.

Weißdorn (crataegus monogyna)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• tonisierend bei Herzkrankheiten

Hinweis: Als Kur zuverlässig herzstärkend.

Wermut, mexikanischer (artemisia mexicana)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• desinfizierend bei Magen- und Darmstörungen sowie Nieren- und Blasenerkrankungen • desinfizierend und tonisierend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen sowie bei Menstruationsbeschwerden • tonisierend bei Herzkrankheiten und Schlaflosigkeit

Wildlattich (lactuca virosa)

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Siedepunkt: 190 °C

Wirkung(en) bei Symptom(en):

• schmerzstillend bei Magen- und Darmstörungen • schmerzstillend, beruhigend bei Husten, Erkältungen und Rachenentzündungen • schmerzstillend bei Nieren- und Blasenerkrankungen • beruhigend bei Schlaflosigkeit

Hinweis: Enthält Laktuarin, eine dem Opiumsaft verwandte Pflanzenmilch.

Symptome von A-Z

Tabelle 2 - Symptome und ausgesuchte Heilpflanzen für die Anwendung mit dem AroMed.

|Symptom |Heilpflanzen | |Magen- und Darmstörungen |Eukalyptus, Gewürznelken, Hanf, | | |Kamille, Lobelie, Melisse, | | |Muskatellersalbei, Petersilie, | | |Pfefferminze, Salbei, Schafgarbe, | | |Sonnenhut, Sumpfporst, Thymian, | | |Vanillengras, Weide, Wermut mex. , | | |Wildlattich | |Husten, Erkältungen und |Alant, Basilikum, Eukalyptus, | |Rachenentzündungen |Gewürznelken, Ginkgo, Kamille, Lavendel,| | |Linde, Muskatellersalbei, Petersilie, | | |Pfefferminze, Quebracho, Ruchgras, | | |Salbei, Schafgarbe, Sonnenhut, | | |Sumpfporst, Thymian, Vanillengras, | | |Weide, Wermut mex., Wildlattich | |Nieren- und Blasenerkrankungen |Ashwaganda, Damiana, Dream herb, | | |Eisenkraut, Ginkgo, Hanf, Petersilie, | | |Sonnenhut, Wacholder, Wermut mex., | | |Wildlattich | |Schlaflosigkeit |Ashwaganda, Baldrian, Damiana, Ginkgo, | | |Hanf, Hopfen, Johanniskraut, Lavendel, | | |Melisse, Muskatellersalbei, | | |Schlangenwurz, Sonnenhut, Steppenraute, | | |Wermut mex., Wildlattich | |Menstruationsbeschwerden |Ashwaganda, Damiana, Ginkgo, Hanf, | | |Johanniskraut, Kamille, Lavendel, | | |Melisse, Pfefferminze, Rosmarin, | | |Schlangenwurz, Sonnenhut, Steppenraute, | | |Sumpfporst, Vanillengras, Weide, Wermut | | |mex. | |Herzkrankheiten |Ashwaganda, Damiana, Ginkgo, Lavendel, | | |Linde, Lobelie, Pfefferminze, Quebracho,| | |Rosmarin, Schlangenwurz, Sonnenhut, | | |Sumpfporst, Thymian, Weißdorn, Wermut | | |mex. | |Antriebsschwäche |Guarana, Mate-Tee, Rosmarin, Tee, Tulasi|

Über uns

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Der neue AroMed 4.0

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DIE AROMA-EVOLUTION IST EINEN SCHRITT WEITER!

Was ist nicht alles geschehen, seit research&experience vor etwa acht Jahren seinen ersten Vaporizer auf den völlig unvorbereiteten Markt brachte. Inzwischen ist das Vaporizer-Angebot breiter - und wir sind in der Entwicklung weiter. In acht Jahren lässt sich viel researchen und erfahren, auch weil wir ergänzend zum Gerät mit Bert Marco Schuldes und Richi Moschers Buch Phyto-Inhalation ein Standardwerk zur Inhalation verfügbar gemacht haben. Das anregende Feedback von Konsumenten, Medizinern und Händlern hat einige Innovationen in Gang gesetzt.

Nun also haben wir unser neues Gerät, AroMed 4.0, fertig. Äußerlich kaum von seinem bewährten Vorgänger zu unterscheiden, folgt es den Vorgaben des „form-follows-function“-Designs. Grundsätzlich - und darum geht es ja vordringlich - lassen sich nach wie vor die Wirkstoffe aus nahezu allen Heilpflanzen mild und schonend inhalieren. Die jeweils benötigte Temperatur kann exakt definiert und eingestellt werden.

Entscheidend sind die grundlegend veränderten Details:

• Zur Serienausstattung gehört nun der Magic Glass® Wasserfilter mit einem in neu entwickeltem Präzisionsverfahren hergestellten Kräuterhalter mit einem 14mm Schliff.

• Der abgeänderte Heizgriff aus hochwertigem PTFE (Teflon®) am bewährten Schwanenhals passt perfekt auf den neuen Kräuterhalter.

• Neu ist der serienmäßige handliche Transportkoffer; ein Schmuckstück, das man gerne zu Freunden und auf Reisen mitnimmt.

• Die immer noch einzigartige Elektronik wurde vollkommen umgestaltete und auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Bei einem maximalen Stromverbrauch von nur 60 Watt sorgt sie für noch mehr Heizleistung. Diese reicht zur Extraktion aller Wirkstoffe aus Heilpflanzen, aromatischen Ölen und Tinkturen vollkommen aus. Die Temperatursteuerung ist nun deutlich exakter und überschaubarer. Mit einem neuen Thermo- Widerstand werden bei der Heißluft-Erzeugung schwankende Raumtemperaturen erfasst und eingerechnet. Die Höchsttemperatur von 235°C (455°F) ist schon nach ca. 2 Minuten erreicht.

• Der AroMed 4.0 ist global einzusetzen: das neue Netzteil erlaubt einen Anschluss an Wechselstromspannung von 90-250 Volt (50-60 Hz.). Im Internet häufig nachzulesende Temperaturangaben in Fahrenheit (°F) müssen nicht mehr umgerechnet werden: ein Tastendruck genügt und schon ist eine alternative Display-Anzeige in °F möglich. Dies auch als Konzession an die schnell wachsende AroMed-Usergemeinde in den USA und Asien. Für diese Regionen müssen keine 90-oder 115-Volt Sondermodelle mehr angeboten werden, auch der Reisende benötigt kein Umspann-Gerät mehr.

• Ab sofort liegt jedem AroMed-Gerät ein neu überarbeitetes Handbuch in vier Sprachen bei.

Klar, dass alle Vorteile der Vorgänger-Modelle bzw. anderer Vaporizer erhalten wurden:

• Nahezu alle Wirkstoffe der Materialien im Kräuterhalter werden eingeatmet. Es treten - im Unterschied zu einigen anderen Vaporizern mit Gebläsen oder Rückhaltesystemen - keine Streuverluste auf.

• Zwischen den Atemzügen werden keine Wirkstoffe freigesetzt oder kondensiert. Dadurch wird ein sehr hoher Wirkungsgrad garantiert.

• Das Auge inhaliert mit, das Vaporisier-Gut im gläsernen Kräuterhalter kann jederzeit beobachtet werden.

• Die zuletzt gewählte Temperatur wird beim Ausschalten abgespeichert und ist beim wieder Anschalten sofort verfügbar.

• research&experience hat nicht den Anspruch, den Konsumenten mit einer hippen Aufmachung zu ködern - uns ist wichtig, was in dem Kasten steckt und was man - zum Wohle des/der Inhalierenden - damit erreichen kann.

Ein erster medizinischer Feldversuch mit Asthma-Bronchial-Patienten an der Universität Santiago de Cuba wurde gerade erfolgreich abgeschlossen. Salbei und Thymian, inhaliert mit dem AroMed 3.1 Vaporizer, wirkten bei Patienten im Alter von 6-65 Jahren wesentlich schneller, besser und lang anhaltender als das einer Kontrollgruppe verabreichte Salbutamol Inhalier- Aerosolspray - dies auch noch gänzlich ohne die für Inhalier-aerosol- typischen Nebenwirkungen, wie z. B. Herzrasen. Inhalieren mit dem AroMed Vaporizer ist nicht nur die gesündere, chemiefreie Alternative, sondern erzielt auch einen deutlichen Beitrag zur Senkung der Arzneimittelkosten! Eine Dosis Salbutamol kostet das 12-15fache der gleich wirksamen Dosis vaporisierter Heilkräuter.

Weitere Anwendungen, z.B. bei Schmerzsyndromen, Linderungen von Nebenwirkungen von Chemotherapien, Waste-Syndrom bei Krebskranken, Menstruations- und anderen Krämpfen befinden sich z. Zt. in der Erprobung.

Sobald hierzu neue Erkenntnisse vorliegen, werden sie hier veröffentlicht.

Auch Howard Marks ist von dem neuen AroMed 4.0 begeistert!

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Feldversuche

... an der Universität Santiago de Cuba. [pic]

research&experience hat bereits 1997 erste Kontakte mit Medizinern in Cuba aufgenommen. Regelmäßige Medikamenten- und Sachspenden werden organisiert. Der Wissensstand der kubanischen Ärzte, die zum Teil an der Berliner Humboldt Universität promoviert haben, ist sehr hoch, durch die Blockadepolitik der USA sind die Ressourcen aber begrenzt. Das hat sich im neuen Jahrtausend zwar sehr verbessert, man ist aber immer noch sehr an alternativen und Naturheilverfahren interessiert und forscht breit gefächert. Inzwischen gibt es einen florierenden Gesundheits-Tourismus, der auch Devisen ins Land bringt. Die Augenheilkunde mittels Laser, plastische Chirurgie, Zahnheilkunde und Suchttherapien sind auf hohem Standard und werden vor allem von kanadischen Patienten gerne angenommen. Das Angebot, einen Feldversuch mit dem AroMed Vaporizer zu organisieren, kam von kubanischer Seite. Phyto-Therapien sind weit verbreitet praktiziert, und so waren diese Feldversuche nur logische Konsequenz. Hier ein Auszug des Versuchsprotokolls einer Reihe von Studien mit an schweren, teilweise seit langem chronischem, Asthma erkrankten Patienten. Weitere Versuche sind angelaufen, bzw. in Vorbereitung.

Behandlung mit Phyto-Inhalation mittels Salbei und Thymian im Consultorio 51 bei Patienten mit schwerem Asthma

Tutoria: Doctora med. Alina Toledo Brea Santiago de Cuba 2003 [pic] Behandlung von Asthma mit dem AroMed Vaporizer anhand von Phyto-Inhalation mit Salbei und Thymian.

Versuchsbeschreibung: ... Bei diesem klinisch-therapeutischen Versuch wurden 20 Patienten, die an schwerem Asthma leiden, im Zeitraum von September bis Dezember 2003 im Consultorio 51 der Poliklinik Armanda Garcia in Santiago de Cuba behandelt... Dabei wurden die Patienten in zwei Gruppen eingeteilt, von denen die eine mittels Phyto-Inhalation und die andere mit herkömmlichen Medikamenten behandelt wurde. ... Die Versuchsgruppe wurde mit Phyto-Inhalation mittels des AroMed Vaporizers behandelt. Dabei inhalierten die Patienten Salbei und Thymian (getrocknete Blätter der Pflanzen) bei einer Temperatur von 125 °C bis 130 °C... ... Die Kontrollgruppe inhalierte mit einem Spray-Inhalator Salbutamol (2cc Salbutamol und 2cc Serum Physiologikum) ... Die erzielten Ergebnisse ermöglichen es dem klinischen Personal die wissenschaftlichen Informationen in Bezug auf die Phyto-Inhalation in die Praxis umzusetzen.... die Umsetzung der Ergebnisse erlaubt die Entwicklung neuer Behandlungs- Methoden, welche wiederum zu verbesserten Erkenntnissen ... führen. Der Versuch ergab, dass die Asthmapatienten, die mit Phyto-Inhalation behandelt wurden eine gleiche Besserung erfuhren wie die Patienten der Kontrollgruppe durch herkömmliche Medikamente, allerdings ohne jegliche Nebenwirkungen, im Gegensatz zu der Kontrollgruppe..... Von Interesse ist die Fortsetzung der Studie zur Behandlung mit Phyto- Inhalation bei anderen Beschwerden.....

ACM e.V. und IACM

... wird aktiv durch research&experience unterstützt. [pic]

Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (ACM e.V.) ist die Laien- und Betroffenen-Organisation der weltweit agierenden wissenschaftlichen, Gesellschaft IACM (International Association Cannabis as a Medicine). Dr. Franjo Grotenhermen, selbst Betroffener, ist Gründer und treibende Kraft dieser Organisationen. Man gibt, einen regelmäßig erscheinenden Rundbrief für Mitglieder und Interessierte heraus. Dort kann jede Info über wichtige neue Entwicklungen, über die aktuelle Rechtslage in verschiedenen Ländern, und Tipps für Betroffene nachlesen.

Diese einzigartig kompetenten Informationen sind natürlich auch im Internet zugänglich: www.cannabis-med.org (mehrsprachig!) research&experience greift immer dankbar auf diese Quellen zurück.

Hier die von der ACM e.V. empfohlenen Anwendungsgebiete für THC und Cannabis, (in Klammern wirksame Tagesdosen - man beachte, dass die Dosierungen zum großen Teil weit unterhalb der psychotropen Schwelle liegen! Für Kranke ist Cannabis keineswegs ein "Rausch”-Gift ! ) • reaktive und endogene Depressionen (keine Dosisempfehlung) • Nebenwirkungen der Krebs-Chemotherapie (bis 60mg) • Asthma (bis 150mg) • Morbus Crohn (20-30mg) • Organisch bedingte Spastiken (5-30mg) • Schmerzzustände (5-20mg) • Glaukom(40-100mg) • Entzugssyndrome bei Opiat-, Benzodiazepin- und Alkohol-Abhängigkeit • Epilepsie (keine Dosisempfehlung) • Appetitlosigkeit und waiste-syndrom (5-20mg) • Bewegungsstörungen, besonders bei Multipler Sklerose und Tourette- Syndrom (keine Dosisempfehlung)

Natürlich sind auch Nicht-Betroffene jederzeit als Mitglieder der ACM e.V. willkommen! Der Beitrag zur Mitgliedschaft ist, selbstverständlich steuerlich absetzbar.

Pressespiegel

... ausgewählte Artikel und Texte.

Anmerkungen: Viele Autoren bezeichnen Vaporizen als „Inhalationstechnik“, kubanische Ärzte, die mit dem AroMed und verschiedenen Heilkräutern Tests durchführen, nennen diese Methode „Phyto-Inhalation“. „Inhalation“ und „Phyto-Inhalation“ sind medizinische Begriffe, die wir bis zum vollständigen Nachweis der medizinischen Wirksamkeit nicht für unser Produkt verwendet sehen möchten. Der medizinische Feldversuch mit unseren Geräten wird in einigen Monaten dokumentiert sein. Dann ist der AroMed Vaporizer ein „amtlicher“ Inhalator. Ebenso verwenden einige Autoren den Markenname „aromizer“ in Ihren Texten. Auch hier möchten wir darauf hinweisen dass „aromizer“ ein eingetragener Name eines anderen Unternehmens ist und im Zusammenhang mit dem AroMed Vaporizer nicht verwendet werden darf. Die Artikel sind zu einem Zeitpunkt verfasst an dem dies noch nicht bekannt war.

• Werner Pieper im Gespräch mit dem Vaporizer Pionier Frank Fuchs • Winterkräuter im Vaporizer • Raumduft • Briefwechsel mit Dr. med. Franjo Grotenhermen • Inhalieren oder Essen • Joint Venture • [email protected] • Arzneimittel zur Inhalation • Der US-Arzt rät: Kiff dich gesund! • Wenn beim Rauchen nichts mehr dampft • Bericht über die CannaBusiness 2002 • Interview mit einem MS-Patienten • Morbus Crohn und Hanf

Werner Pieper im Gespräch mit dem Vaporizer Pionier Frank Fuchs

Das Kraut bleibt sichtbar: Das Auge inhaliert mit!

Frank, kannst du irgendwie festlegen, wann ‘das alles’ anfing? Am Anfang, d.h. in den späten ‘60ern war meine Migräne. Ich kam zwar vom Land, hatte aber als Schüler ein Jahr in England verbracht und so war die Lösung meiner Schmerzprobleme, Cannabis, für mein Umfeld etwas exotisches, für mich aber hilfreich.

Du bist dann 1969 nach Heidelberg gekommen. Ich erinnere mich an einige deiner kreativen Basteleien aus jener Zeit. Bevor ich dann in Würzburg Sinologie studierte, gab es eine Zeit, in der ich eigentlich ohne Job war und bei Kriegsdienstverweigerern in einer Klinik wohnte. Dort gab es diese angeschrägten Urin-Flaschen aus Plastik, die sich leicht in Wasserpfeifen für GIs, von denen es damals in HD ja viele gab, umbauen ließen. Nach dem Studium ging ich unterschiedlichen Tätigkeiten nach - so arbeitete ich z.B. für die Firma meines Vaters im Vertrieb, wie auch in den 70er Jahren als Auslieferer von Druckwerken der Grünen Kraft. Ich habe mich nebenbei immer wieder mit der Konstruktion von neuen Inhaliergeräten befasst.

Während des ECBS-Kongress 1996 in Heidelberg kam es dann zu einer folgenreichen Begegnung mit Eagle Bill. Eagle Bill, der emigrierte Amerikaner aus Holland baute seinen klobigen Vaporizer auf, der als Gerät zwar ein Ungetüm, in seiner Wirkung jedoch sofort überzeugend war. Damals experimentierte ich schon mit der Aromatherapie und diese neue technische Möglichkeit des Vaporisierens, des Verdampfens pflanzlicher Wirkstoffe ohne die Erzeugung von Rauch, also unter Umgehung eines Verbrennungsvorganges, das leuchtete mir sofort ein. Zuallererst wollten wir Eagle Bills Gerät für unsere Zwecke optimieren, d.h. nicht nur eine reine Kiffer-Partygag-Maschine. Mit der Inhalation von anderen Heilkräutern hatten wir schon beste Erfahrungen gemacht. In der Ayurveda wird oft mit Räucherungen gearbeitet, um Symptome zu dämpfen. Laut aktueller Forschung (New Scientist, Herbst 2001) ist dies durch Räucherstäbchen und Räucherschalen meist sehr giftig. Also musste eine exakte Temperaturabstimmung zum Vaporisieren von Wirkstoffen mit unterschiedlichen Siedepunkten her.

Ein witziger Nebeneffekt des Vaporizers ist, dass z.B. das gebröselte Cannabis nach dem Inhalier-Genuss genau so aussieht wie vorher - nur enthält es kein illegales THC mehr. Das mag bei manchen Hausdurchsuchungen zu heftiger Verwirrung auf beamtlicher Seite führen. Um aber sicher zu gehen, wirklich sämtliche enthaltene Stoffe zu extrahieren, empfiehlt es sich, das Material klein zu reiben, nachdem es schon keine Aromastoffe mehr enthält und kaum noch Geschmack hat. Die Aromaten sieden nämlich meist bei niedrigeren Temperaturen als die Wirkstoffe. Natürlich kann man mit dem AroMed auch Nikotin pur aus Tabak extrahieren, aber das scheint mir so unsinnig wie Nikotinpflaster. Rauchgewohnte erleben die Inhalationswirkung etwas anders. Aus Mangel an Verbrennungsprodukten setzt der erste buzz nicht ein. Die Wirkstoffe entfalten wie beim Rauchen erst nach ein bis fünf Minuten ihre volle Wirkung. Vorher verspürt der Raucher bestenfalls eine leichte Monoxid-Vergiftung und bei Tabak natürlich auch die Nikotinvergiftung. Dafür ist die dann einsetzende Wirkung sehr viel angenehmer.

Was bewog dich dann, selber so ein Teil zu bauen? Ein Freund von mir war an Knochenkrebs erkrankt und litt unter heftigen Schmerzen. Von den Folgen einer Chemotherapie, d.h. ständigem Brechreiz und völliger Appetitlosigkeit schon arg gezeichnet, verhalfen ihm nur sporadische Joints Linderung, d.h. sie unterstützten seinen Appetit etc. Aber dann musste ihm ein Lungenflügel entfernt werden und Rauchen stand nicht mehr zur Debatte. Da kam der Vaporizer gerade recht. Der Freund ist nicht mehr unter uns, aber statt einer prognostizierten Überlebenszeit von einem Jahr konnten wir noch fünf Jahre miteinander verbringen.

Hast du das alles im Alleingang bewältigt? Allein hätte ich das wohl kaum auf die Reihe bekommen. Glücklicherweise ließen sich einige Freunde von der Idee, einen handlichen Vaporizer zu bauen, infizieren. Dann entwickelte die Geschichte eine gewisse Eigendynamik: Freunde sahen (und testeten) unsere ersten für den Hausgebrauch selbst gebastelten Geräte. Schon bald kamen potentielle User (= "Patienten") hinzu und schließlich interessierten sich einige Mitglieder des ACM e.V. für diese gesundheitsschützende Art der Inhalation, so dass wir das Gerät immer weiter entwickelt haben und dann plötzlich richtige Stückzahlen produzierten. Unsere ersten Geräte, die legendären "aromizer", waren noch reine Bastelei. Die Nachfolgeserie des ‘AroMed’ wird noch von derselben Crew montiert und getestet. Anfangs wurde alles von vor allem Bobo, Petra und David in den zwei Pools eines ehemaligen Hallen-Kurbades erledigt, heute arbeiten wir weitgehend in einer eigenen Werkstatt. Und ohne die Mitarbeit meiner lieben Frau Anne hätte das Ganze allemal nie solche Ausmaße annehmen können.

Und dann zog das Teil plötzlich immer größere Kreise ... Außer dem Feedback des engeren Freundeskreises war von Anfang an vor allem die Unterstützung der Berliner SEKIS-Gruppe und Werner Sack ein Ansporn. Doch wenn damals nicht Ede UDOPEA Böhme gemeint hätte ”Jungs, ihr habt da was, das würde ich gerne meinen Kunden anbieten”, es wäre wohl kaum zu einer Serienfertigung gekommen. Der Name research&experience ist Programm. Wir produzieren ja nicht irgendwelche Geräte für einen fernen Markt, sondern entwickeln Dinge für uns selber, an denen wir anschließend auch Mitmenschen teilhaben lassen. Mögen andere unter dem Label ‘Wellness’ alles Mögliche vermarkten, uns geht es nach wie vor ums eigene Wohlbefinden. Der AroMed Vaporizer ist ein universelles Inhalationsgerät und eignet sich zur Inhalation von allen pflanzlichen Wirk- und Heilstoffen, aber in diesem Fall waren die Kiffer mal wieder die schnellsten, die Vorteile dieser neuen Inhalationsform zu erkennen. So hat UDOPEA den Vertrieb für die entsprechende Szene übernommen. Und die Kollegen von Rumpelstilzchen zeigen eine witzige Online-Film-Präsentation unseres Gerätes. Überhaupt inhaliert bei unserem AroMed ja auch das Auge mit: im gläsernen Kräuterhalter lässt sich der rauchlose Extraktionsprozess live verfolgen.

Du sagst, das Gerät sei nicht nur für den Cannabiskonsum geeignet? Das ist ein Vorteil unseres Vaporizers anderen Geräten gegenüber: beim AroMed lässt sich die Temperatur, bei der bestimmte pflanzliche Wirkstoffe sieden, genauestens einstellen. Es ist wirklich ein Gesundheitsgerät, obwohl die meisten Kiffer leider meist (noch) nicht so viel Geld für ihre Gesundheit ausgeben können oder wollen. Unseren Vaporizer kann man mit Kräutern eigener Wahl oder Befindlichkeit bestücken. Aus einer Dosis lässt sich fünf bis zehn Mal häufiger ziehen (inhalieren), als beim Rauchen. Entsprechend sanfter und kontrollierbarer setzt die Wirkung ein. Da unsere Heizquelle oberhalb des Kräuterhalters angebracht ist, kann man das Gerät auch angeschaltet lassen, wenn man gerade nicht mehr inhalieren will. Denn eine Extraktion der Wirkstoffe geschieht nur, wenn aktiv inhaliert wird. Heutige Vaporizer arbeiten nach unterschiedlichen Prinzipien. Etwas Effektiveres als unsere Heißluft-Methode ist uns aber bis jetzt noch nicht untergekommen. So ist die Ausbeute einfach am größten. Ein Punkt lässt mich besonders hoffen, dass das Gerät zunehmend bei wirklichen Bedürftigen eingesetzt wird: Verschiedene Krankenkassen haben inzwischen in Einzelfallprüfungen zigmal die Kosten für unseren AroMed Vaporizer übernommen. Die Erfahrungen zeigen, dass die Medikamentierung mit den herkömmlichen Chemo-Drogen in vielen Fällen durch den regelmäßigen Gebrauch des AroMed reduziert werden. Bei Staublungen- und Asthma-Patienten konnte die täglich notwendige Cortisondosis durch Vaporizer-Inhalation ausgewählter Kräutermischungen um ca. ein Drittel verringert werden. Auch starke Menstruationsbeschwerden können innerhalb weniger Minuten durch die Inhalation von Muskatellersalbei gelindert werden. Als Tee eingenommen, hilft diese Droge meist nur schwach und das erst nach Stunden. In Cuba verwenden Mediziner unser Gerät bei ähnlichen Indikationen, weil ihnen kaum Pharmazeutika zur Verfügung stehen. In Ambulatorien aufgestellte Geräte werden wechselweise von vielen Patienten mit von ihnen zu Hause angebauten Kräutern benutzt.

Vaporizer sind inzwischen ja in den USA auch schon auf ihre Wirkung hin getestet worden. Was haben diese Tests ergeben? In der Studie von MAPS, den akademischen Psychedelik-Forschern, schneiden Vaporizer grundsätzlich sensationell gut ab. Es wird nur bemängelt, dass bei Geräten wie dem unseren ein wenig Wirkstoffdampf im Wasserfilter, der letzte Schwebstoffe und Stäube aus der Inhalationsluft zurückhalten sollen, kondensiert. Dieses Wasser, das allemal täglich erneuert werden sollte, lässt sich jedoch auch noch mit allen angesammelten Wirkstoffen als leckerer Kaltauszug trinken. Die Wirkstoffe haben bei den meisten Vaporizern kaum Gelegenheit, sich beim Inhalationsprozess irgendwo als Kondensat anzuhaften. Wird der Dampf jedoch in großen Beuteln aufgefangen und quasi zwischengelagert, kondensiert aller Wirkstoff nach wenigen Minuten und legt sich an den Beutelwänden ab.

Einige potentielle Konsumenten mokieren sich über den Preis. Aber nur Menschen, die von den Entwicklungskosten elektronischer Geräte keine Ahnung haben. So eine Entwicklung kostet! Und dann die ganze amtliche Prozedur der Patentanmeldung und TÜV-Abnahmen. Ich ahnte vorher nicht, was da alles an Begleiterscheinungen auf einen zukommt. Da hat man es vergleichsweise einfach, wenn man einen Headshop oder eine Zeitschrift betreibt. Der Preis relativiert sich auch, wenn man bedenkt, dass hiermit bis zu 95% der Wirkstoffe in die Lunge und so zum Wirken kommen. Bei Bongs oder Glimmstängeln verfackeln und verpuffen bis zu 60% der Wirkstoffe ungenutzt. Welche Verschwendung! Bei regelmäßiger Inhalation rechnet sich das also durchaus. Abgesehen davon ist der AroMed unter den guten Vaporizern auch der preiswerteste.

Der Bekanntheitsgrad des Vaporizierens nimmt ja sprunghaft zu. Dazu hat sicherlich auch dein Phyto-Inhalations-Buch beigetragen. In der Tat war das Buch eine schwere Geburt, aber es war notwendig, um die Vielseitigkeit der Einsatzmöglichkeiten nicht nur in der Medizin zu dokumentieren. Da freut es einen natürlich, dass das Werk (Schuldes/Roscher: Phyto-Inhalation; Der Grüne Zweig 218) auf der CannaBusiness den Hanf-Mediaproduktpreis erhalten hat. Na ja, eigentlich haben den Preis weder die Autoren, noch der Verleger erhalten, sondern UDOPEA, weil das Buch auf der CannaBusiness an deren Stand auslag. Aber vielleicht gibt es ja demnächst auch noch eine Auszeichnung an die Autoren.

Jetzt sind fünf Jahre vergangen. Wie haben sich deine Ziele verändert? Im vergangenen Jahr haben wir damit angefangen, nicht nur Geräte zur direkten Inhalation zu fertigen, sondern auch zur Aromatisierung von großen und kleinen Räumen. Den Anfang machte anlässlich der Ba-Wü-Landesgartenschau 2000 ein Kunstprojekt in der Fußgängerzone in Singen: aus einem großen Container wurde mit Faserhanf und Augentrost die Fußgängerzone beduftet. In der Zwischenzeit wurde ich nach der ‘Beduftung’ des großen Indoor Schwimmbades der Toskana Therme in Bad Sulza zum Duftkünstler erkoren. Als nächstes hat mich Howard Marks zur Abschlussveranstaltung seiner großen England Tournee 2001 in der riesigen Ocean-Diskothek nach London eingeladen, um dort die Räumlichkeiten mit Hanfdüften vollzudröhnen.

Bisher haben wir darauf verzichtet, ein wirklich dem heutigen Markt angemessenes, formschönes, gesundheitsgeschäft-kompatibles Gerät zu entwickeln. Irgendwie hat uns der Ehrgeiz gepackt, ein ‘Nischenprodukt’ vermarkten zu können. Und es ist ein befriedigendes Gefühl, solch ein bahnbrechendes Gerät zusammen mit Freunden in Handarbeit herzustellen. Nun gibt es zwischenzeitlich drei weitere Vaporizer für unterschiedliche Zwecke. Das macht uns Hoffnung, irgendwann mit der Eigenproduktion aufhören zu können und unseren eigentlichen Vorstellungen eines ‘guten Lebens’ nachgehen zu können. Mit dem Aromat haben wir schon ein weiteres Standbein für research&experience geschaffen und demnächst stellen wir ein weiteres Produkt vor: eine extrem sparsame Strom-Heizung.

Ein letztes Wort? Dank an Alle, die uns bislang auf unserem research&experience Weg unterstützt haben und Dank auch an Christian Morgenstern, für seine Firmenhymne: ”Angeregt durch Korf’s Geruchssonaten, gründen Freunde einen ‘Aromaten’. Einen Raum, in welchem, kurz gesprochen, nicht geschluckt wird, sondern gerochen. Gegen Einwurf kleiner Münzen treten aus der Wand balsamische Trompeten, die den Gästen in geblähte Nasen, was sie wünschen, leicht und lustig blasen.”

Winterkräuter im Vaporizer

Eine heilsame Anleitung Autor: Frank Fuchs

Wie jedes Jahr haben im Winter die Erkältungskrankheiten Hochkonjunktur. Ein alter Spruch besagt, dass eine Grippe eine Woche dauert, wenn man sie im Bett kuriert. Nimmt man Medikamente, dauert die Grippe sieben Tage...Gerade eine Virusinfektion vermag auch die mit Pharmazeutika großzügig umgehende Schulmedizin wenig bis fast gar nichts auszurichten. Wenigsten lindern kann man aber die schlimmsten Symptome. Nun bietet Mutter Natur einiges an Kräutern, die das auch können.

Inzwischen weiß wohl jeder, was ein Vaporizer ist. Dass gute Vaporizer aber nicht nur für Spaßzwecke genutzt werden, ist weniger bekannt. Wir stellen ein Gerät her, dessen Nutzen uns im Selbstversuch überzeugt hat. Für den medizinisch-ideologischen Überbau mögen andere sorgen. Unsere befähigten und berufenen Autoren von „Phyto-Inhalation“ (Der Grüne Zweig 218, ISBN 3- 922708-36-6), Bert Marco Schuldes und Richi Moscher, können und dürfen sich auf ihre fundierten Forschungen stützen. Besonders wichtig ist, dass die Heilkräuter bei bestimmten Temperaturen vaporisiert werden. Die Wirkstoffe haben sehr unterschiedliche Siedepunkte. Es könnte durchaus sein, dass sich Stoffe bei zu hohen Temperaturen zersetzen, andere bei zu niederen gar nicht freigesetzt werden.

Ich berichte gerne, welche Erfahrungen unsere Gruppe mit dem Vaporizen hatte und hat. Als Laien haben wir zahlreiche Selbstversuche unter Aufsicht befreundeter Ärzte durchgeführt. Aufgrund dieser Erfahrungen ist die Bekämpfung meiner normalen Wintergrippe kein Problem mehr.

Das Vaporisieren von Heilkräutern, wofür Bert Marco Schuldes den prägenden Begriff „Phyto-Inhalation“ fand, hat seine Grundlagen in der Phyto- Therapie. Phytos ist der griechisch-medizinische Begriff für Heilkräuter. Leider ist die Kräutermedizin oder Phyto-Therapie mehr und mehr von der (profitableren) Medikamenten-Therapie verdrängt worden. Verschiedenste Faktoren werden dafür angeführt. Medizinkräuter seien schwer zu dosieren, da nicht jede Pflanze - je nach Anbauort oder lokalen Bedingungen- den gleichen Wirkstoffgehalt nachweist. Außerdem enthielten Heilpflanzen nicht nur einen Wirkstoff, sondern ganze Gruppen, teilweise von entgegengesetzter Wirkung. Da seien doch die „Monopräparate“ (d.h. chemisch hergestellte Medikamente mit einem isolierten Wirkstoff) wesentlich besser. Auch wird immer wieder bemängelt, dass manche Stoffe aus Heilpflanzen nicht in der aufbereiteten Form vorliegen, (d.h. sie werden vom Körper langsamer verarbeitet als pharmazeutisch aufbereitete Mittelchen).

Nun wird jeder schon gemerkt haben dass z.B. ein Kamillentee nicht die „chemische Keulenwirkung“ hat wie ein Erkältungsmittel aus der Apotheke. Als ich jedoch zum ersten Mal Kamille im Vaporizer probierte, war ich einigermaßen verblüfft. Die Wirkung auf meine wunden Stimmbänder war sofort zu spüren, besser als ich das je mit der etwas unangenehmen Kamillen- Dampfbad-Methode erfahren hatte. Bei einem Großteil von mit Phyto-Pharmaka behandelbaren Symptomen ist der Vaporizer also besser in der Wirkung als herkömmliche Einnahmeformen.

Sicher kann bei der Einnahme von Naturmitteln nicht davon ausgegangen werden, dass an der Pflanze ein Beipackzettel hängt, der die genaue einzunehmende Menge beschreibt. Phyto-Therapie ist eher eine ganzheitliche Erfahrungsmedizin. Das Mitwirken des Patienten, dessen In-Sich- Hineinhorchen, das Begreifen der Zusammenhänge zwischen körperlicher und seelischer Gesundheit, sind unabdingbar. Jeder Benutzer von Vaporizern sollte dies bedenken. „Viel hilft viel“ ist jedenfalls ein falsches Motto.

Ich habe einige aus eigenen und überlieferten Erfahrungen wirksame Kräuter gegen die winterlichen Zipperlein wie Fieber, Erkältung, Husten und Heiserkeit zusammengestellt. Beachtet werden muss immer, dass die verwendeten Heilkräuter „apothekenrein“ sind, d.h. dass Anbau und Verarbeitung medizinisch einwandfrei erfolgt sind. Vorbeugung. Wie wehre ich den Anfängen?

Hier hilft ein alter Indianer-Trick. In der traditionellen nordamerikanischen Medizin spielt der Rote Sonnenhut eine große Rolle. Er wird bei der Wundbehandlung äußerlich aufgelegt und wurde als Aufguss in erheblichen Mengen vor der herbstlichen Büffeljagd getrunken. Echinaceae Angustifoliae Radix (Sonnenhutwurzel, unter diesem Namen in der Apotheke erhältlich) enthält antibakterielle Substanzen und auch Wirkstoffe, die die körpereigene Abwehr entscheidend aktivieren können. Es wird quasi dem Körper Hilfe zur Selbsthilfe gegeben, die im Sommer träge gewordenen Abwehrkräfte werden wieder zu Höchstleistungen stimuliert. Gerade bei „Grippe-Wetter“ sollte der Sonnenhut vorbeugend genommen werden, um dem Körper die Abwehr von Infektionen zu erleichtern. Wissen sollte man allerdings, dass kurz nach der Einnahme, besonders im Vaporizer, erhöhte Temperatur auftreten kann und vorhandene Beschwerden kurzzeitig verstärkt werden. Das ist ein Anzeichen für eine Reaktion des Immunsystems. Falls diese Reaktion nicht innerhalb einiger Stunden nachlässt, könnte eine Überempfindlichkeit oder Allergie vorliegen, und die Behandlung sollte abgebrochen werden. Vom Roten Sonnenhut werden die Wurzeln geerntet und als Heilmittel verwendet.

Linderung. Wie geht es mir besser?

Bei Erkältungen, Husten und Heiserkeit ist immer erprobenswert, auf die in jeder Apotheke erhältlichen Husten- und Bronchial-Teemischungen zurückzugreifen. Nimmt man die im Vaporizer zu sich, wird anders als beim Teetrinken sofort eine Wirkung spürbar. Es gibt sehr verschiedene Mischungen, mein Favorit ist ein Tee mit hohem Anteil an Süßholzwurzel (Liquiritiae Radix), denn er schmeckt so gut nach Lakritze. Wie schon erwähnt, wird nicht jeder die gleiche Wirkung verspüren, der Effekt der Phyto-Inhalation kann bei sensiblen Menschen schon bei sehr geringer Dosis einsetzen. Zu Anfang sollte höchstens die Hälfte der für einen Tee angegebenen Menge inhaliert werden.

Außer meiner Fertigteemischung habe ich gute Erfolge mit der Inhalation einer Mischung von 1 Teil klein geschnittener Gewürznelke (Caryophyllii Fructus), 5 Teilen Petersilienwurzel (Petroselini Radix) und 10 Teilen Muskatellersalbei (Salviae Sclareae Flos.). Ja wirklich, Petersilie! Man mag es kaum glauben aber dies Gewürzkraut hat stark antiseptische Wirkung. Ich habe das in der Ayurveda erfahren, wo man mit Petersilien- Räucherstäbchen Räume sozusagen „keimfrei“ macht. Bei dieser Prozedur werden bis zu 75% der in der Raumluft vorhandenen Bakterien abgetötet. Gleiche Wirkung wird auch den Früchten des Nelkenbaums zugeschrieben. Der Muskatellersalbei wirkt entzündungshemmend, beruhigend und krampflösend wie alle Salbeiarten, hat aber gleichzeitig eine stimmungsaufhellende Komponente, die Bert Marco Schuldes sogar als „leicht berauschend“ empfindet. Gut gewirkt hat diese Mischung auch bei unserem Freund Howard Marks: „Meine Stimme hatte ich verloren, und nun bekam ich auch noch einen Hustenanfall. Ein wirklich fitter Typ, Frank, kam mir zu Hilfe. Einen Pfeifenkopf Salbei saugte ich durch seinen präzisen Vaporizer. Der Hustenreiz war weg, die Stimme wieder da.“ (aus: „Reefer´s Digest“, Edition Rauschkunde ISBN 3-930442-23-X).

Alle Heilkräuter aufzuzählen, die Bert Marco Schuldes im Buch „Phyto- Inhalation“ nennt und ausführlich beschreibt, wäre müßig und würde Seiten füllen. Auf alle Fälle ist es nicht ratsam, sich nach „Hausmitteln“ umzuhören, denn heutzutage gibt es nur noch unzureichende Kenntnis um deren Wirkung und Nebenwirkungen. Ein abschreckendes Beispiel ist Johanniskraut (Hyperici Herba). Wenn nicht bekannt ist, dass bei Anwendungen mit Johanniskraut eine stark erhöhte Empfindlichkeit gegen UV-Strahlung auftritt, kann es tatsächlich zu üblen Sonnenbränden führen (und das ist im Fall Johanniskraut nicht einmal die einzige schwerwiegende Nebenwirkung).

In jedem Fall ist es gut, sich den Ratschlag von Fachleuten einzuholen. Nicht nur Heilpraktiker, mehr und mehr niedergelassene Ärzte und Apotheker sind im Rahmen der Kostenexplosion im Gesundheitswesen bereit, Phyto- Pharmaka zu empfehlen.

Die angenehmsten Kräuterzusammenstellungen sind durch individuelle Erfahrungen am besten zu ermitteln.

Müde, abgespannt? Auch dagegen gibt es ein Kräutlein.

Ein Symptom von Erkältungskrankheiten kann körperliche Mattigkeit sein. Wenn ich mich sehr schlaff fühle und doch mein Pensum durchhalten will, hilft mir eine Kanne starker Earl Grey Tee gut über die Zeit. Ist gleichzeitig der Magen ziemlich nervös, bevorzuge ich den Vaporizer. Beste Erfahrungen habe ich mit Guarana (Pasta Guarana) gemacht. Tee im Vaporizer ist sehr effektiv, aber nur von kurzer Wirkung und kann zu übersteigerter Nervosität führen. Guarana wirkt mindestens genau so anregend und der bronchialerweiternde Effekt von Guarana lässt wieder freier durchatmen. Die Wirkung hält aber länger vor und macht auch kein Herzklopfen, was mir nach einer Kanne, allerdings auch schon nach einem halben Löffel vaporisiertem Tee passiert ist.

Schlaffördernde Kräuter.

Will ich mich den ganzen Tag zur Bettruhe zwingen, um eine Erkältung „auszuschwitzen“, halte ich das meist nicht so einfach durch. Besonders die Nächte kann ich dann nicht mehr schlafen und fühle mich dem entsprechend gerädert. Hiergegen hat Mutter Natur einiges in petto. Die allseits bekannten Baldriantropfen sollen z.B. sehr beruhigend wirken. Bei mir nicht, eventuell bin ich zu dickfellig um Schläfrigkeit nach Einnahme von Tropfen zu spüren. Fülle ich mir Baldrian (Valerianae Radix) in den Vaporizer und inhaliere, ist das etwas anderes: ich fühle mich leicht entspannt, die Glieder sind relaxt, ich kann einfach daliegen und fühle keinen Tatendrang. Meine Einschlafmischung im Vaporizer enthält immer gleiche Anteile von Baldrianwurzel und Hopfendrüsen (Lupuli Glandula). Die eigene Erfahrung zeigt, dass diese Mischung für mich am zufriedenstellendsten ist. Freunde schwören auf Traumgras und mexikanischen Stachelmohn, Bert Marco Schuldes` Palette ist noch wesentlich größer.

Das natürliche Aspirin (ohne ©).

Fieber und Kopfschmerz sind auch so winterliche Begleiterscheinungen. Früher gab es dagegen Weidenrindenaufguss. Die darin enthaltene Salizylsäure wirkt anerkannt fiebersenkend und schmerzlindernd. Allerdings gab es wohl auch Überempfindlichkeitsreaktionen bei Magenkranken, manche Berichte aus dem 19.Jahrhundert behaupten, dass die Salizylsäure selbst die Magenschleimhäute schädigt. Deswegen kam ein cleverer Chemiker aus einem bekannten Pharma-Haus auf die Idee, einen leicht abgewandelten Wirkstoff patentieren zu lassen. Angeblich hat das dann so genannte „Aspirin™“ kaum Nebenwirkungen, der Beipackzettel spricht jedoch Bände. Weidenrinde (Salicis Cortex) ist als Aufguss sehr wirksam. Im Vaporizer tritt die Wirkung noch wesentlich schneller ein. Als fiebersenkendes Mittel wirkt Weidenrinde bei mir sehr gut, gegen Schmerzzustände (ich leide an heftiger Migräne) hilft sie mir allerdings wenig. Da habe ich ein anderes Mittel kennen gelernt, das in Deutschland jedoch nicht gerade zu empfehlen ist... wegen seiner Nebenwirkungen, die da sind Führerscheinentzug, drohende Geld- oder sonstige Strafen, sowie (was meiner Meinung nach das Schlimmste ist) soziale Ächtung: das gute alte „Armeleutskraut“, heute meist Marihuana genannt. Gott sei Dank gibt es zumindest eine kleine Gesetzeslücke. Künstlich hergestellte und vergleichsweise unbezahlbare Mittel wie Marinol oder Dronabinol können nämlich an wirklich Bedürftige verschrieben werden und sind legal (wenn man nicht Auto fährt). Leider zahlt die mehreren Hundert Euro pro Monat keine Krankenkasse, dadurch wird der Wirkstoff THC zu einer nur der Elite erschwinglichen Medizin.

Eine Anmerkung zum Schluss: Zu allen Anwendungen sollte viel Flüssigkeit, bevorzugt Wasser, getrunken werden, teils um die schweißtreibende Wirkung zur Geltung kommen zu lassen, teils um durch Dehydrierung verlorene Flüssigkeit zu ersetzen.

Raumduft

Phyto-Inhalation als olfaktorische Erfahrung

Autor: Frank Fuchs Heilung durch Rauch, Duft und Atem.

Dämpfe aus wohlriechenden Kräutern und Hölzern spielen in vielen schamanistischen Riten und asiatischen Heilverfahren eine wichtige Rolle. So werden in der ayurvedischen Aromatherapie, der tibetischen, japanischen und chinesischen Naturheilkunde Heilpflanzen auf Holzkohle geräuchert oder als Räucherstäbchen entzündet. Die Raumluft wird manchmal bis zur Unerträglichkeit mit aromatischen Dämpfen gesättigt. Viele der Heil- und Duftpflanzen gelten als heilig und werden bestimmten Gottheiten zugewiesen. Indianer benutzen in ihren Schwitzzelt-Zeremonien ebenfalls Pflanzen zur Heilung oder spirituellen Weitsicht.

Erste Überlieferungen vom gemeinsamen Einatmen geräucherter Kräuter gibt es schon von den Hethitern um 1500 vor unserer Zeitrechnung. Von den Skythen, einem im Gebiet des heutigen Russland um die Zeitenwende lebenden Volk, gibt es Berichte, dass sie in Schwitzzelten Kräuter und besonders Hanf und dessen Samen räucherten.

Auch in der katholischen Kirche wird noch bis heute Weihrauch zu rituellen Zwecken eingesetzt. Katholische Kirchgänger haben mir erzählt, dass viele Gottesdienstbesucher entweder Probleme mit der weihrauchgeschwängerten Luft haben, so dass ihnen davon richtig übel wird, oder dass sie regelrecht und durchaus angenehm high davon werden.

Duftinseln im Freien.

Die Idee wurde uns von Georg Winter angetragen. In Singen (Baden- Württemberg) sollten im Rahmen der Landesgartenschau Kunstprojekte gefördert werden. Georg Winters Beitrag war ingeniös einfach und schlicht, aber mit einem Potential, das uns reizte. Georg, damals Dozent an der Uni Zürich, hatte den Plan für ein „Labor für Emergenz und Bildorganisation“. Dieses Labor sollte in einem speziell entwickelten Container in der Singener Fußgängerzone entstehen. Georg: „Beim BioAgit Labor wird es sich um Massenphänomene des Zeigens und Aufnehmens handeln. Das Terrain in Singen wird für diesen Zeitraum mit künstlerischen Positionen zusätzlich potenziert. Die Verbindung von Massenphänomenen mag berauschen und eine Überdosis mag zu visotoxischen Erscheinungen führen“.

Was hatte der Mann vor? Schlicht gesagt, es sollte in dem BioAgit Labor ein Anzucht- ein Blüten- und eine Trockenraum vorhanden sein, in denen Euphrasia- und Cannabispflänzchen angezüchtet, zur Blüte gebracht, und dann getrocknet ("verdichtet", lt. Winter) werden. Augentrost (Euphrasia) und Hanf (Cannabis Indica) wurden darauf in einem von research&experience entwickelten "AroMat" vaporisiert und in die Außenluft der Fußgängerzone verblasen. Georg Winter: „Bei Cannabis Indica handelt es sich um Pflanzen, die wir auf Landesgartenschauen üblicherweise nicht antreffen, wohl weil eine potentielle Einwirkung auf die Wahrnehmung des Betrachters aufgrund der speziellen Inhaltsstoffe möglich ist....Entscheidend ist, dass durch die Konzeption des Versuchsaufbaus die Wirkung auf den Rezipienten in erster Linie von diesem selbst konstruiert wird, die subjektive Wirklichkeitsauffassung die Wirkung zu einer Erfindung macht“. Mit dieser Begründung und fleißiger Überzeugungsarbeit gab es tatsächlich eine Genehmigung zum Hanfanbau von der Bundesopiumstelle (eine Bundeshanfstelle gibt es nicht), und zum Vaporisieren von Hanf und Augentrost in die Fußgängerzone. Georgs Konzept sah ausdrücklich vor, nicht in der Hanfpresse über diesen sechsmonatigen Versuch zu schreiben. Andere Medien, Tageszeitungen wie Süddeutsche, BZ; MoPoHamburg, u.a. berichteten. Das Konzept gab ihm recht, ich weiß nicht, wie viele Pseudo-Hanf-Freunde nur zum Räubern nach Singen gepilgert wären.....So aber lief unser Labor- Versuch ganz im Stillen ab, die Schweizer Stecklinge verschiedenster Provenienzen konnten in Ruhe blühen und reifen. Der Rohholz-Container des Labors ist „jungfräulich“ geblieben, keine eingeschlagenen Fenster (und noch nicht mal ein Sprayer-Tag >>Maximum respect for respecting us!<<). Die täglichen Erlebnisse am Labor waren Grund zu reinster Freude. Je nach Windrichtung und -stärke waren die Aromen 50 Meter und weiter zu wahrzunehmen. Ich lernte zwei sehr nette Herren von der Schwäbischen Alb kennen, die ihre Enkel mehrmals „schnuppere“ ließen, und ihnen erfreut erklärten, dass Opa bis in die sechziger Jahre genau dieses wohlriechende Kraut mit „Hanfschein der Behörden“ angebaut hätte. Und die Hanfopas lobten den Wuchs des ehedem profitablen anzubauenden Krauts auf kärgsten Böden - ihre Ernte wurde übrigens zu Faser-Seil-Hanf verarbeitet. Schüler einer nahen Schule waren auch immer wieder beim Schnuppern zu beobachten, obwohl sie bald merkten (Experten??), dass aus dem AroMat Vaporizer durchaus keine antörnenden Dämpfe austraten. Die Heißluft zum Vaporizen war mit Bedacht so temperiert, dass das enthaltene THC im Kraut zurückblieb, nur die Aromadämpfe kamen in der Fußgängerzone an

.Die stimmungsaufhellende Wirkung von aromatischem Hanfdampf ohne THC- Gehalt kann seit diesem Versuch als erwiesen angesehen werden. So viele lächelnde Leute, sie lächelten auch noch als sie auf Schautafeln gelesen hatten, was da für ein „Teufelskraut“ zum Riechen kommt (Antwort einer Frau, die zuerst ganz erbost war, dass da was „Verbotenes“ großgezogen wird: „Duften tut’s besser als meine Balkonpflanzen“).

Georg Winter ist einen langen Weg durch die Institutionen gegangen, indem er beharrlich alle notwendigen und unsinnigen Auflagen der Zuständigen akribisch befolgte oder so beharrlich widerlegte, bis er tun konnte, was ihm vorschwebte. Das setzt er auch fort, z.B. 2001 bei der Veranstaltung „Parallelwelten“ der Bundesanstalt für Arbeitsmedizin in Düsseldorf, wo er ebenfalls mit research&experience Equipment wohlriechende Düfte für das Publikum erzeugte. Auch mit Vorträgen über das BioAgit-Konzept ist er unterwegs. Das BioAgit-Labor ist eingelagert und harrt der Dinge, die da kommen.

Kunst ist, wenn die Sinne davon überrascht werden. Gruppen-Vaporisieren

Aus einem AroMat sind mehrere geworden, und die sind ständig im Einsatz. Nach dem großen Erfolg in Singen hätten wir ihn gerne auf der CannaBusiness 2000 mit den gleichen Kräutern vorgeführt. Das war der damaligen Leitung wohl nicht so recht. Wir haben dann die Halle mit Muskatellersalbei-Aroma „behandelt“. Außer Aromatherapie-Erfahrenen hat’s kaum einer (bewusst) gemerkt. Aber der stimmungsaufhellende Duft des Muskatellersalbeis hat auch unbewusst viele fröhliche Gesichter gezaubert (Danke Gudrun von "Bakul"!). Dies ist Sinn unseres Raumdufts: keine aufdringliche "Parfümwolke" in die Räume zu legen, sondern unterschwellig (nach Winter) verbesserte Rahmenbedingungen und ein spirituell aufgeschlossenes Klima zu schaffen. Wer ein Konzert der "Hodschas", einer griechisch-türkischen Kaffeehaus- Band, besucht, wird nicht nur hören, sondern auch riechen. Die Hodschas haben ihren eigenen Duft aus Zimtrinde und Koriander, der von Anfang an die Zuhörer in die passende Stimmung versetzt.

Neue Dimensionen durften wir im Liquid-Sound-Therme in Bad Sulza erfahren: in warmen Salzwasserbecken badet man in Musik. Unterwasserlautsprecher erzeugen eine betörende Mischung von Sinneseindrücken, die dem Zuhörer Musik als im Wasser schwebendes Erleben darbieten. Eine einmonatige Ausstellung „Klang, Duft, Licht“ (Licht: Bernhard Bauer, Klänge: Der Spyra) fand dort großen Zuspruch, besonders weil die Besucher an der „Bar des Wohlbefindens“ den Raumduft noch individuell am AroMed Vaporizer verstärken durften (Überschrift einer Kritik in der "Thüringischen Allgemeinen Zeitung": „Kiffen gegen Kopfschmerz“). Auftritte bei Vollmondkonzerten mit namhaften DJs (moveD, mojo club, Flash Goerdten) in der Liquid-Sound-Therme folgten. Auch die E-Musik wurde olfaktorisch behandelt. Für „Baroque under water“ im Liquid-Sound-Tempel gab’s Rosendüfte.

Mein intensivstes musikalisches Erlebnis in Verbindung mit Düften war der Auftritt eines riesigen „Odemophon-Orchesters“. Odemophon ist der Überbegriff für Zirkular-Atmungs-Blasrohre wie Didgeridoo (eingeborenen- australisch), Dord (keltisch-irisch) oder Fujara (japanisch). Für jemanden, der nicht dabei war, ist es unvorstellbar, welche emotionalen Tore von 100 Odemophon-Spielern geöffnet werden. Ein intensiver Eukalyptusduft verstärkte den „Australischen Outback-Charakter“ des Empfindens, die etwa 400 anwesenden Zuhörer von 10 bis 80 verschmolzen mit den Tönen der Musiker. Der Abend endete entspannt mit Agarholzduft und einem heißen Solbad in der Liquid-Sound-Therme......

The Real Monty. An Evening with Howard Marks

Howard Marks: A pity Frank only joined us for some gigs; we should have made the whole tour with his fumigation. Though you had only this faint smell, the presence of wonderful hemp fragrance did make everyone open- minded.

Auf Howards letzter Deutschland-Tour erzählte ich ihm von Aromatischen Räumen und Duftinseln. Seine einzige Frage: „can we do it with the real monty like in Singen (kann man das mit dem richtigen Zeug wie in Singen machen)?“...Also machten wir... Wir erlebten eine Tour mit Jive im wahrsten Sinn des Wortes. Britain im Dezember 2001 ist nicht das Land, in dem die Joints erglühen. Der erste Holland-ähnliche CoffeeShop vor den Toren Manchesters war gerade behördlich geschlossen worden. Und das Publikum, offensichtlich ein Großteil Kiffer, wagte nicht, wie ich auf Howards Deutschland-Tour öfter mal sehen konnte, das Outing des öffentlichen Bekennerrauchens: Keine selbstgedrehte Zigarette aus dem Publikum für Howard. Dafür roch es während Howards Vortrag -ein Mammut-Gig, zwei mal ca. 1 Stunde, danach noch Publikumsfragen beantworten- angenehm nach dem Kraut, dessen Schmuggelstories er erzählte....Natürlich wurde wie in Singen kein THC in die Lüfte geblasen, sondern nur die Aroma-Essenz von Hanfblüten (THC- Gehalt lt. untersuchendem Labor: 100mg/kg!). Viele nette Menschen waren dennoch immer wieder auf der Suche nach dem Grow-Room....

Dufterinnerungen können Placebo-Effekte auslösen. Wenn ich dies auch schon lange geahnt hatte, spätestens nach den Abenden mit Howard Marks bin ich überzeugt davon!

Briefwechsel mit Dr. med. Franjo Grotenhermen

Brief an research&experience, Frank Fuchs von: Dr. med. Franjo Grotenhermen, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V.

Stellungnahme zur therapeutischen Aufnahme von Cannabinoiden durch die Heißluftextraktion bzw. Verdampfung: Einzelne Cannabinoide oder natürliche Cannabinoidgemische der Hanfpflanze werden zur arzneilichen Nutzung überwiegend inhalativ oder oral aufgenommen. Die Aufnahme über die Lunge bietet gegenüber der Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt gut erforschte pharmakokinetische Vorteile, darunter insbesondere einen schnelleren Wirkungseintritt, daneben eine leichtere Steuerbarkeit der erforderlichen Dosis durch Titrierung nach der eingetretenen Wirkung, sowie eine größere Bioverfügbarkeit. Die Inhalation der Cannabinoide durch das Rauchen von Cannabisprodukten ist allerdings mit dem Nachteil der Aufnahme von etwa 200 Verbrennungsprodukten, darunter Benzpyrene, Nitrosamine und andere zellschädigende und potentiell krebserregende Stoffe, verbunden, wie sie beispielsweise vom Tabakrauchen oder dem Rauch bei der Verbrennung anderer Pflanzen bekannt sind. Dieser Nachteil wird durch die Heißluftextraktion bzw. das Verdampfen der Cannabinoide unterhalb der Verbrennungstemperatur des Pfanzenmaterials vermieden, so dass mit entsprechenden Inhalatoren die Vorteile der inhalativen Applikation ohne die Nachteile des Rauchens genutzt werden können. Die ACM sieht daher in der Entwicklung und Verbreitung solcher Inhalatoren eine sehr begrüßens- und unterstützenswerte Initiative. Köln, den 11. August 1999

Inhalieren oder Essen

ACM-Magazin 1999

Wird Cannabis gegessen, so wird das THC vom Magendarmtrakt besser aufgenommen, wenn gleichzeitig etwas Fett aufgenommen wird. Das Fett verbessert den Transport der fettlöslichen Cannabinoide durch die Darmschleimhaut. Daher kann bei der Verwendung eines Tees beispielsweise etwas Sahne in den Tee gegeben werden oder bei Verwendung von Gebäck ein Rezept mit reichlich Butter verwendet werden. Die Wirkung setzt beim Rauchen schneller ein und kann damit besser dosiert werden. Der Nachteil des Rauchens ist die Irritation und Schädigung der Atemwege ähnlich wie beim Rauchen von Tabak oder Kräuterzigaretten. Mögliche Folgen sind chronische Bronchitis sowie eventuell krebsige Zellentartung. Die beim Rauchen geringste Belastung der Lunge gibt sich bei Verwendung von möglichst THC-reichem Marihuana, das in speziellen, leicht zu reinigenden Metallpfeifen pur geraucht wird. Oft genügen hier schon ein bis drei Lungenzüge zur Erzielung der gewünschten Wirkung. Die Schädigung der Atemwege lässt sich durch die orale Aufnahme von Cannabis vermeiden. Zudem gibt es mittlerweile Geräte, die es ermöglichen, verdampfte Cannabinoide zu inhalieren, ohne dass das Kraut verbrannt werden muss.

Joint Venture

Fax Mailing List joint venture Januar 1999

Der Aromizer ist ein leider noch viel zu unbekanntes Gerät zum schadstofffreien Einatmen von Heilkräutern, das wir Euch, da wir es im Selbstversuch getestet haben, nur wärmstens empfehlen können. Es gibt ja die weit verbreitete Unsitte, Heilkräuter zu rauchen, was neben der reinen Heilwirkung auch noch unerwünschte Nebenwirkungen wie Gestank, rote Augen und Husten hat. Dabei lösen sich die ätherischen Öle, auf die man es eigentlich abgesehen hat, schon lange bevor das Heilkraut die Verbrennungstemperatur von 240°C erreicht hat, in warmer Luft, ohne Rauch, also auch ohne Kondensate und sonstigen Dreck.

Beim Vaporisieren mit dem Aromizer stellt sich innerhalb von wenigen Minuten ein ungewohnt klares, belebendes Gefühl ein. Menschen, die tendenziell zur Selbstzerstörung neigen, fehlt auf die Dauer das Kratzen im Hals, Schwierigkeiten bei der Umstellung sind vorprogrammiert, andere kommen aber wunderbar damit klar. Das gleiche kann man im Prinzip mit einer Lackablösepistole (stufenlos verstellbar auf viereinhalb) erreichen, aber der Aromizer ist doch im Handling erheblich stressfreier. Ein großer Haken ist der Preis, ca. DM 500. Jeder muss selbst wissen, was ihm seine Lunge wert ist. Mehr Infos gibt's jedenfalls in guten Head Shops.

Joint Venture lebt, obwohl Kleinti viel zu früh Lebewohl sagen musste. Goetz Widmann hält die Hightere Tradition aufrecht.

[email protected]

DE:BUG.13.0798, Oliver Koehler [pic] Auch wenn der Aromatherapie der Ruch des Esoterischen angehängt wird, birgt diese Form der homöopathischen Medizin weitaus mehr Heilpotential als die bloße Linderung seelischer Disharmonie. Gerade in den letzten Jahren wird im Bereich der klinischen Medizin öfter und seriöser über reale Anwendungen dieser, auf der vedischen Heil-Kunst des Ayurveda basierenden Heilverfahren diskutiert. Mögliche Einsatzgebiete: Chronisches Asthma, verschiedene Bronchialerkrankungen, Menstruationsbeschwerden, Grauer Star, Multiple Sklerose und nicht zuletzt bei Krebserkrankungen. Erschwert wurde bis jetzt jedoch der Einsatz aromatherapeutischer Substanzen durch die jeweiligen Methoden der Einnahme: Dampfbad und Räuchern. Mit einer Reihe zu verzeichnender unangenehmer Begleiterscheinungen verzichtete deshalb die herkömmliche Medizin bislang auf eine Zuwendung zu diesem Heilverfahren. Mit dem Aromizer kommt ein Vaporisator auf den Markt, das die Einnahme von Heilpflanzen für Heimanwender und Therapeut erleichtert. Von Hand in Heidelberg angefertigt, verzeichnet das Gerät einen Durchbruch in der Homöopathie. Es wird bewusst auf den Mikrochip zur Umsetzung medizinischer Erfordernisse zurückgegriffen. Ähnlich seinen Vorfahren beruft sich das Gerät auf die simple Funktion der Einatmung erhitzter Heilpflanzen. Der Unterschied: Durch das bloße Erhitzen der Pflanzen werden, im Gegensatz zum Räucherverfahren, keinerlei krebserregende Schadstoffe freigesetzt und eingeatmet. Es folgt eine nahe 100%-ige Einnahme der pflanzlichen Wirkstoffe. Um die gleiche Wirkung mit Heilkräutertee zu erzielen, müsste die doppelte Dosis angeordnet werden. Erhitzt werden die Pflanzen durch eine ungewöhnliche Heilquelle: eine Halogenglühbirne. Geregelt wird die Temperatur durch einen Motorola Chip.

Bei der Such nach der Herkunft des Aromizers wäre man auf dem Gelände des Heidelberger Universitätskrankenhauses fehl am Platz. Die Vorfahren des Gerätes findet man nämlich im wissenschaftlichen Stammbaum unter der Freak Ecke. Wer sich noch an die phänomenal absurde Kifferpraxis des "Hot Knives" entsinnen kann, dem werden diese Verfahren schon längst bekannt sein. Die Evolution des Prinzips des reinen Erwärmens rauchbarer Substanzen fand jedoch ihren nächsten Schritt in einem Gerät, das als Prototyp für den Aromizer fungieren sollte: The Vaporizer. Mit einem Heißluftföhn wurde Marihuana (ohne Nikotinzusatz) erhitzt, nicht verbrannt, und ohne Ausscheidung von weiteren Dampfstoffen inhaliert. Von einem Medizinmann aus Chattanooga, namens Eagle Bill, erstmals 1996 in Heidelberg vorgestellt - im Rahmen der Alternativveranstaltung zum 2. internationalen Kongress des Europäischen Kollegiums für Bewusstseinstudien (ECBS) -, erweckte das Gerät, wegen der Reinheit der Substanzaufnahme , reges Interesse. Dem Aromizer Erfinderteam, research&experience, war der logische Gedankensprung von da an klar: "Wenn aus einer Pflanze die Wirkstoffdämpfe extrahiert werden können, warum dann nicht aus sämtlichen weiteren Heilpflanzen?" In den letzten zwei Jahren wurden sämtliche weitere Prototypen des Aromizers entwickelt und getestet. Der Unterschied zu seinem Stiefvater, dem Vaporizer, besteht in der Heizquelle: Lichtemission statt Heißluft. Inzwischen ist auch das Patent für den schwarzen Kasten durch und eine befristete medizinische Erlaubnis erteilt worden. Der Schweizer Chemiker und Erfinder der Lysergsäure-Diäthylamid (LSD), Dr.Dr.h.c.mult. Albert Hofmann, hat auch schon sein positives Urteil gefällt: ,,Medizinisch gesehen sinn und wertvoll." Dennoch ist der Aromizer kein Endprodukt als solches, wie Frank Gill, Erfinder und Entwickler des Projektes, erklärt ,,Der Aromizer ist nicht nur MADE IN GERMANY, sondern HANDMADE in GERMANY." Der groß angelegte Serienbau steht deswegen bislang noch aus, konkrete Anwendungsbeispiele dagegen nicht.

Als Chira mit 17 Jahren in einen Autounfall geriet, wurde bei der Untersuchung irreparabler Knochenkrebs entdeckt. Ihm wurde maximal ein Jahr zu leben gegeben. Seine Psychologin empfahl eine Marijuanakur zur Linderung der unerträglichen Schmerzen. Als Freund des research&experience Teams wurde er zum Auslöser der Entwicklung des Aromizer Gerätes. ,,Unser Anspruch war es, es eine Maschine zu bauen, mit der sowohl Therapeut als auch Patient zurecht- kommen würden." Die ersten Modelle ähnelten einer Konstruktion aus der Dritten Welt, wirkten aber: ,,Das erste Modell war in einem Holzgehäuse untergebracht. Die Heizregulierung wurde mit einem Backofenthermostat gelöst." Chira lebte vier weitere Jahre. Anderthalb Jahre vor seinem Tod begann er, sich mit dem Gedanken der Reinkarnation zu beschäftigen. Das letzte Mal, als ich ihn sah, war auf einer Parkbank. In einer unerfreulich kalten Winternacht saß er mit einem Freund und genoss den Abend. Er hatte Ruhe gefunden. Kurz darauf starb er.

Neben einer solchen Marijuanakur gegen Schmerzen findet der Aromizer weitere Anwendung in einer Vielzahl medizinischer Bereiche, vor allem bei Bronchialerkrankungen wie Reishusten und verschiedenen Katarrhen. Besonders in Verbindung mit Salbeipflanzen werden auch Asthmabeschwerden erheblich verringert. Die Vorzüge einer Aromizer-Anwendung liegen in der raschen Wirkung bei Einnahme.

Arzneimittel zur Inhalation

von Dr. Christian Gerninghaus

Arzneimittel richtig anwenden: Die Anwendung von Inhalationsarzneimitteln stellt für den Benutzer häufig ein großes Problem dar. Gerade bei dieser Anwendungsform ist die Handhabung durch den Patienten entscheidend. So kommt es nicht selten vor, dass durch falsche Anwendung Inhalationsarzneimitteln nicht so wirken wie sie sollen. An dieser Stelle sollen einige Grundlegende Hinweise gegeben werden. Zunächst zu Inhalationslösungen , die mit elektrischen Inhalatoren angewandt werden. Sowohl die Geräte als auch die Inhalationslösungen sind streng hygienisch zu handhaben. Bei Arzneimittelbehältern, aus denen man mehr als eine Dosis entnehmen kann, ist die Aufbrauchfrist einzuhalten. Während des Inhalationsvorgangs ist auf eine aufrechte Haltung des Oberkörpers zu achten, um Einigungen der Atemwege zu vermeiden. Mundstücke sind Atemmasken vorzuziehen. Besonders die Koordination von Atmung und Betätigen des Inhalators ist schwierig. Während der Inhalation sollte möglichst langsam und tief geatmet werden Nach einatmen des Inhalats ist die Luft kurz anzuhalten bevor langsam wieder ausgeatmet wird. Nach der Inhalation von Arzneimitteln, die die Atemwege erweitern, sollte man gerade im Winter nicht ins Freie gehen, sondern erst noch eine Weile in der warmen Wohnung bleiben. Nach der Anwendung sind die Inhalationsgeräte gut zu reinigen. Reste von Inhalationslösungen, die im Gerät verblieben sind, müssen verworfen werden. Inhalationsarzneimittel, die man immer bei sich tragen kann, kommen als so genannte Dosieraerosole in kleinen Druckbehältern mit speziellen Mundstücken in den Handel. Die Druckbehälter sind vor großer Hitze, z.B. durch Sonneneinstrahlung zu bewahren. Besonders im Auto können im Sommer leicht Temperaturen über 50 Grad erreicht werden. Dadurch können die Druckbehälter so beschädigt werden, dass eine exakte Dosierung nicht mehr möglich ist. In Ergänzung zu den schon genannten Hinweisen für flüssige Inhalationsarzneimittel, ist bei Dosieraerosolen folgendes zu beachten: - Behälter vor der Anwendung kräftig schütteln - Mundstück mit den Lippen umschließen - Kopf nach hinten legen - gleichzeitig einatmen und Ventil betätigen - Luft anhalten (5-10 Sekunden) - durch die Nase oder gegen die Lippenbremse ausatmen - für eine weitere Anwendung mindestens 30 Sekunden warten Für Patienten, die mit dieser Technik Schwierigkeiten haben, gibt es besondere Anwendungshilfen, die auch für Kinder gut geeignet sind.

Da ist die Anwendung des AroMed Vaporizer doch wesentlich einfacher!

Der US-Arzt rät: Kiff dich gesund!

TAZ 11.08.1997

Die Experten gehen jetzt deutlich weiter. Marihuana wirke anders als die THC-Pille. Cannabis könne Patienten, die an Überdruck im Augapfel leiden, zudem das Augenlicht erhalten. Und um dem Ärgernis abzuhelfen, dass man beim Rauchen von Marihuana auch medizinisch unerwünschte Substanzen inhalieren muss, empfehlen sie die Entwicklung eines Inhaliergeräts. Hermann-Josef Tenhagen Dieser Bericht ist verfügbar im Internet: http://www.nih.gov/news/medmarijuana/MedicalMarijuana.htm

Wenn beim Rauchen nichts mehr dampft

Süddeutsche Zeitung August 1997

Wenn beim Rauchen nichts mehr dampft Augsburg/München. (AP) Unter dem Motto "Ohne Rauch geht's auch" können Passagiere der Regionalfluggesellschaft Augsburg Airways von sofort an die erste rauchfreie Zigarette der Welt testen. Augsburg gehört neben Stockholm und Chattanooga in den USA zu drei Versuchsstädten, in denen der Tabakkonzern Reynolds seine neueste Erfindung bei den Verbrauchern ausprobieren lässt. In Deutschland heißt das Produkt "HI.Q", ist genauso teuer wie eine herkömmliche Zigarette und für den Raucher nicht weniger schädlich. Der Vorteil des Glimmstängels: Nach Herstellerangaben entsteht 90Prozent weniger Rauch. Das einzige, was qualmt, ist Wasserdampf. Und so funktioniert es: Der Tabak brennt nicht, sondern wird nur erhitzt. Angezündet wird eine Spitze aus Kohlenstoff. Die heiße Luft löst das Tabakaroma. Auch Asche entsteht nicht. Nach etwa sieben Minuten erlischt die Zigarette von selbst, sie sieht dann noch genauso aus wie vorher. Auch gelbe Finger, verrauchte Gardinen und stinkende Kleidung nach dem Kneipenbesuch sollen der Vergangenheit angehören.

CannaBusiness 2002

Auszüge eines Artikels von Peter Golembe in „Cannabis Kultur“

Also begab ich mich auf die Suche nach Vaporizern. Das sind Geräte, die Marijuana auf die Temperaturen aufheizen, die gerade heiß genug sind, um die Cannabinoide zu verdampfen, aber nicht heiß genug, um Pflanzenmaterial in Rauch aufgehen zu lassen (…) Bei der „Phyto-Inhalation“ des Unternehmens AroMed handelt es sich um ein wahres Wunderwerk der Elektronik, in dem der Dampf durch einen Wasserfilter geschickt wird, bevor er die Lunge erreicht. AroMed-Chef Frank Fuchs behauptet, dass sein Gerät aufgrund der verwendeten Heizeinheit, der Materialauswahl, der Möglichkeiten zur Kontrolle der Temperatur und anderer technischer Feinheiten besondere Vorteile gegenüber anderen Vaporizer- Modellen mitbringt. Der AroMed ist bereits bei fortgeschrittenen Cannabis- Tests eingesetzt worden (…) Zudem wird die Phyto-Inhalation bereits von sechs europäischen Krankenversicherungsunternehmen als erstattungsfähige Therapie akzeptiert. Fuchs ist einer der authentischsten Typen, die mir auf der CannaBusiness über den Weg gelaufen sind. Er ist weder geldgeil noch auf dem Ego-Trip – seine Augen leuchten auf, wenn er beschreibt, wie sein Gerät nicht nur eine wirklich saubere Cannabinoidzufuhr garantiert, sondern darüber hinaus auch die Inhalation von über 40 weiteren Heilkräutern gestattet.

Interview mit einem MS-Patienten

Aus „Cannabis Kultur“ 2003

Dieses Interview wurde im Zusammenhang mit dem Freispruch von Michael F. vor dem Amtsgericht Mannheim geführt. Michael wurde vom Amtsrichter bestätigt, dass sein Grundrecht auf eine angemessene Medikation (mit Marijuana) höher zu bewerten sei als die Verbote des BTMG (Betäubungsmittelgesetz). Michael hatte einige Cannabispflänzchen zum Eigenbedarf angebaut, um seine anders nicht zu behandelnden Symptome der Multiplen Sklerose (MS) zu lindern. Unterstützt wird Michael F. durch die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin ACM e.V.

Den Rechtsstaat kannst Du in der Pfeife rauchen…

Interview mit Michael F. ?: Draußen herrscht seit Wochen brütende Hitze, die allen zu schaffen macht und Mannheim gehört sowieso zu den heißesten Regionen Deutschlands Wie geht es Dir, Michael? !: Wenn es so heiß ist, kann ich nur zuhause bleiben, weil sich dadurch meine Symptomatik verstärkt. Ich kann in der Hitze nicht mehr laufen. ?: Was dachtest Du als Du zum ersten Mal die Wirkung von Cannabis gespürt hast? !: „Nie mehr ohne THC“. Die sehr positive Wirkung auf meine Restsymptomatik war, als wär´ mir ein neues Leben geschenkt worden ?: Wie sehr hat das Dein Leben verändert? !: Ich schmeiße weniger Sachen um und falle weniger über die eigenen Füße, ich kann mich verständlich artikulieren. Das lässt sich schlecht anhand einzelner Symptome aufzählen. Mir ging’s zu Beginn meiner MS so schlecht – ich war halbseitig gelähmt, konnte nicht mehr reden und sehen – dass ich dachte, ich muss sterben. Cannabis lindert alle Symptome bei mir so sehr, dass es ohne nicht mehr vorstellbar ist. ?: Deine therapeutische Cannabis-Dosis liegt bei etwa drei Gramm am Tag. Was ist für Dich die beste Einnahmeform? !: Eigentlich rauchen – so seltsam das klingt. Joints oder pur. Ich verwende jetzt aber einen AroMed Vaporizer, wegen der schädlichen Wirkung vom Rauchen. ?: Du hast den Antrag gestellt, dass die Krankenkasse die Kosten für das Medikament Dronabinol übernimmt. Hast Du damit Erfahrungen? Wenn ja: wirkt es wie das (weitaus billigere) Naturprodukt? !: Ich habe einmal 20ml Dronabinol gekauft. Das ist ein sehr gutes Medikament und im Vergleich zur üblichen MS-Therapie mit Interferonen, die im Jahr 15.000 € kostet, sogar noch günstig. Die Wirkung auf Ataxie und einschließende Spasmen ist genauso gut wie durch Cannabis. Mir fehlte aber zum Beispiel die beruhigende Wirkung der Pflanze. Man merkt einfach, dass Stoffe fehlen, die in der ganzen Pflanze da sind. ?: Wie sieht ein typischer Tagesablauf von Dir aus? !: Aufstehen, duschen, frühstücken, Musik machen. ?: Wie wäre es, wenn Du kein Cannabis mehr hättest? !: Mein gesundheitlicher Zustand ohne Cannabis ist für mich nicht mehr aushaltbar. ?: Du wurdest am 15. Mai zwar freigesprochen, aber die Staatsanwaltschaft geht in die nächste Instanz. Außerdem laufen ja auch noch zwei andere Klagen. Wie sehr nimmt Dich der Kampf mit den Behörden in Anspruch? !: Ich kann mich damit nicht beschäftigen: Ich hab mit mir und meiner MS genug zu tun. ?: Was hältst Du vom Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland? !: Den kannst Du in der Pfeife rauchen, aber der törnt dann ab. Sie zelebrieren unterlassene Hilfeleistung im großen Stil. ?: Deine Botschaft an die LeserInnen von Cannabis Kultur? !: Ich habe keine Botschaft. Ich will einfach nur meiner MS nicht hilflos ausgeliefert sein.

Wir danken Dir, Michael und wünschen Dir alles Gute!

Morbus Crohn Patient und Hanfbauer

Ein Artikel aus DIE ZEIT vom 12.Februar 2004 in Auszügen

Cannabis ist für Michael Große eine lebenswichtige Arznei. Deshalb streitet er für das Recht, den Stoff anbauen zu können

Er inhaliert die illegale Droge gegen die Symptome seiner Krankheit. Er leidet unter Morbus Crohn, einer Chronisch entzündlichen Darmerkrankung, die ihn mit Krämpfen, Durchfällen und Abszessen quälte. Morbus Crohn ist nicht heilbar, gängige Medikamente können die Schmerzen nur unzureichend lindern(…) In Deutschland wurde Cannabis als Medizin schon lange diskutiert – aber nur in Kreisen der Hanfaktivisten. Für große war das eine unbekannte Welt. Aber musste er nicht einen Ausweg aus seiner aussichtslosen Lage finden?... Sein Arzt, nach mehr als zehn Jahren Behandlung ebenso ratlos, riet ihm zum Selbstversuch… „Ick hab das morgens auf der Toilette geraucht“, dann folgte die Erlösung: „das erste Mal wieder mehr als vier Stunden schlafen können, das hatte ich seit Jahren nicht mehr erlebt.“ Ein Gramm reichte ihm für fünf schmerzfreie Tage. Endlich konnte er wieder unter Menschen gehen, zum Frühstücken, ins Kino(…) Den Stoff besorgte er sich auf dem Schwarzmarkt. Eine legale Möglichkeit wäre das (…) zugelassene teilsynthetische Dronabinol gewesen, fiel aber bei Großes Selbstversuchen durch(…)“ich fühlte mich im Kopf richtig breit“(…)und Dronabinol würde ihn das 30fache der Eigenbehandlung mit Cannabis kosten. Irgendwann entschied sich Große, sein neu entdecktes Heilkraut selbst anzupflanzen. Cannabis, erklärt er eifrig, sei nicht gleich Cannabis, und nur die gezielte Züchtung bringe optimale Ergebnisse. Bald musste Große ständig daran denken, das gerauchtes Cannabis um ein Vielfaches stärker krebserregend wirkt als dies normale Zigaretten schon tun(…)ungefähr siebenmal so schädlich wie eine normale Zigarette(…)

Inhalieren ohne zu rauchen, erfuhr er, ist die bessere Lösung. Die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin hält für Raucher einen Inhalator vorrätig, den zwei Kranke entwickelt haben. „Rauchen war gestern, heute wird gedampft“. In einem Rohr steckt eine Halogenlampe, die bei genau geregelter Temperatur das Cannabis verdampft. „Das ist wie Kamille inhalieren“, lacht Große. Im Winter öffnete er die Lamellen seines Gewächsschranks, las im Schein seiner 600 Watt Birne Bücher und schmauchte seine Cannabis-Medizin. Er fühlte sich so gut wie seit langem nicht mehr, das Gras gab ihm Wärme und Halt.

Vier Jahre ging das gut. Über sein neues Therapeutikum sprach Große nur mit seinem Arzt und ein paar guten Freunden. Im Mai 2000 aber flog sein häusliches Kleingarten-Idyll auf (…) die Polizei durchsuchte seine Wohnung und fand die Plantage im Schlafzimmer (…) Vom Netzwerk Grüne Hilfe bekam er die Adresse eines Anwalts (Anm.: Robert Wenzel, Rechtsanwalt und Mitglied der ACM e.V.). Ein Dreivierteljahr später die erste Verhandlung vor dem Amtsgericht (…) Zusammen mit fünf anderen Klägern möchte er erreichen, dass der Cannabis als Therapeutikum künftig nicht nur geduldet, sondern erlaubt sein wird. Haben Große und die anderen Erfolg, könnte das Urteil ein ganz neues Kapitel im Umgang mit Cannabis hierzulande eröffnen und das Leben von Hunderttausenden Patienten mit Multipler Sklerose, Krebs, Schmerzen oder Aids in Deutschland verändern. Aus dem BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) heißt es, die einzige Möglichkeit wäre eine politische Lösung. Es müsste beschlossen werden, Cannabis „ von der Ausschussliste der Anlage 1 (…) in die Anlage 3 zu verschieben (…)“. Aber in Deutschland stehen davor Innenminister Schily und die Drogenbeauftragte Marion Caspers-Merk.

Soweit der Artikel aus DIE ZEIT. research&experience muss hier noch anmerken, dass Prozesse teuer sind, auch wenn der Hamburger Anwalt Wenzel bestimmt nicht überbezahlt ist und sehr viel Idealismus mit einbringt. Bei der ACM e.V. sind zur Finanzierung solcher Prozesse Spenden (gegen Spendenquittung!) SEHR NÖTIG und willkommen!

Meinungen

... vom bekannten Arzt bis zum renommierten Autoren.

"Beautiful German machine! Damit ist die Diskussion gegenstandslos, ob die Inhalation von Marihuana wegen der Verbrennungsprodukte Teer und Kondensat schadet, es gibt doch jetzt einen zuverlässigen Vaporizer." Dr. Leister Grinspoon, ex-Harvard Professor, Autor von „Marijuana Reconsidered“ (1971, Cambridge/Harvard University Press), beim „No War on Drugs“ Kongress im März 1999 in Toronto.

"Dies wird jenen helfen, die aus gesundheitlichen Gründen THC zu sich nehmen, aber oft kaum noch Rauch vertragen. Ein weiterer Vorteil: Es geht kaum etwas vom Wirkstoff verloren wie sonst beim Rauchen." R. Rippchen, MedienXperimente

"Medizinisch-therapeutisch sinn- und wertvoll." Dr. Dr. hc Albert Hofmann, Chemiker

"Meine Stimme hatte ich verloren und nun bekam ich auch noch einen Hustenanfall. Ein wirklich fitter Typ, Frank, kam mir zu Hilfe. Einen Pfeifenkopf mit Salbei saugte ich durch seinen präzisen Aromizer. Der Hustenreiz war weg, die Stimme wieder da." Howard Marks

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„The world needs you! “ Howard Marks

"Ich wünsche viel Erfolg in Ihrer Arbeit und sende freundliche Grüße." Albert Hofmann, Chemiker

"Beim Vaporisieren mit dem aromizer (jetzt AroMed Vaporizer) stellt sich innerhalb von wenigen Minuten ein ungewohnt klares, belebendes Gefühl ein!" Joint Venture, "unanständige Lieder" -Macher

"...durch die inhalative Gabe von Wirkstoffen werden ähnlich neue Dimensionen erschlossen wie durch die Erfindung der Injektionsspritze..." aus dem Brief eines Arztes an research&experience

Geschichte

... von den Anfängen bis zum preisgekrönten Produkt.

• Bei der Premiere in Löhrbach anno 1996 • Release-Party 1997 • Der erste aromizer auf dem CE Prüfstand • CannaBusiness 1997 • CannaBusiness 1998 • Swiss CannaTrade 2002 • ECBS Tagung 2002 • Werkstatt

Bei der Premiere in Löhrbach anno 1996

... damals hieß der AroMed Vaporizer noch Aromizer.

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Release-Party 1997

... der Aromizer wird zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Der erste aromizer auf dem CE Prüfstand

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CannaBusiness 1997

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CannaBusiness 1998

... der AroMed Vaporizer gewinnt den Publikumspreis der 2. Internationalen CannaBusiness 1998 im Bereich Paraphernalia.

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Swiss CannaTrade 2002



[pic] v.l.n.r.: G. Shelton (Freak Brother), G. Seyfried (Zeichner & Autor) und M. Bröckers ( Hanf! Mag.)

ECBS Tagung 2002

... unser Stand auf der ECBS Tagung in Frankenthal 2002.

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CannaBusiness 2004

Der neue AroMed 4.0 hat nicht nur beim Kölner Publikum Begeisterung ausgelöst. Auch Howard Marks war von dem neuen AroMed begeistert! Bitte klicken Sie auf die Bilder um eine grössere Version anzuschauen.

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Highlife Spanien 2004

…der AroMed 4.0 ist der beste Vaporizer der Messe!

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AroMat

...ein sensorisches Geruchserlebnis.

• Prinzip • Mieten und leasen • Poesie • Events

Prinzip

Seit Privatdozent Georg Winter (Universitäten Nürnberg und Zürich) ein Kunstprojekt für die Landesgartenschau 2000 in Singen konzipierte, ist research&experience auch auf dem Gebiet der aromatherapeutischen Raumbeduftung aktiv. Lesen Sie bitte dazu: Raumduft.

Das Raumklima wird durch rein pflanzliche Düfte verbessert. Durch den AroMat können die in Ayurveda und Aromatherapie verwendeten heilenden Räucherungen schadstofffrei ersetzt werden. Der AroMat ergänzt den individuellen AroMed Vaporizer und ermöglicht therapeutische oder hedonistische Gruppenerlebnisse.

Mieten und leasen

Besonders geeignete Orte für die AroMaten Aufstellung sind Tagungs- und Meditationsräume, Empfangshallen von Hotels, Schwimmhallen, Live- Veranstaltungen in Diskotheken, Bars und Konzerthallen. Diese AroMaten können langfristig geleast oder für einzelne Veranstaltungen gemietet werden.

Poesie

Der Name AroMat ist einem Gedicht von Christian Morgenstern entliehen: Angeregt durch Korfs Geruchssonaten gründen Freunde einen AroMaten Einen Raum, in welchem kurz gesprochen, nicht geschluckt wird, sondern nur gerochen gegen Einwurf kleiner Münzen treten aus der Wand balsamische Trompeten, die den Gästen in geblähte Nasen was sie wünschen leicht und lustig blasen.

Events

Einige der geruchsensorisch behandelten Events:

• Landesgartenschau Baden-Württemberg in Singen 2000: 6monatige Fumigation als Kunstprojekt im Rahmen der Landesgartenschau unter künstlerischer Leitung von Privatdozent G. Winter [pic]

• Liquid Sound-Therme Bad Sulza ab 2000: Liquid-Sound-Bad mit Unterwassermusik (Barock unter Wasser, DJs Flash Goerdten und MoveD bei Vollmond-Events) • CannaBusiness Messe ab 2000 • Swiss CannaTrade Messe ab 2002 • "Evenings with Howard Marks" (Mr. Nice) 2001 + 2002 in Großbritannien während der Lesetour für das neue Buch „Dope Stories“ u.a. in London, Birmingham, Coventry, Swansea • Konzerte der Musiker von: "Lopazz", MoveD, Millhouse, Hodschas, Fruchtig, Senzi Sound und Silly Walks Movement • Bar1, Heidelberg 2002: Veranstaltungsreihe „Aromarama“ mit DJ MoveD [pic]

• PrintMediaAkademie der Heidelberger Druckmaschinen AG • Ars Electronica 2003, Linz • Ars Cologne 2003, Köln • Auerstedt 2000 + 2001: Odemophon-Festival (jährlich im September) • 300 Jahre Schloss Ludwigsburg, Villa Franck • ECBS-Tagung 2002 Frankenthal • Lange Nacht der Museen in Heidelberg, PrintMediaGalerie 2002 in Zusammenarbeit mit Studio Kontrast • Werkstatt [pic]

Kontakt

• Adressen • Service • Kommentar

Adressen

research&experience A. Fuchs Hauptstrasse 146 D-69117 Heidelberg

AroMed Bestellung E-Mail: [email protected]

AroMat Reservierung E-Mail [email protected]

AroMed / AroMat Kundenservice E-Mail [email protected]

Service

Bitte wenden Sie sich bei Fragen und oder Problemen an unsere Kontakt Adressen.

Kommentar

Falls Ihnen etwas in den Sinn kommt, dass Sie uns mitteilen möchten? Nur zu! Wir freuen uns über jede E-Mail mit Anregungen und Kritik.

Shop

... hier erfahren Sie, wie Ihr eigener AroMed Vaporizer zu Ihnen ins Haus kommt, falls kein Fachgeschäft in Ihrer Nähe ist.

• AroMed Vaporizer bestellen • Zubehör bestellen • Ersatzteile bestellen • Literatur bestellen • Vertriebspartner • Allgemeine Verkaufsbedingungen

AroMed Vaporizer bestellen

research&experience bietet diesen Service für Interessierte, die den AroMed bereits kennen und keine weitere Beratung wünschen.

Grundsätzlich empfehlen wir, über unsere ausgewählten Vertriebspartner zu bestellen! Diese können Ihnen auch eine Fachberatung bieten, bzw. Ihnen Adressen der von ihnen belieferten Fachhändler nennen. Dort werden Sie eingehend beraten und können oft auch den AroMed Vaporizer für ein Probe- Wochenende ausleihen (gegen Gebühr).

Bitte benutzen Sie Ihr E-Mail Programm um AroMed Vaporizer zu bestellen.

Ganz wichtig! Bitte achten Sie darauf dass Ihre E-Mail folgende Informationen beinhaltet um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten.

• Anzahl der bestellten Vaporizer • Vollständige Anschrift und Rechnungsadresse • Nachnahme oder Vorkasse (Nachnahme-Lieferungen sind nicht überall hin möglich!)

Wir senden Ihnen per E-Mail eine Pro-forma-Rechnung für die Zusendung eines AroMed Vaporizer. Wenn der Betrag der Rechnung auf das angegebene Konto (auf Pro-forma-Rechnung) überwiesen wurde und gutgeschrieben ist, erfolgt der Versand.

Wenn der Betrag der Rechnung auf das angegebene Konto überwiesen wurde und gutgeschrieben ist, erfolgt der Versand. Nachnahme-Lieferungen sind nicht überall hin möglich!

Der Preis für den AroMed Vaporizer komplett mit Tragekoffer (ohne Ersatzteile und Zubehör) und bereit zum Einsatz beträgt incl. gesetzlicher MWSt. und Versandkosten (jedoch ohne Überweisungs- bzw. Nachnahmegebühr) 360,00€.

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Als Mitglied der ACM e.V. liefert research&experience für andere ACM und IACM-Mitglieder den AroMed Vaporizer zum Sonderpreis. Bitte nachfragen mit dem Beweis der Mitgliedschaft! (Für das betreffende Jahr gültige Einzahlungsquittung des Mitgliedsbeitrags)

Zubehör bestellen

Nützliches Zubehör - nicht im Lieferumfang des AroMed Vaporizer enthalten.

SchaumPellets: zum Vaporisieren von Flüssigkeiten, Ölen und Tinkturen 10,00 €/Stück [pic]

AromaTop: der AroMed wird zur Duftlampe 18,00 €/Stück [pic]

AtemVentil: Rückschlag-Ventil, empfohlen für ungeübte Personen 9,50 €/Stück [pic]

T-Shirt: in M, XL und XXL, versch. Farben 16,00 €/Stück [pic]

Die Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MWSt. jedoch ohne die für unterschiedliche Länder verschiedenen Versandkosten.

Bitte benutzen Sie Ihr E-Mail Programm um Zubehör zu bestellen.

Ganz wichtig! Bitte achten Sie darauf dass Ihre E-Mail folgende Informationen beinhaltet um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten.

• Name und Anzahl der bestellten Artikel • Vollständige Anschrift und Rechnungsadresse

Sie erhalten dann per E-Mail eine Zahlungsaufforderung inklusive Porto und Verpackung. Sofort nachdem der Rechnungsbetrag unserem Konto gutgeschrieben ist, geht Ihre Bestellung in den Versand. Nachnahme-Sendungen führen wir für Zubehör nicht aus. Die Kosten dafür sind zu hoch!

Ersatzteile bestellen

Die einzelnen Teile des AroMed sind präzise gefertigt und unsere Zulieferer garantieren beste Qualität. Dennoch kann ein Bedarf nach Ersatz bestehen.

Transportkoffer 18,00€/Stück [pic]

Schraubglas (Heizteil) 17,50€/Stück [pic]

Kräuterhalter mit Sieb 16,00€/Stück [pic]

Wassergefäß 30,00€/Stück [pic]

Wasserfilter komplett 45,00€/Stück [pic]

Silikonschlauch 6,00€/Stück [pic]

Mundstücke im 10er-Pack 5,00€/Pack [pic]

Gummiband zum Befestigen des Wassergefäß 6,00€/Stück [pic]

Halogenbirne uv-frei 50 Watt 5,60€/Stück

Die Preise verstehen sich inklusive der gesetzlichen MWSt. jedoch ohne die für unterschiedliche Länder verschiedenen Versandkosten.

Bitte benutzen Sie Ihr E-Mail Programm um Ersatzteile zu bestellen.

Ganz wichtig! Bitte achten Sie darauf dass Ihre E-Mail folgende Informationen beinhaltet um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten.

• Name und Anzahl der bestellten Artikel • Vollständige Anschrift und Rechnungsadresse

Sie erhalten dann per E-Mail eine Zahlungsaufforderung inklusive Porto und Verpackung. Sofort nachdem der Rechnungsbetrag unserem Konto gutgeschrieben ist, geht Ihre Bestellung in den Versand. Nachnahme-Sendungen führen wir für Ersatzteile nicht aus. Die Kosten dafür sind zu hoch!

Literatur bestellen

Aufgebaut und angeregt wurde und wird das research&experience Team jederzeit vom Verlagsprogramm der medienXperimente.

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Hier ist das Standardwerk über Phyto-Inhalation erschienen:





Werner Pieper & The Gruene Kraft Alte Schmiede D-69488 Loehrbach

Tel. Versand: +49 6201 65791 (Di - Do, 09:30-15 Uhr) Fax: +49 6201 22585

E-Mail: [email protected] Internet: http://www.gruenekraft.net Vertriebspartner

... weltweit nehmen meine Bestellungen entgegen oder empfehlen mir Fachgeschäfte in meiner Nähe, wo ich mir den AroMed Vaporizer vor einem Kauf ansehen kann.

research&experience überlässt die Fachberatung und Kundenbetreuung diesen hier aufgeführten und sorgsam ausgewählten Vertriebspartnern. Wie Sie aus den vorausgegangenen Seiten ersehen, ist ein Fabrikverkauf nicht unbedingt preiswerter.

• Deutschland / Österreich • Großbritannien • Niederlande • Schweiz • Spanien • Nordamerika

Wir wollen lediglich einen zusätzlichen Service bieten. Tatsächlich können die Versandkosten ab Werk höher sein. Eine intensive Beratung kann research&experience nicht leisten!

Deutschland / Österreich

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UDOPEA Insterburger Str. 9A D-28207 Bremen

Großbritannien

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The Highland Company John McAllister Phone: +44 973 144 556

Niederlande

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Schweiz

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TAMAR Technikumstr. 38 CH-8400 Winterthur

Spanien

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Nordamerika

Vaposcience, Inc. 53 Park Place PHA New York, NY 10007

Allgemeine Verkaufsbedingungen

§ 1 Angebot und Vertragsabschluss Die vom Besteller unterzeichnete bzw. verbindlich übermittelte Bestellung ist ein bindendes Angebot. Wir können dieses Angebot innerhalb von zwei Wochen durch Zusendung einer Auftragsbestätigung annehmen oder innerhalb dieser Frist die bestellte Ware zusenden.

§ 2 Preise und Zahlung 1. Die Zahlung des Kaufpreises hat ausschließlich auf das in der Rechnung/Pro-forma-Rechnung genannte Konto zu erfolgen. Der Abzug von Skonto ist nur bei besonderer schriftlicher Vereinbarung zulässig. 2. Sofern nichts anderes vereinbart wird, ist der Kaufpreis innerhalb von 21 Tagen nach Rechnungsstellung zahlbar. Verzugszinsen werden in Höhe von 5% über dem jeweils gültigen Basiszinssatz p.a. berechnet. Die Geltendmachung eines höheren Verzugsschadens bleibt vorbehalten. Der Besteller hat jedoch die Möglichkeit, uns nachzuweisen, dass der geltend gemachte Verzugsschaden in anderer Höhe angefallen ist.

§ 3 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrechte Dem Besteller steht das Recht zur Aufrechnung nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder unbestritten sind. Zur Ausübung eines Zurückhaltungsrechts ist der Besteller nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.

§ 4 Lieferzeit Der Beginn der von uns angegebenen Lieferzeit setzt die rechtzeitige und ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen des Bestellers voraus. Die Einrede des nicht erfüllten Vertrages bleibt vorbehalten.

§ 5 Eigentumsvorbehalt und Rückgaberecht 1. Wir behalten uns das Eigentum an der gelieferten Sache bis zur vollständigen Zahlung sämtlicher Forderungen aus dem Liefervertrag vor. 2. Der Besteller ist verpflichtet, solange das Eigentum noch nicht auf ihn übergegangen ist, die Kaufsache pfleglich zu behandeln. Dies gilt auch bei Rücksendung der Ware wegen Nichtgefallen. 3. Der Besteller hat das Recht, die erhaltene Ware innerhalb von zwei Wochen an uns auf seine Kosten zurückzusenden. Wir werden die Rücksendung auf etwaige Gebrauchsschäden und/oder durch den Besteller verursachte Mängel prüfen. Fehlerfreie rückgesandte Ware wird dem Besteller rückvergütet, bei fehlerhafter oder unvollständiger Ware wird ein Abschlag berechnet oder die Rücknahme verweigert.

§ 6 Gewährleistung und Mängelrüge 1. Offensichtliche Mängel sind vom Besteller innerhalb von vier Wochen ab Lieferung des Vertragsgegenstandes schriftlich uns gegenüber zu rügen.

2. Der Besteller hat zunächst die Wahl, ob die Nacherfüllung des Kaufvertrags durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung erfolgen soll. Während der Nacherfüllung sind die Herabsetzung des Kaufpreises oder der Rücktritt vom Kaufvertrag ausgeschlossen. Eine Nachbesserung gilt mit dem zweiten begründet erfolglosen Versuch als fehlgeschlagen. Ist die Nacherfüllung fehlgeschlagen, kann der Besteller den Rücktritt vom Vertrag erklären. 3. Die Gewährleistungsfrist (Garantie) beträgt zwei Jahre. Diese Frist gilt nicht bei unsachgemäßem Gebrauch der Ware und soweit Ansprüche aus unerlaubter Handlung geltend gemacht werden. Siehe dazu die Ausführungen in der der Ware mitgelieferten Gebrauchsanweisung.

Hilfe

research&experience versucht seine Web-Präsenz nach neuesten Standards und Richtlinien barrierefrei zu gestalten. Diese Web-Präsenz entspricht daher der Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz. Der Hilfe Index gibt einen schnellen Überblick.

• Sehbehinderte

• Motorisch Behinderte

• Alle

• Hilfe Index

Sehbehinderte

Leicht Sehbehinderte können die Schriftgröße nach Ihren Wünschen frei einstellen. Schwerer Sehbehinderte können das Seitenlayout ganz abschalten oder Ihren eigenen Bedürfnissen anpassen. Ein einheitlicher und klar strukturierter Aufbau der Web-Präsenz und Seiten hilft beim Einsatz assistiver Technologien wie z.B. Screenreadern.

Motorisch Behinderte

Motorisch Behinderte die keine Computermaus oder spezielle Tastaturen verwenden, werden sowohl durch den strukturierten Aufbau der Web-Präsenz und Seiten, als auch durch verschiedene Navigationsmöglichkeiten, wie z.B. eine fest definierte Tabulator-Reihenfolge, Funktionstasten und HTML Link Elemente, innerhalb der Seite und Web-Präsenz unterstützt.

Alle

Eine eindeutige Tabulator-Reihenfolge führt durch die Hyperlinks jeder Seite. HTML Link Elemente führen durch die Web-Präsenz und bieten schnellen und direkten Zugriff auf alle Bereiche. Navigationen und Inhalt lassen sich durch Hyperlinks zu Beginn ganz überspringen. Die einzelnen Bereiche der Web-Präsenz sind bequem über Funktionstasten erreichbar. Bilder und Grafiken werden mit zusätzlichen Informationen im Text Format detailliert beschrieben. Text Passagen in anderen Sprachen sind gekennzeichnet. Akronyme und Abkürzungen sind ebenfalls gekennzeichnet und erklärt. Tabellen werden nur für tabellarische Informationen verwendet und sind mit zusätzlichen Attributen versehen, die das Auslesen durch unterstützende Technologien erleichtern. Die gesamte Web-Präsenz ist als Microsoft® Word Version, Open Office Version und Portable Document Format (PDF) Version verfügbar. Sie können alle Dokumente und die komplette Web-Präsenz als ZIP Archiv herunterladen und bequem offline lesen. Speziell optimierte Layouts erleichtern den Zugang für besondere Benutzeragenten wie z.B. Screenreader oder Braille-Zeilen.

Hilfe Index

• Barrierefrei

• Benutzeragenten

• Bilder und Grafiken

• Browser

• Download Web-Präsenz

• Funktionstasten

• HTML Link Elemente

• Microsoft® Word Version

• Open Office Version

• Portable Document Format (PDF) Version

• Schriftgröße einstellen

• Seitenaufbau und Navigation

• Seitenlayout anpassen

• Standards

• Tabellen

• Tabulator-Reihenfolge

Barrierefrei

Die Anlage Teil 1 zur Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz, stützt sich auf die Zugänglichkeitsrichtlinien für Web-Inhalte 1.0 (Web Content Accessibility Guidelines 1.0) des World Wide Web Consortiums vom 5. Mai 1999. Wir hoffen alle Richtlinien auf dieser Web-Präsenz implementiert zu haben um WAI Triple-A konform zu sein. Zur Überprüfung verwenden wir Mozilla mit Checky Erweiterung.

Benutzeragenten

Falls Ihr Browser CSS2 media Elemente unterstützt wird automatisch das geeignete Style Sheet für Ihren Benutzeragenten (Endgerät) verwendet.

• Screen (Standard für Computer mit Farbbildschirm)

• Print (Druckansicht)

• Braille, Embossed (Braille-Zeilen und -Drucker)

• Handheld (Tragbare Endgeräte mit kleinen Displays)

• Aural (Endgeräte für Sprachausgabe)

• All (Geeignet für alle Endgerätes)

Bilder und Grafiken

Bilder und Grafiken werden im alt Attribut des img Elements genauer beschrieben. Wo notwendig befindet sich direkt hinter dem Bild ein D-Link zu einem Dokument mit detaillierter Beschreibung und verschiedenen Bild bzw. Grafik Formaten. Diese Information ist dann auch über das longdesc Attribut verfügbar. Wir versuchen Bilder zu vermeiden.

Browser

Die meisten Benutzer verwenden voraussichtlich als Browser den Microsoft® Internet Explorer. Doch wir wissen aus Erfahrung dass der Wunsch nach alternativen immer größer wird. Mozilla, Netscape und Opera bieten viele neue interessante Funktionen. Firefox lässt sich sehr leicht durch kleine Erweiterungen wie z.B. Web Developer auf den Stand von Mozilla bringen. Für Microsoft® Internet Explorer Benutzer empfehlen wir die Web Accessibility Toolbar.

• Mozilla und Mozilla Erweiterungen

• Netscape

• Opera

• Firefox und Firefox Erweiterungen

• Lynx

• Amaya

Download Web-Präsenz

Die gesamte Web Seite inklusive aller Dokumente als ZIP Archiv herunterladen. So können Sie ganz bequem in Ihrer Lieblingsanwendung offline lesen. Bitte beachten Sie nach dem Auspacken des Archivs die Datei COPYRIGHT.txt.

Funktionstasten

Bitte verwenden Sie die Funktionstasten aus Tabelle 1 in Verbindung mit Ihrer Browser spezifischen Steuerungstaste. Sie können eine Liste der Funktionstasten in einem separaten Fenster offen halten.

• Microsoft® Internet Explorer (Windows) Alt-Taste gedrückt halten und die Funktionstaste betätigen. Anschließend mit der Eingabetaste bestätigen.

• Mozilla / Firefox (Windows) Alt-Taste gedrückt halten und die Funktionstaste betätigen.

• Netscape ab Version 6 (Windows) Alt-Taste gedrückt halten und die Funktionstaste betätigen.

• Opera (Windows) Aktivieren Sie den Tastaturmodus mit Shift und Escape. Anschließend die entsprechende Funktionstaste betätigen.

Tabelle 1 - Funktionstasten

|Bereich |Funktionstaste | |Beginn Inhalt |X | |Navigation Hauptbereiche |Y | |Navigation |Z | |Allgemeinbereiche | | |Navigation Startseite |1 | |AroMed Vaporizer |2 | |Heilpflanzen |3 | |Über uns |4 | |AroMat |5 | |Kontakt |6 | |Shop |7 | |Hilfe |H | |Inhaltsverzeichnis |I | |Suche |S | |Erstes Eingabefeld in |V | |Formular | | |Formular absenden |W |

HTML Link Elemente

Momentan unterstützen Lynx, Mozilla und Opera diese Funktion ohne Erweiterungen. Firefox kann mit einer entsprechenden Erweiterung aufgerüstet werden. Durch Link Elemente hat man zum einen, einen schnellen Zugang zu den Bereichen der Web-Präsenz (Tabelle 2), zum anderen eine schöne Möglichkeit eine Führung durch die Web-Präsenz zu definieren, indem man nächste und vorhergehende Bereiche angibt. Die Reigenfolge ist:

1. Startseite

2. AroMed Vaporizer

3. AroMat

4. Heilpflanzen

5. Über uns

6. Kontakt

7. Shop

8. Hilfe

9. Inhaltsverzeichnis

10. Suche

11. Impressum

12. Startseite

Tabelle 2 - HTML Link Elemente

|Link Element |Web-Präsenz |Bereich | |Anfang |Web-Präsenz Startseite |Startseite | |Nach oben |Eine Ebene höher |Startseite | |Vorhergehender |Vorhergehender Bereich |vorhergehender Bereich in | | | |Reihenfolge | |Nächster |Nächster Bereich |nächster Bereich in | | | |Reihenfolge | |Inhalt |Inhaltsverzeichnis |Inhaltsverzeichnis | |Kapitel |Hauptbereiche und |AroMed Vaporizer | | |Allgemeinbereiche |Heilpflanzen | | | |Über uns | | | |AroMat | | | |Kontakt | | | |Shop | | | |Impressum | |Hilfe |Hilfe |Hilfe | |Suche |Suche |Suche | |Autoren |Autoren |Autoren | |Copyright |Copyright |Copyright | |meta |Metadaten Web Dokument / |variabel (siehe Metadaten) | | |Web-Präsenz | | |Andere Versionen|Verschiedene Formate |Portable Document Format | | | |Microsoft® Word | | | |Open Office Text Dokument | | | |ZIP Archiv |

Microsoft® Word Version

Microsoft® Word Benutzer können sich diese Web Seite als Microsoft® Word Version herunterladen.

Open Office Version

Open Office Benutzer können sich diese Web Seite als Open Office Text Dokument Version herunterladen.

Portable Document Format Version

Wir empfehlen Adobe® Acrobat Reader® 6.0 um die PDF Version der Web-Präsenz anzuschauen. Die integrierte Volltext Suchfunktion bietet eine interessante alternative zur Web-Suche.

Schriftgröße einstellen

Wie das am einfachsten in Ihrem Browser funktioniert entnehmen Sie bitte der entsprechenden Hilfe oder dieser kurzen Zusammenfassung:

• Microsoft® Internet Explorer (Windows) Bitte wählen Sie aus dem Menü Ansicht, Schriftgrad einstellen und machen Sie Ihre Einstellung.

• Mozilla / Firefox (Windows) Bitte wählen Sie aus dem Menü Anzeigen, Textzoom und machen Sie Ihre Einstellung.

• Netscape ab Version 6 (Windows) Bitte wählen Sie aus dem Menü Anzeigen, Textgröße und machen Sie Ihre Einstellung.

• Opera (Windows) Bitte wählen Sie aus dem Menü Ansicht, Zoomfaktor und machen Sie Ihre Einstellung.

Seitenaufbau und Navigation

Jede Seite innerhalb dieser Web-Präsenz gliedert sich in 5 Bereiche. Jeder Bereich kann durch einen Hyperlink zu Beginn übersprungen werden.

• Quick Navigation

• Navigation Startseite

• Navigation Hauptbereiche

• Inhalt

• Navigation Allgemeinbereiche

Quick Navigation

Hauptsächlich für Benutzer assistiver Technologien wie z.B. Screenreader gedacht und daher nur im Seitenlayout ohne Stylesheet sichtbar. Hier befinden sich Hyperlinks die direkt zum Inhalt (Funktionstaste + X) und den Navigationen Hauptbereiche (Funktionstaste + Y) und Allgemeinbereiche (Funktionstaste + Z) der Seite führen.

Navigation Startseite

Hyperlink zur Startseite der Web-Präsenz (Funktionstaste+1).

Navigation Hauptbereiche (Funktionstaste + X)

Navigation zu den inhaltlichen Hauptbereichen der Web-Präsenz wie Beratung (Funktionstaste + 2), Entwicklung (Funktionstaste + 3), Schulung (Funktionstaste + 4), Betreuung (Funktionstaste + 5), Erfahrung (Funktionstaste + 6) und Kontakt (Funktionstaste + 7).

Inhalt (Funktionstaste + Y)

Der Inhalt beginnt mit der Bereichs-Überschrift und meist einem kurzen einleitenden Text. Direkt gefolgt von einem Hyperlink mit dem man den gesamten Inhalt überspringen kann. So kann man sich einen Überblick über den Inhalt des Bereiches verschaffen und entscheiden ob man lieber weiter navigieren oder den dann folgenden Inhalt lesen möchte. Besteht der Inhalt aus mehreren Unterbereichen oder einem längeren Text befinden sich zu Beginn Hyperlinks zu den einzelnen Unterbereichen oder Text-Passagen.

Navigation Allgemeinbereiche (Funktionstaste + Z)

Hyperlinks zu den allgemeinen Bereichen der Web-Präsenz wie Hilfe (Funktionstaste + H), Inhaltsverzeichnis (Funktionstaste + I), Suche (Funktionstaste + S), Datenschutz und Impressum (ohne Funktionstasten).

Seitenlayout anpassen

Wie Sie das Seitenlayout (Stylesheets) anpassen oder ganz abschalten können hängt von Ihrem verwendeten Browser ab. Für Microsoft® Internet Explorer Benutzer empfehlen wir die Web Accessibility Toolbar.

• Eine Text Version erhalten Sie indem Sie die Stylesheet Darstellung in Ihrem Browser ganz abschalten.

• Die Druck Version ohne Navigationen und Bilder steht Ihnen über die Druckvorschau Ihres Browsers zur Verfügung.

Standards

Alle Seiten dieser Web-Präsenz sind mit den W3C® Standards XHTML 1.0 Strict und Cascading Style Sheets level 2.0 realisiert. Dies bedeutet eine klare Trennung zwischen dem eigentlichen Inhalt (Information) der Seite und der Darstellung des Inhalts (Präsentation). So ist es für den Benutzer, vorausgesetzt er benutzt einen entsprechenden Browser, sehr einfach seine Darstellung auszuwählen und damit seine eigene Präsentation zu bestimmen.

Tabellen

Wir verwenden Tabellen nur um tabellarische Informationen darzustellen. Alle Tabellen haben eine Zusammenfassung summary und einen Titel caption. Der Wertebereich der einzelnen Spalten ist markiert. Lange Spaltenüberschriften sind mit einer abbr Kurzform ausgezeichnet.

Tabulator-Reihenfolge

Alle Elemente zur Steuerung der Web-Präsenz haben eine fest definierte Tabulator-Reihenfolge.

1. Direkt zum Inhalt

2. Zur Navigation Hauptbereiche

3. Zur Navigation Allgemeinbereiche

4. Navigation zur Startseite

5. Navigation Hauptbereiche überspringen

6. AroMed Vaporizer

7. Heilpflanzen

8. Über uns

9. AroMat

10. Kontakt

11. Shop

12. Bereichs-Überschrift

13. Hyperlinks im einleitenden Text eines Bereichs

14. Inhalt überspringen

15. Hyperlinks im eigentlichen Inhalt der Seite

16. Navigation Allgemeinbereiche überspringen

17. Hilfe

18. Inhaltsverzeichnis

19. Suche

20. Impressum

Impressum

AroMed Vaporizer werden seit 1996 hergestellt von...

research&experience

Inhaber: A. Fuchs

Hauptstrasse 146 D-69117 Heidelberg

E-Mail: [email protected]

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 6 MDStV: A. Fuchs

Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.

Copyright

Copyright © 1996-2004 research&experience. Alle Rechte vorbehalten. Namen und Produkte anderer Firmen können eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Besitzer sein.

Suche

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Autoren

• F. Fuchs (Inhalte und Ideen) • Anne Fuchs (Projektleitung) • S. Gill (Realisierung und Ideen) • The Grüne Kraft (Realisierung und Ideen) • Yos solutions (Realisierung)

Inhaltsverzeichnis

AroMed Vaporizer 2 Prinzip 2 Phyto-Inhalation 3 Vorteile 3 Anwendung 3 Einsatzbereiche 4 Häufig gestellte Fragen 4 Nach welcher Zeit ist der AroMed betriebsbereit? 4 Welche Kräuter kann man mit dem AroMed einatmen, und wo bekommt man sie? 4 Können flüssige Substanzen im AroMed Vaporizer verwendet werden? 4 Wie genau ist die Temperatureinstellung des AroMed? 5 Warum wird beim AroMed die Heißluft mit einer Glühbirne erzeugt? 5 Der AroMed hat, im Gegensatz zu anderen Vaporizern, einen Wasserfilter. Bleibt da nicht ziemlich viel Wirkstoff drin hängen? 5 Warum ist im AroMed Vaporizer kein Gebläse integriert? 5 Kann der AroMed Vaporizer von Krankenkassen erstattet werden? 5 Heilpflanzen 5 Hinweise 6 Pflanzen von A-Z 6 Alant (inula hellenium) 8 Ashwaganda (withania somnifera) 8 Baldrian (valeriana officinalis) 9 Basilienkraut (ocimum basilicum) 10 Damiana (turnera diffusa) 10 Dream herb (calea zacatechichi) 11 Eisenkraut (verbena officinalis) 11 Eukalyptus (eucalyptus globulus) 11 Ginkgobaum (ginko biloba) 12 Guarana (paullinia cupana) 13 Hanf (Cannabis spp.) 13 Hopfen (humulus lupulus) 14 Johanniskraut (hypericum perforatum) 15 Kamille (matricaria recutita) 15 Lavendel (lavandula angustifolia) 16 Linde (tilia cordata) 16 Lobelie (lobelia inflata) 17 Mate-Strauch (ilex paraguinensis) 18 Melisse (melissa officinalis) 18 Muskatellersalbei (salvia sclarea) 19 Nelkenbaum (caryophyllis aromaticus) 20 Petersilie (petroselinum crispum) 20 Pfefferminze (mentha piperita) 21 Quebracho (aspidosperma quebracho blanco) 22 Rosmarin (rosmarinus officinalis) 22 Ruchgras (anthoxanthum odoratum) 23 Salbei (salvia officinalis) 23 Schafgarbe (achillea millefolium) 24 Schlangenwurz (rauwolfia serpentina) 25 Sonnenhut (echinacea angustifolia) 25 Steppenraute (peganum harmala) 26 Sumpfporst (ledum palustre) 27 Teestrauch (camellia sinensis) 28 Thymian (thymus vulgaris) 28 Tulasi (ocimum sancti) 29 Vanillengras (hierochloe odorata) 30 Wacholder (juniperus communis) 30 Weide (salix alba et alienum) 31 Weißdorn (crataegus monogyna) 31 Wermut, mexikanischer (artemisia mexicana) 32 Wildlattich (lactuca virosa) 32 Symptome von A-Z 33 Über uns 33 Der neue AroMed 4.0 33 Feldversuche 36 ACM e.V. und IACM 37 Pressespiegel 38 Werner Pieper im Gespräch mit dem Vaporizer Pionier Frank Fuchs 38 Winterkräuter im Vaporizer 42 Raumduft 44 Briefwechsel mit Dr. med. Franjo Grotenhermen 47 Inhalieren oder Essen 47 Joint Venture 48 [email protected] 48 Arzneimittel zur Inhalation 49 Der US-Arzt rät: Kiff dich gesund! 50 Wenn beim Rauchen nichts mehr dampft 50 CannaBusiness 2002 50 Interview mit einem MS-Patienten 51 Morbus Crohn Patient und Hanfbauer 52 Meinungen 53 Geschichte 54 Bei der Premiere in Löhrbach anno 1996 54 Release-Party 1997 56 Der erste aromizer auf dem CE Prüfstand 58 CannaBusiness 1997 58 CannaBusiness 1998 59 Swiss CannaTrade 2002 60 ECBS Tagung 2002 60 CannaBusiness 2004 61 Highlife Spanien 2004 61 AroMat 62 Prinzip 62 Mieten und leasen 62 Poesie 62 Events 62 Kontakt 63 Adressen 63 Service 64 Kommentar 64 Shop 64 AroMed Vaporizer bestellen 64 Zubehör bestellen 65 Ersatzteile bestellen 66 Literatur bestellen 69 Vertriebspartner 69 Deutschland / Österreich 69 Großbritannien 70 Niederlande 70 Schweiz 70 Spanien 70 Nordamerika 71 Allgemeine Verkaufsbedingungen 71 Hilfe 72 Sehbehinderte 72 Motorisch Behinderte 72 Alle 72 Hilfe Index 72 Barrierefrei 73 Benutzeragenten 73 Bilder und Grafiken 73 Browser 73 Download Web-Präsenz 73 Funktionstasten 73 HTML Link Elemente 74 Microsoft® Word Version 76 Open Office Version 76 Portable Document Format Version 76 Schriftgröße einstellen 76 Seitenaufbau und Navigation 76 Quick Navigation 76 Navigation Startseite 76 Navigation Hauptbereiche (Funktionstaste + X) 76 Inhalt (Funktionstaste + Y) 77 Navigation Allgemeinbereiche (Funktionstaste + Z) 77 Seitenlayout anpassen 77 Standards 77 Tabellen 77 Tabulator-Reihenfolge 77 Impressum 78 research&experience 78 Copyright 78 Suche 78 Autoren 78 Inhaltsverzeichnis 79

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